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Nackt duschen - streng verboten

Die verrücktesten Gesetze der Welt

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Im Paragraphendschungel von Absurdistan

Wer hat sich nicht schon mal über hiesige Paragraphenwut beschwert oder den Amtsschimmel zum Teufel gewünscht? Wohl jeder, aber dass es noch schlimmer geht – andere Länder, andere Sitten –, zeigt dieses Buch über verrückte Gesetze aus aller Welt. So ist es in Florida verboten, nackt zu duschen, und in Usbekistan darf man aus moralischen Gründen kein Billard spielen. Von „amüsant“ bis „unglaublich“ über „gar nicht mal so blöd“ dürften die Reaktionen in einer Small-Talk-Runde auf diese Fundgrube juristischer Kreativität reichen. Denn nach Lektüre dieser gar nicht trockenen Gesetzessammlung mutiert jeder zum unterhaltsamen Experten für „Gesetze-die-die-Welt-nicht-braucht“.

Rezension
"Nackt duschen streng verboten" .ist eine interessante, witzige und nicht selten auch sehr verwunderliche Ansammlung von den verrücktesten Gesetzen der Welt. Booksection.de
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  • Wussten Sie, dass sich in Hawaii niemand M_nzen in die Ohren stecken darf? Haben Sie davon geh_rt, dass es in Chicago, im US-amerikanischen Bundesstaat Illinois, strengstens verboten ist, einem Hund Whisky zu trinken zu geben, und dass es in Washington D.C. keinesfalls erlaubt ist, Hasen von Januar bis April zu fotografieren? - Klar, sagen Sie und schmunzeln: Das sind ja auch Gesetze aus Bush-County. Wer will sich nach der Lekt_re von Michael Moores aufkl_rischen und h_chst am_santen Analysen _ber die Befindlichkeiten zwischen New York und San Francisco ernsthaft dar_ber wundern?
    Doch Vorsicht! Auch in Good ol' Europe lassen es die Juristen krachen! So ist hierzulande nach wie vor eine Majest_beleidigung strafbar und kann nach _ 90 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu f_nf Jahren geahndet werden. H_ten Sie sich also, Kaiser Franz und K_nig Otto despektierlich zu begegnen! Das darf nur die Boulevardzeitung mit den vier ber_hmten Buchstaben. Gef_lich werden k_nnen auch die merkw_rdigen Phantasien britischer Juristen: So werden im Vereinigten K_nigreich Eltern von garstigen Kindern belangt, die neugierigerweise unter die Bekleidung von Schaufensterpuppen lugen. Well, einleuchtender ist es da schon, dass es in Schottland dem Besitzer einer Kuh verboten ist, betrunken in einer Kneipe angetroffen zu werden, und dass es in D_mark vorgeschrieben ist, Pferdekutschen vor herannahenden Automobilen zu warnen.
    "Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu machen."
    Mit diesem klugen Satz des franz_sischen Schriftstellers und Staatstheoretikers Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brede et de Montesquieu (1689 - 1755) aus dem Jahr 1748 sollten einst - und auch heute - die Parlamentarier wachger_ttelt werden. Da ist doch etwas Wahres dran, oder?
    Wo Sie sich auch aufhalten, in der Neuen oder in der Alten Welt: _erall warten die ungeahnten Fallstricke der Herren in schwarzen Roben und wei_n Per_cken auf leichtsinnige B_rger, die zur falschen (Uhr-)Zeit und am falschen Ort H_hen fotografieren oder sich gemeinsam mit einer Kuh in ihrer Lieblingskneipe so richtig einen genehmigen wollen.
    Sie glauben es nicht, aber Amerikas und Europas Gesetzb_cher sind voller verr_ckter Verbote und Vorschriften, die zum Teil aus vergangenen Jahrhunderten stammen und schlichtweg nicht aktualisiert wurden. Oder sollte es etwa so sein, dass die Zunft der Juristen keineswegs so trocken und bieder ist wie der Ruf, der ihr vorauseilt? K_nnte es sein, dass die Autoren unserer sittlichen und rechtlichen Lebensgrundlagen eigentlich richtige Spa__gel sind
    -mit einem atemberaubend komischen Humor, der sich uns erst richtig erschlie_, wenn wir eingebuchtet werden und hinter "Schwedischen Gardinen" schmoren?
    Allerdings gibt es auch einige Gesetze sowohl in der Neuen als auch in der Alten Welt, bei deren Lekt_re einem das Lachen auch ganz schnell mal im Halse stecken bleiben kann. Vor allem US-amerikanische Gesetze, die das Schlagen von Ehefrauen zu bestimmten Zeiten erlauben, die Erschie_ng von amerikanischen Ureinwohnern unter bestimmten Bedingungen gestatten oder sich _ber allgemein g_ltige Tierschutzgesetze hinwegsetzen. Manchmal sind
    diese gesetzlichen Regelungen schon recht bitter. Allerdings bedeuten die Niederschriften im Gesetzbuch nicht immer zwingend, dass diese F_e heute noch so gehandhabt werden, auch wenn es dort steht. Man kann also noch hoffen ...
    Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil! Sie haben mit diesem Buch ein kostbares Schatzk_chen der guten Laune erworben. Unser Tipp: G_nnen Sie sich ein Weekend in New York und setzen Sie sich im Central Park gem_tlich auf eine Bank, um die Lekt_re zu genie_n. Schauen Sie dabei aber nur in Ihr B_chlein und nicht etwa dem anderen Geschlecht hinterher. Denn dann k_nnen Sie dazu verdonnert werden, f_r alle Zeiten Scheuklappen f_r Pferde tragen zu m_ssen. Au_rdem ist eine Geldstrafe von 25 US-Dollar f_ig!
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 23.02.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8094-2184-9
Verlag Bassermann
Maße (L/B/H) 19,6/12,2/2 cm
Gewicht 212 g
Abbildungen mit Illustrationen 19,5 cm
Auflage 22
Verkaufsrang 41677
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Verückte Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 19.07.2013

Man kann es kaum glauben das in unserer Zeit noch so seltsame Gesetze gültig sind, wie z. B. das man in Kansas Sonntags keine Schlangen essen darf, in Minnesota nicht unbekleidet schlafen darf usw. Habe das Buch schon öfter verschenkt (als Mitbringsel) ist immer gut angekommen.

Mal nett um Durchzublättern
von LilaMaus am 15.03.2013

Ich habe mir das Büchlein gekauft und hatte etwas aktuelleres und umschriebeneres erwünscht. Es werden oft die Gesetzte zitiert ohne eine ausreichende Beschreibung. Um das Buch für Gäste aufzuschlagen und etwas vorzulesen, ist es geeignet. Aber für dauerhaftes Lachen nicht zu empfehlen.

Genial!
von Dr. Exitus am 19.12.2011

Einfach nur zum Lachen ist dieses Buch.Das verrückteste aus dem Bereich der Gesetze und der Rechtssprechung.Wirklich gute Unterhaltung garantiert!FAZIT:Unglaubliche Auswüchse aus dem Paragraphendschungel!Lesenswert!