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Stille Lügen

Roman

Flint und Cavalli

Die Entwicklungsorganisation «Teamwork» steht kurz vor der Zertifizierung durch die ZEWO. Da verschwindet Projektleiterin Isabelle Jenny, zuständig für Georgien, spurlos. Und Philippe Knecht, der für «Teamwork» die Buchhaltung führt, wird tot in seinem Haus aufgefunden. Selbstmord? Staatsanwältin Regina Flint nutzt Ferien im Südkaukasus, um nach ihrer ehemaligen Schulfreundin zu suchen. Warum verkehrt Isabelle plötzlich in Kreisen, die sie früher gemieden hat: mit Auslandschweizern, der georgischen Oberschicht, Geschäftsleuten? Bei ihren Nachforschungen stossen sie und der rekonvaleszente Kriminalpolizist Bruno Cavalli auf eine Mauer des Schweigens. Als die georgische Polizei sie in Untersuchungshaft nimmt, entwickelt sich der ursprünglich zur Erholung gedachte Aufenthalt zum Albtraum. Der Schweizer Botschafter in Georgien, Pierre-Richard von Arburg, setzt alle Hebel in Bewegung, um ihnen die Lage zu erleichtern. Derweilen bemühen sich Cavallis Mitarbeitende in Zürich, Licht in die Angelegenheit zu bringen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 19.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85882-481-3
Verlag Appenzeller
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/3,5 cm
Gewicht 566 g
Buch (Kunststoff-Einband)
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39,80
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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autenthisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2013
Bewertet: eBook (ePUB)

Wie immer in dieser Krimireihe zweifelt man nie daran, dass Bruno Cavalli und Regina Flint sowie alle übrigen Beteiligten real existieren, mit allen ihren familiären Problemen. Es ist immer wieder spannend, sie in ihrem Berufsalltag ein Stück zu begleiten, gerade weil auch der Rest ihres Alltags so differenziert zur Sprache kom... Wie immer in dieser Krimireihe zweifelt man nie daran, dass Bruno Cavalli und Regina Flint sowie alle übrigen Beteiligten real existieren, mit allen ihren familiären Problemen. Es ist immer wieder spannend, sie in ihrem Berufsalltag ein Stück zu begleiten, gerade weil auch der Rest ihres Alltags so differenziert zur Sprache kommt. Unglaublich, wie schnell einem die Personen als langjährige Bekannte vorkommen. Obwohl die spannende Geschichte mehrmals gelöst erscheint, geht sie immer wieder weiter, wofür man der Autorin dankbar ist - man könnte ewig weiterlesen, was mit den Personen noch geschieht. Zum Glück gibts weitere Bände!

Spannender Krimi mit aktuellem Thema
von Silke Schröder aus Hannover am 13.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Petra Ivanov beschäftigt sich in ihren Krimis mit Staatsanwältin Regina Flint und Kommissar Bruno Cavalli immer auch mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Waren dies in den vorangegangen Geschichten “Fremde Hände“, „Tote Träume“ und „Kalte Schüsse“ die Einwanderungspolitik der Schweiz oder das Vorpreschen der Russen-Maf... Petra Ivanov beschäftigt sich in ihren Krimis mit Staatsanwältin Regina Flint und Kommissar Bruno Cavalli immer auch mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Waren dies in den vorangegangen Geschichten “Fremde Hände“, „Tote Träume“ und „Kalte Schüsse“ die Einwanderungspolitik der Schweiz oder das Vorpreschen der Russen-Mafia, so geht es in „Stille Lügen“ um die Entwicklungshilfe und um die jüngste Geschichte Georgiens unter ihrem Präsidenten Micheil Saakaschwili. Diese Story mixt Ivanov mit den persönlichen Problemen ihrer Züricher Kripobeamten, die nicht zuletzt durch ihre ganz normalen Unzulänglichkeiten und all die kleinen Fehler, die auch in der besten täglichen Polizeiarbeit vorkommen, lebendig werden. Hinzu kommt die Beziehung zwischen Regina und Bruno, die sich in „Stille Lügen“ durch den ungewollten Gefängnisaufenthalt in Georgien weiter vertieft. So bleibt sich Petra Ivanov auch in ihrem vierten Krimi treu und legt erneut einen gut inszenierten Thriller aus der Schweizer Universitätsstadt Zürich vor. Und Vorsicht – der nächste Urlaub an Georgiens Schwarzmeerküste sollte auf keinen Fall im Gefängnis enden!


FAQ