Die Bartimäus Trilogie

Das Amulett von Samarkand - Das Auge des Golem - Die Pforte des Magiers

Bartimäus

Jonathan Stroud

(53)
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Beschreibung

Mit dem Dschinn Bartimäus hat ein dämonischer Geist die Bühne der Fantasyliteratur betreten, dessen spitzzüngiger Charme die Leser überall auf der Welt begeistert. An der Seite des jungen, ehrgeizigen Zauberers Nathanael sieht sich Bartimäus in eine der schlimmsten Auseinandersetzungen verstrickt, die die Welt der Zauberer je zu meistern hatte. Doch es gelingt Bartimäus, die Pläne des Bösen zu sabotieren, Nathanael den rechten Weg zu weisen und seinen Meister aus jeder noch so verzwickten Lage zu befreien.

(18 CDs, Laufzeit: 21h)

"Mit Witz, Ironie und Tempo erzählt.“

Produktdetails

Verkaufsrang 7050
Medium CD
Sprecher Martin Semmelrogge, Gerd Köster
Spieldauer 1260 Minuten
Altersempfehlung 9 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 03.11.2008
Verlag Cbj audio
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel The Bartimaeus Trilogy: The Amulet of Samarkand; The Golem's Eye; Ptolemy's Gate
Sprache Deutsch
EAN 9783837100037

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
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Bartimäus reißt es heraus
von Drachenfeuer am 28.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jede Geschichte hat einen Ursprung, auch die des Dämon Bartimäus. In „Der Ring des Salomo“ präsentiert uns Jonathan Stroud eines der frühesten Abenteuer des Dschinn, als dieser noch das alte Jerusalem unter der Regentschaft des Salomo unsicher machte. Als Dämon ist Bartimäus dazu verpflichtet, dem Zauberer jeden Wunsch zu erf... Jede Geschichte hat einen Ursprung, auch die des Dämon Bartimäus. In „Der Ring des Salomo“ präsentiert uns Jonathan Stroud eines der frühesten Abenteuer des Dschinn, als dieser noch das alte Jerusalem unter der Regentschaft des Salomo unsicher machte. Als Dämon ist Bartimäus dazu verpflichtet, dem Zauberer jeden Wunsch zu erfüllen, welcher ihn beschworen hat. Jedenfalls dann, wenn das Beschwörungsritual ohne auch nur den kleinsten Fehler ausgeführt wird, ansonsten hält ihn nichts mehr. Doof nur, wenn er von einem der Zauberer König Salomos beschworen wurde, denn die dulden kein Aufbegehren unter ihren Sklaven. Als Strafe für den Mord an einem dieser Zauberer wird Bartimäus prompt in die Knechtschaft eines anderen Zauberers gezwungen und gerät damit unfreiwillig in die Machtspielchen von Salomos Feinden, die dessen magischen Ring stehlen wollen. Denn darin haust ein Wesen von unbeschreiblicher und verlockender Macht. Die herausragende Stärke des Buches liegt definitiv bei Bartimäus selbst. Sind wir ehrlich: Er ist eigentlich ein narzisstischer, egoistischer Fiesling, der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Eigentlich ist das kein Charakter, den man sonderlich mögen sollte, aber Stroud schafft es dennoch, Bartimäus zu einem einmaligen Charakter zu formen, der das Buch trägt und eine Menge herausreißt. Sein Humor ist wunderbar und treibt mitunter Tränen in die Augen. Dabei sorgt auch Bartimäus gnadenlose Selbstüberschätzung für den einen oder anderen Lacher. Da lamentiert er, wie er grausam Jahrhunderte, ja, gar Jahrtausende in einer Lampe eingesperrt war, wie er stoisch und edel diese Gefangenschaft überdauerte und sich mannhaft seinem Schicksal stellte … und am Ende waren es nur ein paar Stunden. Es mag zwar beachtlich sein, wie sehr Bartimäus das Buch trägt, der ganze Rest fällt aber neben ihm ein wenig ab. Vieles, was nicht unmittelbar mit Bartimäus zusammenhing, hatte mich nicht wirklich angesprochen. Es war nicht schlecht, aber „so lala“ trifft es doch ganz gut. Der Funke sprang nicht über, ich fieberte nicht wirklich mit und empfand es auch nicht allzu spannend, wie Asmira für ihre Königin kämpft oder Salomo scheinbar tyrannisch über sein Reich herrscht. Das Setting aber, Jerusalem um 950 v.Chr., ist durchaus sehr ansprechend. Stroud hat es sehr gut in seinem Werk bildhaft auferstehen lassen, sodass der Leser sich wunderbar in das alte Jerusalem hineinversetzen kann. Er verzichtet dabei auf zu viele geschichtliche Daten, die vielleicht auch gar nicht nötig gewesen wären, ohne (soweit ich das beurteilen kann) dabei allzu ungenau zu werden. Alles in allem kann man sagen, dass das Buch aufgrund von Bartimäus sehr gute Unterhaltung ist. Abseits von ihm jedoch hat das Buch keine besonderen Stärken oder Schwächen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Bartimäus glänzt wieder mit schwarzem, britischem Humor und viel Geschichte - großartig!

von Lisa Marghescu aus Rosenheim am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Leider

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