Paycheck - Die Abrechnung

Uma Thurman, Ben Affleck, Aaron Eckhart, Paul Giamatti

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Beschreibung

Michael Jennings ist ein brillianter Computerexperte und der Mann für Top-Secret-Projekte. Damit sie auch top-secret bleiben, wird nach jedem erledigten Auftrag Jennings' Kurzzeitgedächtnis gelöscht. Nach seinem letzten Job - einem hochbezahlten Dreijahresvertrag, den ihm ein alter Freund vermittelt hat - erfährt der geschockte Jennings, dass er freiwillig auf ein Honorar in zweistelliger Millionenhöhe verzichtet haben soll. Es scheint für ihn kein Zurück zu geben - bis ihn ein mysteriöser Umschlag erreicht, der Hinweise auf eine vergessene Vergangenheit enthält. Mit Hilfe einer schönen Wissenschaftlerin muss Jennings schnellstmöglich die Puzzleteile seiner Vergangenheit zusammensetzen ... und gleichzeitig einer schrechlichen Entdeckung ausweichen, die in der Zukunft auf ihn wartet.

Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1
Bitrate: 31907 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Transfer von PAYCHECK besitzt das Bildformat 2,35:1 und besitzt eine gute Bildqualität, mit der man als HD-Freund durchweg zufrieden sein kann. Die Schärfewerte sind etwas inkonsistent und wirken in Szenen mit CGI-Effekten meist etwas glatt und weich. Auch ein paar Einstellungen, in welchen die Kamera nicht richtig fokussiert zu sein scheint, sind zu erkennen. Meistens jedoch werden eine exzellente Detailzeichnung sowie scharfe Konturen geboten. Die Körnung des Ausgangsmaterial wird akkurat wiedergegeben, was auf den Verzicht von Filtern hindeutet, aber natürlich auch ein erhöhtes Maß an Rauschen mit sich bringt - den Freund des unverfälschten Filmgenusses freut es trotzdem. Die Kompression arbeitet sauber und ohne Artefaktbildung. Ebenfalls äußerst positiv stechen die satten Farben sowie der ausgezeichnete Kontrast von PAYCHECK hervor. Letzterer sorgt für ein gehobenes Maß an Plastizität und wartet zudem mit einem tiefen Schwarzwert auf, der nur manchmal etwas wie das gesamte Bild ins Blaue tendiert. Zu guter letzt bleibt noch zu erwähnen, dass das Bild nicht frei von kleinen Defekten sowie Schmutzpartikeln ist, welche den Filmgenuss allerdings nicht stören.

Untertitel für PAYCHECK sind in Deutsch, Englisch sowie diversen weiteren Sprachen vorhanden. Das Bonusmaterial umfasst einen Audiokommentar von Regisseur John Woo, welcher allerdings eher oberflächlich daherkommt und hauptsächlich aus Beschreibungen der jeweiligen Szenen besteht. Einige merkwürdige Vergleiche (Ben Affleck mit Cary Grant, PAYCHECK mit DER UNSICHTBARE DRITTE) hinterlassen einen fahlen Beigeschmack. Der zweite Audiokommentar von Drehbuchautor Dean Georgaris vergleicht das Drehbuch mit dem Film und weist einige Lücken auf. Leider fehlen Vergleiche zwischen dem Drehbuch und der Vorlage von Phillip K. Dick fast völlig. Der Beitrag \"Paycheck: Das Design der Zukunft\" dauert 18 Minuten und stellt im Wesentlichen ein Promo-Making Of zu PAYCHECK dar. Geboten wird hier die übliche Mixtur aus Interviewfetzen, Szenen vom Set sowie Filmausschnitten. Das Feature \"Verlockendes Schicksal: Die Stunts von Paycheck\" mit einer Länge von 17 Minuten zeigt dem Zuschauer, wie die tollen Stunts und Spezialeffekte im Film entstanden. Es werden Konzeptzeichnungen und Interviews geboten und es wird schnell klar, dass hier nur wenig CGI und mehr Handarbeit zum Zuge kam. Zum Schluss warten noch sieben erweiterte und alternative Szenen auf den Zuschauer, welche auch ein anderes Ende des Films enthalten.

Verfügbare Tonspuren

Englisch: Dolby TrueHD Audio 5.1 / 48 kHz / 3578 kbps / 24-bit (AC3 Core: 5.1 / 48 kHz / 640 kbps)
Französisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps
Deutsch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps
Italienisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps
Spanisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / Dolby Surround
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / Dolby Surround

Wie gewohnt muss der Freund der deutschen Synchronisation auch bei PAYCHECK mit einem Dolby Digital 5.1-Mix in DVD-Qualität leben, während Fans des Originaltons mit HD-Sound in Dolby TrueHD 5.1 verwöhnt werden. Letzterer bietet hörbar mehr Druck und Volumen. Die Abmischung hält auch nach fünf Jahren locker in der Oberliga mit und bietet vor allem in den Actionszenen (u.a. der Motorrad-Verfolgung) viele direktionale Effekte aus allen Kanälen. Die Dynamik und Räumlichkeit von diesen hätte allerdings noch etwas überzeugender ausfallen dürfen, da die Effekte meist an den Lautsprechern \"kleben\". In den ruhigeren Sequenzen werden trotzdem noch viele Stereoaktivitäten auf der Front geboten. Der Score schallt räumlich aus den Boxen und der Tiefenbass darf sich bei jeder Gelegenheit mit überzeugender Intensität ins Geschehen mit einklinken. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen stets perfekt verständlich und wurden harmonisch in die Klangkulisse integriert. Die allgemeine Klangqualität bietet einen dynamischen Sound mit fein aufgelösten Höhen, breiten Mitten sowie tiefen Bässen.

PAYCHECK ist ein Science-Fiction-Thriller aus dem Jahr 2003 von Hongkong-Regielegende John Woo (HARD BOILED, THE KILLER). Das Drehbuch basiert auf einer Kurzgeschichte des Science-Fiction-Autors Phillip K. Dick und präsentiert dem Zuschauer eine Zukunftsvision, in welcher Firmenangestellte nach ihrem Ausscheiden eine Löschung ihres Gedächtnisses vornehmen müssen, um Firmengeheimnisse nicht zu verraten. Michael Jennings (Ben Affleck, DAREDEVIL) ist Ingenieur und spezialisiert darauf, per Re-Engineering Produkte zu kopieren. Von dem Job hat er die Schnauze voll und als ihm sein Kumpel Rethrick (Aaron Eckhart, THE DARK KNIGHT) das Angebot macht, einen hoch dotierten Drei-Jahres-Kontrakt zu unterschreiben, sagt Michael zu. Drei Jahre später scheidet Michael aus dem Unternehmen aus und seine Erinnerungen der Periode werden gelöscht. Doch irgend etwas stimmt nicht, denn alsbald heften sich Killer sowie FBI-Agenten an seine Fersen und bringen ihn und die ihm behilfliche Kollegin Rachel (Uma Thurman, KILL BILL) in Lebensgefahr. Ein geheimnisvoller Umschlag mit allerlei Utensilien, welchen er sich selbst zugeschickt haben soll, rettet ihm dabei ein ums andere Mal das Leben. Was hat Michael in den drei Jahren bloß erschaffen, was so gefährlich ist?

John Woos Version des Stoffes kommt als durchgestylter, aber tempo- sowie actionreicher Science- Fiction-Thriller daher, der bei seinem Kinorelease leider ziemlich verrissen wurde. Klar, über Ben Afflecks schauspielerische Qualitäten kann man streiten und die Vorlage von Phillip K. Dick gibt mehr philosophische Aussagen her als hier dargestellt wird. Jedoch ist PAYCHECK ein auch handwerklich gelungener Actionfilm mit vielen CGI-freien Stunts und Shootouts mit den obligatorischen Zeitlupen - ein Markenzeichen von John Woo. An Afflecks Seite agieren namhafte Mimen, die man aus diversen Kinoproduktionen kennt. Neben den genannten Aaron Eckhart und Uma Thurman gibt sich auch Joe Morton (TERMINATOR 2) die Ehre. Insgesamt bekommt man mit PAYCHECK sicherlich kein intellektuelles Meisterwerk geboten, aber für einen Popcorn-Abend im Heimkino ist der Film auf jeden Fall erste Wahl.

Die Blu-ray Disc von Paramount zeigt das Werk in sehr guter Bild- und Tonqualität. Das Bonusmaterial ist nicht allzu zahlreich ausgefallen, bietet aber zwei Audiokommentare.

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 04.06.2009
Regisseur John Woo
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Isländisch, Italienisch, Spanisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Dänisch, Italienisch, Spanisch)
EAN 4047553250151
Genre Action
Studio DreamWorks
Spieldauer 119 Minuten
Bildformat 16:9 (2,35:1), HD
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Englisch: Dolby TrueHD 5.1
Produktionsjahr 2003

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
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Zündet einfach nicht!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 20.06.2011

Trotz des guten Casts kann dieser Actioner nicht überzeugen. Nachdem der Regisseur "M:I 2" bereits mächtig in den Sand gesetzt hat, ist dieser Film ein weiterer Beweis dafür, dass John Woo sein Handwerk nicht wirklich gut macht. Allerdings sind einige Action-Szenen ganz gut zum Anschauen. Der Rest des Filmes ist langweilig und s... Trotz des guten Casts kann dieser Actioner nicht überzeugen. Nachdem der Regisseur "M:I 2" bereits mächtig in den Sand gesetzt hat, ist dieser Film ein weiterer Beweis dafür, dass John Woo sein Handwerk nicht wirklich gut macht. Allerdings sind einige Action-Szenen ganz gut zum Anschauen. Der Rest des Filmes ist langweilig und schwach.


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