Familienglück

Roman

Fischer Klassik Band 90160

Leo N. Tolstoi

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Beschreibung

Nur Vormund Sergej Michajlyc bringt Abwechslung ins schnöde Landleben der jungen Maša, fernab von gesellschaftlichem Trubel. Vorsichtig entwickelt sich zwischen den beiden eine leidenschaftliche, intensive Liebe, die Leo Tolstoi mit außerordentlichem psychologischen Einfühlungsvermögen unaufgeregt beschreibt. Doch die Idylle einer harmonischen Ehe beginnt die unerfahrene Maša zu langweilen, sie stürzt sich in die dekadente Welt des russischen Adels. Aber Maša ist nicht Anna Karenina, und Tolstoi bietet hier eine andere Lösung als den Ehebruch.

Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, geboren am 28.8.1828, stammte aus einer alteingesessenen Adelsfamilie, wuchs jedoch seit seinem neunten Lebensjahr als Waise auf. Nach dem Abbruch seines Orientalistik- und Jurastudiums ging er 1851 zum Militär und nahm am Krimkrieg teil. Sein literarisches Werk ist geprägt durch sein Interesse an der Psychologie des Menschen.Als seine größten Erfolge gelten die beiden Romane Krieg und Frieden (1868/69) und Anna Karenina (1878). Tolstoi starb am 20.11.1910.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 133
Erscheinungsdatum 01.07.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-90160-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/1,5 cm
Gewicht 147 g
Originaltitel Semejnoje stschastie
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Dorothea Trottenberg
Verkaufsrang 125040

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Phasen der Liebe
von Karina aus Wien am 08.10.2015

Mascha verliebt sich in Sergej. Dieser ist um fast 20 Jahre älter und hat ganz eigene Ansichten von Zuneigung. Die anfängliche Verliebtheit droht zu zerfallen. Ist es der Alltag? Der Altersunterschied? Die Gesellschaft? Oder wollte Tolstoi uns einfach begreiflich machen, dass nichts ewig währt, nicht einmal die Liebe? Es ist s... Mascha verliebt sich in Sergej. Dieser ist um fast 20 Jahre älter und hat ganz eigene Ansichten von Zuneigung. Die anfängliche Verliebtheit droht zu zerfallen. Ist es der Alltag? Der Altersunterschied? Die Gesellschaft? Oder wollte Tolstoi uns einfach begreiflich machen, dass nichts ewig währt, nicht einmal die Liebe? Es ist schon ein bisschen traurig, gleichzeitig aber auch interessant. Wie eine kleine Studie über die Liebe.


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