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Jack Taylor liegt falsch

Jack Taylor Band 2

„Ich war von Heathrow nach Dublin geflogen, hatte den 12-Uhr-Bus nach Westen erwischt.
Der Busfahrer sagte: ,Und? Wie?’ Ich wusste, ich war zu Hause.“

Jack Taylor, die Zweite - natürlich wieder in maßgeschneiderter Übersetzung von Harry Rowohlt

Nachdem Jack Taylor bei der Polizei rausgeflogen ist und als Privatermittler mehr Schaden angerichtet hat als die Verbrecher, die er zu stellen versuchte, hat er sich nach London verkrümelt. Seine „Ermittlungen“ hatten immerhin zu drei bis vier Morden, etlichen gebrochenen Herzen und einem dicken Batzen Bargeld geführt. Doch auch London hält nicht, was es nie versprochen hat: Statt in einer schicken Wohnung mit Parkblick landet Jack in einem beheizbaren Kabuff in einem Abrissviertel.

Jetzt kehrt Jack Taylor mit zwei Errungenschaften nach Irland zurück: einem neuen Ledermantel und einer handfesten Koks-Abhängigkeit. Kaum ist er in Galway angekommen, bittet ihn ein Landfahrer um Hilfe: „Man bringt unsere Leute um“. Ein neuer Fall – zu dem sich ein paar Pints später noch ein zweiter gesellt: Am Claddagh Basin werden des Nachts Schwäne gemetzelt. Jack ist wieder zu Hause. Und macht sich an die Arbeit.
Portrait
Ken Bruen, geboren 1951 und wohnhaft in Galway, hat am Trinity College in Dublin über Metaphysik promoviert, bevor er zu schreiben begann. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter der renommierte Shamus-Award, der ihm gleich zwei Mal verliehen wurde, und 2009 der Grand prix de littérature policière. Der erste Band seiner Jack-Taylor-Reihe wurde in Deutschland als „Reise in die dunkelsten Tiefen der irischen Seele“ (Spiegel Online) gefeiert, „mit einer Krimi-Hauptfigur, wie es noch keine gab“ (Frankfurter Rundschau).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 19.02.2010
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-85535-045-2
Verlag Atrium Verlag AG
Maße (L/B/H) 20,6/12,2/2,3 cm
Gewicht 266 g
Originaltitel The Killing of the Tinkers
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Harry Rowohlt
Buch (Taschenbuch)
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16,00
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Man bringt unsere Leute um
von Mareike Kollenbrandt am 26.01.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jack Taylor war in London. Jetzt ist er wieder zurück und hat einiges im Gepäck: Eine Ehe und eine Koksabhängigkeit. Das erste erledigt sich schnell, das zweite hält sich hartnäckig. Dazu kommt ein neuer Fall: Jemand ermordet die "Tinker" die fahrenden Landleute. Jack soll herausfinden, was da los ist. Doch die Situation ist ver... Jack Taylor war in London. Jetzt ist er wieder zurück und hat einiges im Gepäck: Eine Ehe und eine Koksabhängigkeit. Das erste erledigt sich schnell, das zweite hält sich hartnäckig. Dazu kommt ein neuer Fall: Jemand ermordet die "Tinker" die fahrenden Landleute. Jack soll herausfinden, was da los ist. Doch die Situation ist verstrickter als sie aussieht und auch Jack weiss nicht mehr so genau, welche Richtung die richtige ist...

Jack Taylor liegt falsch – das aber richtig
von Alexia am 04.03.2013

Jack Taylor kehrt nicht nur immer noch alkohol-, sondern jetzt auch noch kokainabhängig aus London zurück. Sein Leben hat sich nicht zum Besseren gewendet. Das war aber auch nicht zu erwarten. In Galway werden Landfahrer ermordet. Die Polizei hat kein großes Interesse an den Ermittlungen, sieht das ganze als eine interne Geschic... Jack Taylor kehrt nicht nur immer noch alkohol-, sondern jetzt auch noch kokainabhängig aus London zurück. Sein Leben hat sich nicht zum Besseren gewendet. Das war aber auch nicht zu erwarten. In Galway werden Landfahrer ermordet. Die Polizei hat kein großes Interesse an den Ermittlungen, sieht das ganze als eine interne Geschichte an und Jack wird beauftragt, privat Ermittlungen anzustellen. Er verrennt sich, verdächtigt den Falschen, rennt dann noch einem Schwanenmörder hinterher und hinterlässt viel Bruch. Man sollte, wenn man über Jack Taylor liest, gefestigt sein. Ansonsten wird man in einen Strudel aus Abhängigkeiten und Depressionen hineingezogen, die einem schon zu schaffen machen können. Geht es doch so gar nicht wirklich bergauf in Jacks Leben. Tendenziell geht es zwar im zweiten Teil schon eher Richtung Kriminalroman (mit vorsichtigen Schritten), aber noch nicht so wirklich. Von daher sollten wirklich die die Finger von den Büchern lassen, die einen Mankell oder Dahl erwarten. Besonders gelungen ist auch wieder die deutsche Übersetzung. Man merkt die Freude, die Harry Rowohlt an dieser Arbeit hatte.

Der Typ lässt auch nichts aus...
von Martin Gaiser aus Ulm am 17.03.2010

Das ist schon richtig starker Tobak, was Ken Bruen uns hier zumutet. Doch wer den ersten Jack Taylor-Roman mochte, weiß, was ihn/sie erwartet. Nach einer Zeit in London ist Jack zurück in Galway, wo er einen bizarren Auftrag erhält (kostenloses Wohnen inklusive), sich mit einem verwirrten Schwäne-Killer beschäftigen muss und wie... Das ist schon richtig starker Tobak, was Ken Bruen uns hier zumutet. Doch wer den ersten Jack Taylor-Roman mochte, weiß, was ihn/sie erwartet. Nach einer Zeit in London ist Jack zurück in Galway, wo er einen bizarren Auftrag erhält (kostenloses Wohnen inklusive), sich mit einem verwirrten Schwäne-Killer beschäftigen muss und wieder einmal keine Kneipe auslässt. Sehr schnell und schnörkellos erzählt und von Harry Rowohlt mit Herzblut übersetzt. Klasse!


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