Eis. Kalt. Tot.

Thriller

Anne Nordby

(29)
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Beschreibung

»Du weißt, wofür das ist. Wir beobachten dich.
Und wenn du nicht damit aufhörst, werden wir wiederkommen.
Dann wird es mehr als diesen Nadelstich geben.«

Wenn sich die beschaulichen Gassen von Kopenhagen in einen Ort des Grauens verwandeln und du nicht weißt, ob du das nächste Opfer bist ...
Ein bizarrer Fall für die Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen und ihre Kollegen von der Mordkommission.

Zwischen Abscheu und Faszination - Anne Nørdby besitzt das einzigartige Talent, das Unaussprechliche in Worte zu fassen. Verbunden mit einer gehörigen Portion Adrenalin.

Produktdetails

Verkaufsrang 30390
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 07.07.2021
Verlag Gmeiner Verlag
Seitenzahl 505 (Printausgabe)
Dateigröße 9072 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783839268858

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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2
0
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extrem spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 19.09.2021
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung: Eigentlich lese ich sehr selten Thriller, aber ich mache immer mal wieder Ausnahmen. Da ich von Anne Nørdby bereits zwei Bücher gelesen hatte, wusste ich ja, was mich erwartet. Deshalb war ich gespannt auf ihr neues Buch und vorab möchte ich erwähnen, dass es mich wieder begeistert hat. Kopenhagen gehört zu den ... Meine Meinung: Eigentlich lese ich sehr selten Thriller, aber ich mache immer mal wieder Ausnahmen. Da ich von Anne Nørdby bereits zwei Bücher gelesen hatte, wusste ich ja, was mich erwartet. Deshalb war ich gespannt auf ihr neues Buch und vorab möchte ich erwähnen, dass es mich wieder begeistert hat. Kopenhagen gehört zu den Hauptstädten, die ich immer wieder gerne besuche, allerdings bevorzuge ich den Sommer. Die Protagonisten dieses Buches hatten keine andere Wahl, im kalten Winter mussten sie bei Glatteis und Schnee ermitteln. Ich weiß allerdings nicht, was nun schlimmer war, dieses Wetter oder die Leichen, die aufgefunden wurden. Aber zunächst lernte ich erst einmal Jesper kennen, der sich nach Kopenhagen hat versetzen lassen und Kirsten, seine Chefin, die ihn sofort zu einem Leichenfundort kommen ließ. Neben vielen anderen Beteiligten, die ich hier nicht aufzählen möchte, lernte ich auch Marit kennen, die als freie Mitarbeiter eine besondere Aufgabe erhielt. Allen Mitarbeitern der Mordkommission hat die Autorin besondere Charaktere zugeordnet. Ich fand das sehr interessant und musste auch feststellen, dass manches eine wichtige Rolle spielte, beziehungsweise dem Buch eine gewisse Würze gab. Besonders der Nebenschauplatz hat es mir angetan und ich gestehe, ich würde das nie verurteilen, aber auch darüber verrate ich nichts, gemein nicht wahr? Nein, ich will den Leserinnen und Lesern nicht die Spannung und das Lesevergnügen nehmen. Spannung gab es reichlich, die Autorin hat mich so sehr an ihr Buch gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich hatte ja nicht die geringste Ahnung, was noch alles passieren würde und ob die Autorin auch von den "Guten" welche opfern wollte. Während wir hier Sommer haben, mussten sich die Beteiligten nicht nur in Kopenhagen mit dem Wetter auseinandersetzen, auch in Grönland musste ermittelt werden. Anne Nørdby hat alles so gut beschrieben, dass ich die Gegend vor Augen hatte, was mir aber auch gereicht hat. Wahrscheinlich wäre ich wieder umgekehrt..... Übrigens, wer einen zu niedrigen Blutdruck hat, sollte das Buch auf jeden Fall lesen ich war manchmal richtig aufgeregt, weil es extrem spannend wurde, zumal es Cliffhanger am Ende verschiedener Kapitel gab und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Die Autorin hat es meisterhaft verstanden, die Spannung immer weiter zu erhöhen, außerdem hat sie so ganz nebenbei auf einige Probleme aufmerksam gemacht, große und kleine und was sich daraus entwickelt oder/und man fertig werden muss. Fazit: Spannung war reichlich vorhanden, es gab außerdem reichlich Rätsel zu lösen und am Ende gab es einige Einsichten, nicht zu schnell urteilen bzw verurteilen, die Hoffnung nicht aufgeben und sich doch ab und zu mal öffnen. Was ich damit nun meine, sollte jeder selbst lesen, denn ich gebe unbedingt eine Leseempfehlung.

Spannender und packender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Miltenberg am 14.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meinung: Der Thriller hatte knapp 500 Seiten. 500 Seiten voll Spannung, Nervenkitzel und Gänsehaut. Ab der ersten Seite war ich wie gefangen. Der Schreibstil war rasant, gut durchdacht und immer flüssig zu lesen. Anne Nordby hat mich direkt abholen können und hat mir tolle Lesestunden bereitet. Gerade die Grausamkeit und Or... Meinung: Der Thriller hatte knapp 500 Seiten. 500 Seiten voll Spannung, Nervenkitzel und Gänsehaut. Ab der ersten Seite war ich wie gefangen. Der Schreibstil war rasant, gut durchdacht und immer flüssig zu lesen. Anne Nordby hat mich direkt abholen können und hat mir tolle Lesestunden bereitet. Gerade die Grausamkeit und Originalität haben mir besonders gut gefallen. Da ich nur so durch die Seiten geflogen bin, wurde das Buch bald ein Page Turner für mich und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl der Thriller relativ dick war, kamen für mich keine Längen oder zähe Stellen auf. Die Ermittlungen haben mir sehr viel Spaß gemacht und die Protagonisten haben sehr gut zum Buch gepasst, auch wenn mir nicht alle zu 100% sympathisch waren. Trotz, dass es einige Charaktere waren, hatte ich keine Probleme diese auseinander zu halten und habe sie gerne begleitet. Ich freue mich sehr auf weitere Bücher von Anne Nordby. Fazit: Rundum ein sehr harmonisches Buch, welches ich jedem Thriller-Fan ans Herz legen kann. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

"Zwischen Abscheu und Faszination"
von die.buecherdiebin am 07.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Februar in Kopenhagen. In klirrender Kälte werden die Ermittler der Mordkommission zu dem Fundort einer enthaupteten Leiche ans Hafenbecken gerufen. Es sieht so aus, als ob am Hals des Toten etwas festgenäht gewesen wäre. Kuz darauf wird ein Seehundkadaver am Strand gefunden - mit dem Kopf eines Mannes. Der Fall entwicke... Inhalt: Februar in Kopenhagen. In klirrender Kälte werden die Ermittler der Mordkommission zu dem Fundort einer enthaupteten Leiche ans Hafenbecken gerufen. Es sieht so aus, als ob am Hals des Toten etwas festgenäht gewesen wäre. Kuz darauf wird ein Seehundkadaver am Strand gefunden - mit dem Kopf eines Mannes. Der Fall entwickelt sich äußerst bizarr weiter und es bleibt nicht bei einer entstellten Leiche. Die Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen wird hinzugezogen und erkennt schon bald einen Bezug zu grönländischen Mythen und Legenden… Meine Meinung: Obwohl ich das Buch in der Sonne auf der Terrasse gelesen habe, konnte ich mich wegen des lebendigen, bildhaften und atmosphärischen Schreibstils sehr gut in das kalte und verschneite Kopenhagen, sowie auch in das noch kältere Grönland hineinversetzen. Das Buch beginnt sofort spannend und behält diese Spannung fast ununterbrochen aufrecht. Zwar werden die Leichen vom Mörder sehr grausam und schockierend inszeniert - was ich eigentlich überhaupt nicht mag - doch die Handlung, sowie die düstere und kalte Atmosphäre haben mich sofort gefesselt und es ging mir so wie im Klappentext versprochen: Ich schwankte zwischen „Zwischen Abscheu und Faszination“. Ein großes Lob an Anne Nørdby für die tolle Auswahl ihrer drei sehr unterschiedlichen Protagonisten, genauso wie für die interessanten Nebencharaktere, von denen mir besonders Dr Flemming Bostrup, der Gerichtsmediziner, gut gefallen hat. Die leitende Ermittlerin, Kommissarin Kirsten Vinther, muss sich mit ihrem neuen Kollegen Jesper Bæk erst einmal arrangieren, was beiden nicht leicht fällt und die Zusammenarbeit erschwert. Marit Rauch Iversen, die von der Polizei als Super-Recognizerin hinzugezogen wird, hat den interessantesten Hintergrund und zudem außergewöhnlichen Fähigkeiten. Ein Gesicht, das sie einmal gesehen hat, wenn auch nur kurz, erkennt sie überall wieder, egal, wie stark es sich verändert hat. Alle drei Ermittler haben ihre Eigenheiten, Ecken und Kanten und sind doch sehr sympathisch. Der Fall ist bis zum Ende sehr undurchsichtig und wird immer komplexer und spannender. Die Mythen und Legender der Inuit fand ich wunderbar mystisch und perfekt mit der Geschichte verwoben. Fazit. „Eis.Kalt.Tot.“ ist ein durchgehend spannender Thriller mit starken Charakteren. Allerdings nichts für schwache Nerven! Ich wünsche mir so bald wie möglich eine Fortsetzung mit Kirsten, Jesper und Marit.


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