Die 6. Geisel / Der Club der Ermittlerinnen Bd.6

Thriller

Der Club der Ermittlerinnen Band 6

James Patterson

(8)
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Beschreibung


Im Visier des Amokschützen – der »Women’s Murder Club«

Nackte Angst herrscht in den Straßen San Franciscos: Kinder und Nannys wohlhabender Eltern verschwinden. Lieutenant Lindsay Boxer quält dieselbe Frage wie alle: Was ist mit ihnen geschehen? Und: Wer wird das nächste Opfer sein? Bis die Leiche eines Kindermädchens auftaucht. Fieberhaft sucht Lindsay mit ihren Freundinnen vom »Women’s Murder Club« nach dem psychopatischen Mörder. Da wird ihre Freundin und Pathologin Claire von einem Amokschützen niedergeschossen. Welchen Hinweis geben seine Worte: »Sie sind schuld! Sie hätten mich daran hindern müssen …«?

Der 6. Fall für Lieutenant Lindsay Boxer und den »Women’s Murder Club« ist scharf wie ein Skalpell.

"Nie war Patterson besser – schnell, härter, raffinierter!"

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 379
Erscheinungsdatum 08.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37228-7
Reihe Women's Murder Club 6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,3/12,3/2,7 cm
Gewicht 321 g
Originaltitel The 6th Target (06 Women's Murder Club)
Übersetzer Andreas Jäger
Verkaufsrang 102456

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 20.07.2018
Bewertet: anderes Format

Nie war Patterson besser – schnell, härter, raffinierter! Frauen-Ermittler-Power pur!

Entführte Kinder, Psychopathen und Liebesdrama
von Sandra Matteotti aus Zürich am 07.02.2017

Was eine vergnügliche Fahrt mit dem Katamaran durch die San Francisco Bay hätte werden sollen, endet in einem blutigen Massaker, als ein Passagier plötzlich eine Pistole zückt und um sich schiesst. Neben einer Mutter und ihrem kleinen Sohn trifft er auch Claire, Lindsay Boxers beste Freundin, welche zwar überlebt, aber in einem ... Was eine vergnügliche Fahrt mit dem Katamaran durch die San Francisco Bay hätte werden sollen, endet in einem blutigen Massaker, als ein Passagier plötzlich eine Pistole zückt und um sich schiesst. Neben einer Mutter und ihrem kleinen Sohn trifft er auch Claire, Lindsay Boxers beste Freundin, welche zwar überlebt, aber in einem kritischen Zustand ist. Als sich kurz darauf der Täter bei Lindsay zu Hause stellt, scheint der Fall gelöst zu sein – doch dann geht es darum, ob er überhaupt zurechnungsfähig war bei der Tat. Ein spannender Gerichtskampf mit Yuki als Anklägerin der Staatsanwaltschaft steht bevor. Dies ist aber nicht der einzige Fall, der Lindsay beschäftigt. Kinder und Nannys wohlhabender Eltern verschwinden, ohne dass eine Lösegeldforderung kommt. Werden Lindsay und ihre Freundinnen die Täter entlarven, bevor noch ein Kind verschwindet? Und: Leben die bislang entführten Kinder noch? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Als wäre das nicht genug, kommt es in Cindys Haus zu unschönen Vorfällen – ein toter Hund, eine zerstörte Wohnung und ein ermordeter Nachbar sind zu verbuchen. Dass Lindsay Boxer neben all dem sich auch noch von ihrer grossen Liebe trennt, lässt die gute Frau noch mehr leiden und so pendelt der Leser fortan zwischen Liebesschmerz, Entführerjagd, Gerichtsplädoyers und mehr hin und her. Ab und an ist man lesend versucht, zu sagen, dass ab und an weniger mehr gewesen wäre. Durch die Vielzahl der erzählstränge büsst jeder einzelne an Tiefe ein. Die Figuren bleiben blass, die Schauplätze ebenso. Man kann sich in nichts einfühlen und auch nicht wirklich mitraten, da kaum Anhaltspunkte vorhanden sind und die Auflösungen schlussendlich etwas gar gesucht – oder zu offensichtlich. Wieder kommt die leise Frage auf, ob das wirklich Patterson war, der hier schrieb, oder ob dieser nur jeden zweiten Fall seiner Reihe schreibt, was auf den nächsten hoffen liesse. Fazit: Der sechste Fall des Women’s Murder Club schwächelt wieder ein wenig. Zwar gelingt es Patterson, den Leser zu packen, aber weniger verschiedene Fälle und mehr Tiefe wären wünschenswert gewesen. Trotzdem empfehlenswert.

Spannend, aber etwas chaotisch + zusammenhangslos
von einer Kundin/einem Kunden aus Landau in der Pfalz am 30.08.2013

Das Buch an sich finde ich spannend wie jedes andere Buch, das ich bisher von James Patterson gelesen habe. Was ich an diesem Buch schlecht finde, ist, dass es sich um mehrere Geschichten handelt, bei denen ich keinen Zusammenhang erkennen konnte. Das Schlimmste war für mich allerdings, dass ich zigtausend verschiedene Namen gen... Das Buch an sich finde ich spannend wie jedes andere Buch, das ich bisher von James Patterson gelesen habe. Was ich an diesem Buch schlecht finde, ist, dass es sich um mehrere Geschichten handelt, bei denen ich keinen Zusammenhang erkennen konnte. Das Schlimmste war für mich allerdings, dass ich zigtausend verschiedene Namen genannt wurden. Oft weiß man nicht mehr, um welche Personen es gerade geht und musste daher oft zurück blättern, um dies nachzuprüfen.


  • Artikelbild-0
  • Fred Brinkley, Killer auf Standby, fl_ auf der blau gepolsterten Sitzbank auf dem Sonnendeck der F_e. Die Novembersonne starrt wie ein riesiges wei_s Auge vom Himmel herab, w_end der Katamaran sich durch die San Francisco Bay pfl_gt, und Fred Brinkley starrt unverwandt zur_ck.
    Ein Schatten f_t auf ihn, und eine Kinderstimme fragt: _Mister, k_nnten Sie ein Foto von uns machen?_
    Fred sch_ttelt den Kopf - nein, nein, nein -, und der Zorn ist wie eine Uhrfeder, die sich in ihm spannt, wie ein Draht, der sich um seinen Kopf zusammenzieht.
    Er will den Jungen zerquetschen wie ein Insekt.
    Fred wendet den Blick ab. In seinem Kopf ert_nt das Lied: Ay, ay, ay, ay, Sausalito lindo. Er versucht, die Stimmen zum Schweigen zu bringen, legt die Hand auf Bucky, um sich zu beruhigen, ertastet ihn durch seine blaue Nylon-Windjacke, aber noch immer wummern die Stimmen in seinem Kopf wie ein Presslufthammer.
    Du bist ein Loser. Ein St_ck Schei_.
    Die M_wen schreien, kreischen wie kleine Kinder. Die Sonne brennt durch den dunstigen Himmel hindurch und macht ihn durchsichtig wie Glas. Sie wissen, was er getan hat.
    Passagiere mit Shorts und Schirmm_tzen dr_en sich an der Reling, schie_n Fotos von Angel Island, von Alcatraz, von der Golden Gate Bridge.
    Ein Segelboot fliegt vor_ber, das Gro_egel doppelt gerefft. Gischtspritzer sprenkeln die Reling, und Fred kr_mmt sich, als die Erinnerung an die b_se Sache ihm durch den Kopf schie_. Er sieht den Baum schwingen. H_rt das laute Krachen. O Gott! Das Segelboot!
    Irgendjemand muss daf_r bezahlen!
    Er f_t zusammen, als die Maschinen der F_e dr_hnend in den R_ckw_sgang schalten und das Deck beim Einfahren ins Hafenbecken erzittert.
    Fred steht auf, bahnt sich seinen Weg durch die Menge, vorbei an acht wei_n Tischen, an Reihen verschrammter blauer St_hle, verfolgt von den Blicken der anderen Passagiere.
    Er tritt in den offenen Bereich am Bug, sieht eine Mutter, die ihren Sohn zurechtweist, einen Jungen von neun oder zehn Jahren mit hellbraunem Haar. _Du treibst mich noch in den Wahnsinn!_, ruft die Frau.
    Fred sp_rt, wie der Draht rei_. Irgendjemand muss bezahlen.
    Seine rechte Hand gleitet in seine Jackentasche - findet Bucky.
    Er legt den Finger an den Abzug.
    Die F_e st__ gegen den Anleger und kommt mit einem Ruck zum Stillstand. Die Menschen halten sich aneinander fest, lachen. An Bug und Heck werden Leinen ausgeworfen.
    Freds Augen schie_n zu der Frau, die immer noch ihren Sohn ausschimpft. Sie ist klein, bekleidet mit einer beigefarbenen Caprihose. Unter der zarten Haut ihrer wei_n Bluse zeichnen sich die Umrisse ihrer Br_ste ab, die Nippel spitz aufgerichtet.
    _Was ist eigentlich in dich gefahren?_, schreit sie, um das Dr_hnen der Maschinen zu _bert_nen. _Du geht mir tierisch auf die Nerven, Freundchen._
    Bucky, die Smith & Wesson Model 10, liegt in Freds Hand und pulsiert wie ein lebendiges Wesen.
    Die Stimme dr_hnt: T_te sie. T_te sie. Sie ist au_r Kontrolle!
    Bucky zielt zwischen die Br_ste der Frau. WAMM!
    Fred sp_rt den R_cksto_der Waffe, sieht die Frau mit einem spitzen Schmerzensschrei zur_ckprallen, sieht den roten Fleck, der sich auf ihrer wei_n Bluse ausbreitet.
    Gut!
    Der kleine Junge beobachtet mit gro_n runden Augen, wie seine Mutter auf dem Deck zusammenbricht. Das Erdbeereis f_t ihm von der Waffel und klatscht auf den Boden, und seine Hose f_t sich vorn dunkel von Urin.
    Der Junge hat auch etwas B_ses getan.
    WAMM!
    Blut flie_ _ber die Planken, doch in seinem Kopf sieht Fred nur die blendend wei_n Segel. Sein Blick schwenkt _ber das Deck.
    Die Stimme in seinem Kopf br_llt: Lauf. Verschwinde. Du hast das nicht gewollt.
    Aus dem Augenwinkel sieht Fred einen kr_igen Mann auf sich zust_rmen, das Gesicht wutentbrannt, ein h_llisches Blitzen in den Augen. Fred streckt den Arm aus.
    WAMM!
    Ein zweiter Mann, asiatische Z_ge, harte schwarze Augen, der Mund ein wei_r St