Brief an den Vater

Mit e. Nachw. v. Max Brod

detebe Band 23715

Franz Kafka

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Beschreibung

»Liebster Vater, Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wusste Dir, wie gewöhnlich, nichts zu antworten…« – so beginnt Franz Kafkas 1919 verfasster Brief an seinen Vater, den er niemals abschicken sollte. Er schuf damit das wichtigste autobiographische Zeugnis, das wir von ihm besitzen.

Franz Kafka wurde 1883 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Nach seiner Promotion als Jurist wurde er Angestellter einer Versicherungsgesellschaft. 1917 erkrankte er an Tuberkulose, der er 1924 erlag. Seine heute weltberühmten Erzählungen und Romane (›Amerika‹, ›Der Prozeß‹ und ›Das Schloß‹) wurden erst nach seinem Tod bekannt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 27.05.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23715-3
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,1/11,1/1,5 cm
Gewicht 136 g
Auflage 2

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Kundenbewertungen

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Der arme Kafka...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 02.09.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

...im "Brief an den Vater" offenbart Kafka viel Persönliches von sich. Er analysiert sein Verhältnis zu seinem Vater, von den Verletzungen in seiner Kindheit und den Verwicklungen in seinen späteren Liebesbeziehungen. Der Brief liest sich natürlich nicht so spannend wie ein Roman. Aber bei der Lektüre hatte ich das Gefühl, Kafka... ...im "Brief an den Vater" offenbart Kafka viel Persönliches von sich. Er analysiert sein Verhältnis zu seinem Vater, von den Verletzungen in seiner Kindheit und den Verwicklungen in seinen späteren Liebesbeziehungen. Der Brief liest sich natürlich nicht so spannend wie ein Roman. Aber bei der Lektüre hatte ich das Gefühl, Kafka ziemlich nah zu kommen. Das macht den „Brief“ für mich zu wertvoller Stück Literatur. Sehr gut gefallen haben mir bei dieser Ausgabe auch die anschließenden Zusatzinformationen zum Brief und zu Kafka (Kafka-FAQ, Biographie)

Kafka kommt einem sehr nah - emfpehlenswert!
von Ein Leser am 16.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe den "Brief an den Vater" in einem Rutsch gelesen. Kafka kommt einem darin sehr nahe, er entblößt sich regelrecht - kein Wunder, dass er nicht wollte, dass dieser Brief veröffentlicht wird. Obendrein gibt es bei dieser Ausgabe aufschlussreiche Zusatzinformationen zum Brief, aber auch zu Kafka als Mensch und Autor (Biogra... Ich habe den "Brief an den Vater" in einem Rutsch gelesen. Kafka kommt einem darin sehr nahe, er entblößt sich regelrecht - kein Wunder, dass er nicht wollte, dass dieser Brief veröffentlicht wird. Obendrein gibt es bei dieser Ausgabe aufschlussreiche Zusatzinformationen zum Brief, aber auch zu Kafka als Mensch und Autor (Biographie und FAQ). Sehr empfehlenswerte Ausgabe!

Wow!
von Pepa am 23.10.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin seit jeher ein Kafka-Fan, genau genommen seit meiner Schulzeit. Dieses ist vermutlich Kafkas persönchlichstes Werk, auch wenn sich der Vater-Sohn-Konflikt auch in einigen seiner anderen Publikationen wiederfindet. Er beschreibt in "Brief an den Vater" sein problamatisches und gestörtes Verhältnis zu seinem Vater, der... Ich bin seit jeher ein Kafka-Fan, genau genommen seit meiner Schulzeit. Dieses ist vermutlich Kafkas persönchlichstes Werk, auch wenn sich der Vater-Sohn-Konflikt auch in einigen seiner anderen Publikationen wiederfindet. Er beschreibt in "Brief an den Vater" sein problamatisches und gestörtes Verhältnis zu seinem Vater, der für ihn, trotz allem, ein Vorbild war. Natürlich, Vater-Sohn-Konflikte hat es schon immer gegeben und sie sind auch heute noch ein Thema, aber in Kafkas Fall ist es so besonders, weil er es doch geschafft hat, etwas aus sich zu machen, auch wenn sein Vater nie an ihn geglaubt hat und er ständig das Gefühl hatte, dass er, egal, was er auch mache, nie den Ansprüchen seines Vaters genügen könne. Absolut empfehlenswert!!!


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