... trotzdem Ja zum Leben sagen

Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager

Viktor E. Frankl

(12)
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Beschreibung


Das internationale Erfolgsbuch von Viktor E. Frankl in Neuausgabe

„Die Konzentrationslager Hitlers und Himmlers sind heute historisch, sie sind nur ein Beispiel für vielfach andere, neuere Höllen; und wie Viktor Frankl seine Lager-Zeit überwand, das ist inzwischen anwendbar geworden auf viele, nicht nur deutsche Situationen, die Zweifel am Sinn des Lebens nahelegen.“

Hans Weigel im Vorwort



Produktdetails

Verkaufsrang 28865
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 20.07.2009
Verlag Kösel
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 22,1/14,3/2,2 cm
Gewicht 356 g
Auflage 9. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-466-36859-4

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Sehr interessant!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.02.2021

Sehr spannend und ein guter Einblick in die Gefühlswelt eines KZ-Häftlings! Ich finde einfach sein Schreibstil ist nicht leicht verständlich.

Unbedingt lesen/hören
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Was kann ich als Leserin zu diesem Werk von Viktor E. Frankl sagen, als dass ich in tiefer innerer Bewegung den Worten, gefühlvoll gelesen von Martin Schwab, gelauscht habe und den Autor dafür bewundere, dass er die Kraft und den Mut hatte, seine eigenen Erlebnisse verständlich zusammenzufassen und dem Leser/Hörer mitzuteilen. F... Was kann ich als Leserin zu diesem Werk von Viktor E. Frankl sagen, als dass ich in tiefer innerer Bewegung den Worten, gefühlvoll gelesen von Martin Schwab, gelauscht habe und den Autor dafür bewundere, dass er die Kraft und den Mut hatte, seine eigenen Erlebnisse verständlich zusammenzufassen und dem Leser/Hörer mitzuteilen. Frankl will sich hier gerne zurücknehmen und hätte gerne unter anderem Namen, bzw seiner eintätowierten Nummer dieses Buch veröffentlicht. Jedoch sind ihm die psychologischen Zusammenhänge und deren Erläuterungen wichtig. So streut er immer wieder Erkenntnisse ein, wie der Mensch sich verhält, wenn er in eine Extremsituation gebracht wird. Hier nimmt sich der Arzt Viktor Frankl nicht aus dem Geschehen heraus, sondern erzählt von "den Menschen" vor Ort. Sie haben gemeinsam unsagbar gelitten, Leid mit ansehen müssen und unfassbar viele von diesen Menschen mussten in den abscheulichen Konzentrationslager ihr Leben lassen. Die Dynamiken, welche in den Gruppen herrschten und welche oft tödliche Folgen das eigene Verhalten haben konnte haben mich ebenso bewegt, wie die Beschreibung von lichten Momenten, dem Glauben an die Befreiung und das tiefe Gefühl geliebt zu werden, indem man an die Liebsten dachte. Auch hier erläutert der Autor, zu was die Psyche im Stande ist. "Trotzdem ja zum Leben sagen", sollte aus meiner Sicht jeder einmal gelesen/gehört haben. Denn hier liegt ein Bericht vor, wie es den Menschen ging, was sie erleiden mussten oder auch selbst taten um zu überleben. So begreift man noch tiefer, dass es Ereignisse gibt, die sich niemals wiederholen dürfen und dass die Kraft im Inneren eines jeden Menschen immer hin zum Leben strebt.

"Was also ist der Mensch? Er ist das Wesen, das immer entscheidet, was es ist." (130)
von Miri am 03.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"... : es gibt auf Erden zwei Menschenrassen, aber auch nur diese beiden: die "Rasse" der anständigen Menschen und die der unanständigen Menschen. Und beide "Rassen" sind allgemein verbreitet: in alle Gruppen..." (130) " Er (Mensch) ist das Wesen, das die Gaskammern erfunden hat; aber zugleich ist er auch das Wesen, das in di... "... : es gibt auf Erden zwei Menschenrassen, aber auch nur diese beiden: die "Rasse" der anständigen Menschen und die der unanständigen Menschen. Und beide "Rassen" sind allgemein verbreitet: in alle Gruppen..." (130) " Er (Mensch) ist das Wesen, das die Gaskammern erfunden hat; aber zugleich ist er auch das Wesen, das in die Gaskammern gegangen ist aufrecht und ein Gebet auf den Lippen." (131) Ein tolles Buch und ein wahnsinnig rührendes Geständnis an Menschlichkeit. Was hier Victor E. Frankl niederschreibt ist ein psychoanalytisches Bild eines durchschnittlichen Lagerinsassen. Das Objekt seiner wissenschaftlichen Beobachtung ist er selbst. Subjekt und Objekt werden entgrenzt und nur aus diesem Grund könnte solches Geständnis niedergeschrieben werden. Auf jeden Fall weiterzuempfehlen und das nicht nur für alle Psychologie-Begeisterten. Trotz seines Erlebnisses im KZ- Lager appelliert der Autor an Menschlichkeit, die in jedem Menschenwesen lauert. Hass darf nicht mit Hass "bestraft" werden, sonst verlieren wir uns endgültig. "FRANZ: Gerechtes Schicksal... Was nennst du gerecht? Daß man Haß mit Haß beantwortet - Unrecht mit Unrecht? (…) Damit wird das Unrecht nur verewigt." (175)


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