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Die Räuber

Studienausgabe

Reclams Universal-Bibliothek Band 18672

»Hier wird man auch nicht ohne Entsetzen in die innere Wirtschaft des Lasters Blicke werfen«, sagte der Autor selbst über seinen Erstling, der zurecht als fast zu wüst und ungestüm für die Schullektüre gilt und schon in seinen frühen Autorfassungen erst einmal der zeitgenössischen Lektüre- und Theatererwartung angepasst werden musste. Zensur hat das Stück gleichwohl nie erfahren müssen. Wer das Bemühen Schillers um eine passende Publikation und effektive Bühneninszenierung kennenlernen will, braucht eine Edition sowohl der ersten Buchfassung als auch der handschriftlichen und der gedruckten Bühnenfassungen für das Mannheimer Nationaltheater, wie sie Bodo Plachta hier vorlegt.
Portrait
Friedrich von Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen musste der junge Schiller 1773 in die 'Militär-Pflanzschule' eintreten, wo er ab 1775 Medizin studierte; später wurde er Regimentsmedicus in Stuttgart, das er 1782 nach Arrest und Schreibverbot wegen seines Stückes 'Die Räuber' jedoch fluchtartig verließ. 1789 wurde er zum Professor der Geschichte und Philosophie in Jena ernannt, 1799 ließ er sich endgültig in Weimar nieder. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.
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  • Die Räuber. Ein Schauspiel (1781)
    Unterdrückte Bogen des Erstdrucks
    1. Titelbogen
    2. Bogen B (Erster Akt, 1./2. Szene)

    Die Räuber. Ein Traurspiel in 7 Handlungen (1781)

    Die Räuber ein Trauerspiel (1782)

    Anhang
    Zu dieser Studienausgabe
    1. Überlieferung
    2. Textgestaltung
    Entstehung
    1. Erstdruck
    2. Uraufführung
    3. Trauerspielfassung
    Literatur
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Bodo Plachta
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-018672-5
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/2 cm
Gewicht 159 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Nicht nur eine Schullektüre
von Isolani aus Linz am 13.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Räuber" sind mitreißend, es passiert sehr viel binnen kürzester Zeit, darum wird es garantiert nicht fad. Von Handlungsarmut kann man hier garantiert nicht sprechen. Auch wenn Schiller in späteren Jahren an manchen Charakteren Kritik übt, nichts desto trotz: man muss es gelesen und gesehen haben.

Sturm und Drang pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 20.02.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Räuber" ist ein wunderbar ergreifend inszeniertes Schauspiel, an welchem der Leser als scheinbar direkt Beteiligter dem handlungsreichen Geschehen folgt und in einen emotionalen Strudel aus Mitgefühl, Hoffnung und Zorn gezogen wird. Die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod sowie Hingabe und Aufopferung lösen sich ... "Die Räuber" ist ein wunderbar ergreifend inszeniertes Schauspiel, an welchem der Leser als scheinbar direkt Beteiligter dem handlungsreichen Geschehen folgt und in einen emotionalen Strudel aus Mitgefühl, Hoffnung und Zorn gezogen wird. Die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod sowie Hingabe und Aufopferung lösen sich auf und erzeugen in den Figuren ein Gefühlschaos, welches ausrufreiche Dialoge sprachlich verbildlichen. Ein Familiendrama, welches, ausgelöst durch den intriganten Zweitgeborenen, den Tod des Vaters aus seelischer Zerrüttung, den Tod des Erstgeborenen aus Rechtschaffenheit und den Tod des Hinterhältigen selbst aus Angst vor seinem Sturz zum Ausgang hat, sowie den Verlust Geliebter und Freunde fordert...