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Die Räuber

Nach Friedrich Schiller

Mit Speck fängt man Mäuse!Eigentlich ist Karl Moor, der kluge, schöne Sohn eines fränkischen Grafen, ein von Grund auf ehrlicher junger Mann. Während seiner Studienzeit in Leipzig begeht er jedoch einige Dummheiten.Reuevoll bittet er daher seinen Vater in einem Brief um Erlaubnis nach Hause zu seiner Geliebten Amalia zurückkehren zu dürfen.Doch der Brief erreicht den Vater nicht: Karls neidischer, missgünstiger Bruder Franz fängt ihn ab und bringt statt dessen den Vater dazu, Karl zu verstoßen. Verbittert über die Reaktion des Vaters zieht Karl daraufhin mit einigen Kameraden in die Wälder, um als Räuberhauptmann das erfahrene Unrecht zu rächenWird es Karl gelingen, auf den rechten Weg zurückzukehren und Moral und Ordnung wiederherzustellen?Mit Schillers Räubern geh die erfolgreiche Liaison des Kindermann Verlages mit dem berühmten schwäbischen Dichter bereits in die vierte Runde. Barbara Kindermanns originalgetreue, kindgerechte Nacherzählung wird von Klaus Ensikats großartigen Illustrationen auf das Beste ergänzt und der Reihe Weltliteratur für Kinder somit ein weiterer unverzichtbarer Titel hinzugefügt.
Portrait
Barbara Kindermann, geboren in Zürich, studierte Germanistik, Philosophie und Sprachen in Genf, Dublin, Florenz und Göttingen. Nach dem Abschluss ihrer Promotion war sie mehrere Jahre als Lektorin tätig und gab 1993 erstmals den 3. Band der Grimmschen Sagen heraus. 1994 gründete sie den Kindermann Verlag in Berlin, den sie seither leitet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Barbara Kindermann
Seitenzahl 36
Altersempfehlung 7 - 9
Erscheinungsdatum 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-934029-36-1
Reihe Weltliteratur für Kinder
Verlag Kindermann Verlag
Maße (L/B/H) 30,5/22,2/1,5 cm
Gewicht 470 g
Abbildungen 2010. mit zahlreichen farbigen Illustrationen 30.5 cm
Auflage 1. Auflage
Illustrator Klaus Ensikat
Verkaufsrang 13356
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Nicht nur eine Schullektüre
von Isolani aus Linz am 13.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Räuber" sind mitreißend, es passiert sehr viel binnen kürzester Zeit, darum wird es garantiert nicht fad. Von Handlungsarmut kann man hier garantiert nicht sprechen. Auch wenn Schiller in späteren Jahren an manchen Charakteren Kritik übt, nichts desto trotz: man muss es gelesen und gesehen haben.

Sturm und Drang pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 20.02.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Räuber" ist ein wunderbar ergreifend inszeniertes Schauspiel, an welchem der Leser als scheinbar direkt Beteiligter dem handlungsreichen Geschehen folgt und in einen emotionalen Strudel aus Mitgefühl, Hoffnung und Zorn gezogen wird. Die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod sowie Hingabe und Aufopferung lösen sich ... "Die Räuber" ist ein wunderbar ergreifend inszeniertes Schauspiel, an welchem der Leser als scheinbar direkt Beteiligter dem handlungsreichen Geschehen folgt und in einen emotionalen Strudel aus Mitgefühl, Hoffnung und Zorn gezogen wird. Die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod sowie Hingabe und Aufopferung lösen sich auf und erzeugen in den Figuren ein Gefühlschaos, welches ausrufreiche Dialoge sprachlich verbildlichen. Ein Familiendrama, welches, ausgelöst durch den intriganten Zweitgeborenen, den Tod des Vaters aus seelischer Zerrüttung, den Tod des Erstgeborenen aus Rechtschaffenheit und den Tod des Hinterhältigen selbst aus Angst vor seinem Sturz zum Ausgang hat, sowie den Verlust Geliebter und Freunde fordert...