Der Fluch des Khan / Dirk Pitt Bd.19

Ein Dirk-Pitt-Roman

Dirk Pitt Band 19

Clive Cussler, Dirk Cussler

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Beschreibung

Ein skrupelloser Mogul setzt alles daran, die Welt entweder im Sturm zu erobern oder aber völlig zu vernichten – genau wie einst sein berüchtigter Vorfahr Dschingis Khan! Mithilfe einer neuen Technologie will er den weltweiten Petroleummarkt ins Chaos stürzen, um diesen anschließend zu beherrschen. Nur Dirk Pitt kann seinen mörderischen Plan jetzt noch vereiteln.

"Ein Feuerwerk von einem Spannungsroman!" Library Journal

Dirk Cussler arbeitete nach seinem Studium in Berkeley viele Jahre lang in der Finanzwelt, bevor er sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Darüber hinaus nahm er an mehreren der über achtzig Expeditionen der NUMA teil.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 542
Erscheinungsdatum 07.12.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37210-2
Reihe Die Dirk-Pitt-Abenteuer 19
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/4,3 cm
Gewicht 409 g
Originaltitel Treasure of Khan
Übersetzer Oswald Olms
Verkaufsrang 9006

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 18.07.2018
Bewertet: anderes Format

Wer Wert legt auf gute Unterhaltung gepaart mit Abenteuer, Spannung und ein wenig Humor - der ist bei den Büchern von Cussler immer auf der sicheren Seite.

Dirk Pitt Liebhaber
von Ratte am 15.02.2010

Also ich muss sagen ich bin ein richtiger Fan von Clive Cussler und natürlich Dirk Pitt. Mal wider ist es gelungen einen Roman zu schreiben wo man denkt man ist mitten drin. Ich lese die Bücher super gern.

  • Artikelbild-0
  • 10. August 1281 Hakata-Bai, Japan

    Arik Temur sp e in die Dunkelheit und lauschte auf den lauter werdenden Schlag der Ruder, die ins Wasser eintauchten. Als das Ger ch nur noch wenige Meter entfernt war, dr ckte er sich in den Schatten und zog den Kopf ein. Diesmal werden wir den Angreifern hier an Bord einen hei n Empfang bereiten, dachte er mit grimmiger Vorfreude.
    Das Klatschen der Ruder brach ab, doch ein dumpfer Laut verriet ihm, dass das kleine Boot am Heck des gro n Schiffes l sseits haltgemacht hatte. Nur eine schmale Mondsichel stand am mittern tlichen Himmel, die kristallklar funkelnden Sterne tauchten das Schiff aber in ein wattig wei s Licht. Temur kniete sich lautlos hin, als er eine dunkle Gestalt ber die Achterreling klettern sah, gefolgt von einer weiteren und dann noch einer, bis fast ein Dutzend M er an Deck standen. Die Angreifer trugen leuchtend bunte Seidengew er unter ihren ledernen Panzerhemden, die bei jeder Bewegung leise knarrten. Vor allem war es aber das Schimmern der rasiermesserscharfen Katanas, der einschneidigen Duellschwerter, das ihm ins Auge fiel, w end sie sich sammelten.
    Sobald der K der angenommen und die Falle zugeschnappt war, wandte sich der mongolische Befehlshaber an einen neben ihm kauernden Jungen und nickte ihm zu. Unverz glich schlug der Junge einen schweren Bronzegong an, den er unter den Arm geklemmt hatte, worauf ein metallisch dr hnender Ton durch die stille Nachtluft hallte. Die Angreifer erstarrten, vom j n Alarm erschreckt. Dann sprangen drei g bewaffnete Soldaten lautlos aus dem Schatten. Mit spitzen Eisenspeeren bewehrt st rzten sie sich auf die Gegner und stachen mit m rderischer Wut auf sie ein. Die H te der Angreifer wurde auf der Stelle get tet, getroffen von zahllosen Speerspitzen, die ihren Harnisch durchdrangen. Die verbliebenen Gegner schwangen ihre Schwerter und versuchten sich zu wehren, wurden aber von der Masse der Verteidiger rasch berw igt. Binnen Sekunden lagen s liche Angreifer tot oder t dlich verwundet auf dem Schiffsdeck. Mit Ausnahme eines Mannes, der wie ein einsamer Derwisch dastand.
    Bekleidet mit einem reich bestickten roten Gewand und einer Pluderhose, die in B nfellstiefeln steckte, war er offenkundig kein einfacher Bauer, den man zum S ldnerdienst gepresst haben musste. Blitzschnell und mit verheerender Treffsicherheit berraschte er die vorr ckenden Verteidiger, als er kurzerhand herumfuhr, genau auf sie zust rmte und mit flinken Schwertschl n die Speerst ablenkte. Im Nu hatte er zu einer dreik pfigen Verteidigergruppe aufgeschlossen, f te sie allesamt mit funkelnder Klinge und hieb einen Mann mit einem einzigen Streich fast entzwei.
    Als er sah, wie dieser Wirbelwind seine Soldaten dahinmetzelte, sprang Temur auf, z ckte sein Schwert und st rmte voran. Der Schwertk fer bemerkte Temur, parierte geschickt einen Speersto von der Seite, drehte sich herum und hieb nach dem anr ckenden Krieger. Der mongolische Kommandeur, der im Laufe seines Lebens schon mehr als zwanzig M er get tet hatte, wich der sausenden Klinge seelenruhig aus. Die Schwertspitze zischte an seiner Brust vorbei und verfehlte die Haut nur um Millimeter. Sobald sein Gegner ins Leere schlug, hob Temur seine Klinge und stie ihm die Spitze in die Seite. Der Angreifer erstarrte, als der kalte Stahl in seinen Brustkorb drang und das Herz durchbohrte. Mit letzter Kraft verbeugte sich der Angreifer vor dem Mongolen, verdrehte dann die Augen und kippte tot um.
    Die Verteidiger stie n einen Jubelruf aus, der ber das Hafenbecken hallte und den brigen Schiffen der hier versammelten mongolischen Eroberungsflotte verriet, dass der Angriff in dieser Nacht fehlgeschlagen war.
    "Ihr habt tapfer gek ft", lobte Temur seine Soldaten, haupts lich Chinesen, die sich um ihn scharten. "Werft die Leichen der Japaner ins Meer, danach waschen wir ihr Blut von unserem Deck. Heute Nacht werden wir gut und voller Stolz schlafen." Inmitten weiterer Jubelrufe kniete sich