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Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht

Geschichten aus der arschlochfreien Zone

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Warum wollt ihr ausgerechnet dorthin, von wo alle abhauen?
Freunde und Bekannte sind fassungslos, als Dieter Moor und seine Frau Sonja eröffnen, dass sie ihr Haus in der Schweizer Postkartenidylle verkauft haben, um nach Brandenburg zu ziehen. Im Dörfchen Amerika möchten sie ihren Traum vom eigenen Bauernhof verwirklichen. Tatsächlich sind die neue Heimat, die neuen Nachbarn und das neue Leben für allerlei ungeahnte Herausforderungen, komische Missgeschicke und skurrile Situationen gut. Warum Dieter Moor dennoch sein Herz an Land und Leute verloren hat davon erzählt er in diesem Buch. Eine charmante und witzige Liebeserklärung an eine verkannte Region.
Rezension
"Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht." (Stern)
Portrait
Dieter Moor, 1958 in Zürich geboren, ist Schauspieler und Moderator. Anfang der 90er Jahre moderierte er das preisgekrönte Medienmagazin "Canale Grande" auf VOX. Nach verschiedenen Stationen beim deutschen und eigenen Talkshows im österreichischen und Schweizer Fernsehen präsentiert Dieter Moor seit 2007 das ARD-Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperamente“. Gemeinsam mit seiner Frau Sonja betreibt er in der Nähe von Berlin einen Demeter-Bauernhof.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 297
Erscheinungsdatum 02.11.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62475-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/2,4 cm
Gewicht 266 g
Abbildungen mit Abbildungen
Auflage 26. Auflage
Verkaufsrang 3108
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
17
14
2
1
1

zum Lesen sehr empfohlen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Brunnen am 19.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

tolles Buch, schöne Sprache, interessante Menschen und einfach sehr lesenswert!

Über Ängst und Vorurteile
von Lesefieber am 02.01.2019

Sehr witzig zu lesen waren die Dialoge, die Moor mit seinem ¨kleinen Schweizer¨ geführt hatte. Da kamen seine Ängste vor dem Unbekannten und seiner Vorurteile zum Vorschein. Die haben sich nach einer Weile aber in Luft aufgelöst und die Umstände waren dann doch nicht so, wie befürchtet. Das war mir zum Teil zu kitschig. Das Buch... Sehr witzig zu lesen waren die Dialoge, die Moor mit seinem ¨kleinen Schweizer¨ geführt hatte. Da kamen seine Ängste vor dem Unbekannten und seiner Vorurteile zum Vorschein. Die haben sich nach einer Weile aber in Luft aufgelöst und die Umstände waren dann doch nicht so, wie befürchtet. Das war mir zum Teil zu kitschig. Das Buch war locker zu lesen, aber einige Beschreibungen einfach zu langatmig.

Das Buch verstehen wahrscheinlich "nur " Ossis
von Savarna aus Jena am 08.09.2012

und ich bin einer..... und habe mich aus tiefstem Herzen amüsiert. Wie "fremde Kulturen " den Charme der hiesigen "Ureinwohner " entdecken und lernen, damit umzugehen. Ich habe selbst ein Bauprojekt in Brandenburg geleitet und genau diesen Typ " ehemaligen LPG Vorsitzenden " kennen lernen dürfen und mit ihm ein 3 Mio Projekt au... und ich bin einer..... und habe mich aus tiefstem Herzen amüsiert. Wie "fremde Kulturen " den Charme der hiesigen "Ureinwohner " entdecken und lernen, damit umzugehen. Ich habe selbst ein Bauprojekt in Brandenburg geleitet und genau diesen Typ " ehemaligen LPG Vorsitzenden " kennen lernen dürfen und mit ihm ein 3 Mio Projekt aus dem Boden stampfen. Von Geschäftsbesprechungen beim Essen in der LPG Küche bis hin zum Dorfkonsum... alles ECHT und wirklich soo sehr liebenswert... Da stirbt niemand unbemerkt und liegt 3 Wochen in der Wohnung. Man kümmert sich umeinander und ist in eine "Dorf " GEMEINSCHAFT integriert. Egal ob man 18 oder 80 ist. Jeder NICHTossi sollte sich betrogen fühlen um solche MENSCHEN, die sagen was sie denken und fühlen und nicht im 13. Jahr Abitur zu Schauspielern ERZOGEN wurden, nur um der Karriere willen. Selbst so sein zu dürfen WIE MAN IST, das ist ein Privileg und ich freue mich für alle, die HIER aushalten, unendlich Geduld haben und mit gestalten an einer neuen Zeit in der EHEMALIGEN OSTZONE. Willkommen, Herr Moor und ich hoffe auch Ihr Herz hat den richten Fleck zum LEBEN DÜRFEN gefunden !


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