Sünderblut

Ein Fall für Henry Kilmer-Reihe Band 1

Christoph Heiden

(33)
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Beschreibung

Ein Serienmörder und ein junger Kommissar, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird …
Der düstere und rasante Krimi für Fans von Gerlinde Friewald

Nachdem die brutal zugerichtete Leiche eines Verdächtigen, der bei einer Schlägerei einen Mann halb tot geprügelt hat, in einem Fluss auftaucht, stehen die Kommissare Henry Kilmer und Linda Liedke vor einem Rätsel: Die Kehle wurde durchgeschnitten und ein seltsames Zeichen befindet sich auf der Haut. Obwohl alle Kollegen von Treibgutverletzungen ausgehen, ist sich Kilmer sicher, dass das mysteriöse Zeichen vom Täter in die Haut eingeritzt wurde. Als eine weitere Leiche auftaucht, bestätigt sich sein Verdacht und sie erkennen bald, dass sie es mit einem gefährlichen Serienmörder zu tun haben. Für das ungleiche Ermittlerduo beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Doch der empathische Kilmer droht sich in dem Fall zu verlieren - denn die Geister seiner Vergangenheit scheinen ihn eingeholt zu haben …

Erste Leserstimmen
„Durchgehend fesselnd und den Atem raubend - wow!"
„großartiger Spannungsaufbau, der mich von Beginn an mitreißen konnte."
„Dieser Kriminalroman wird mir noch lange im Kopf bleiben …"
„Nimmt kein Blatt vor den Mund und kann mit überraschenden Wendungen punkten."
„hochspannender, vielschichtiger und düsterer Thriller"

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 01.05.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783968173931
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 672 KB
Verkaufsrang 1281

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
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Ein gelungener Auftakt der Henry Kilmer-Reihe mit Potenzial
von JD aus Kevelaer am 09.06.2021

Das Cover ist ansprechend und der Titel ist treffend gewählt. Ein lockerer und flüssiger Schreibstil und eine angenehmen Kapitellänge runden den positiven Eindruck ab. Das Ermittlerdoppelpack Henry und Sandra ist einem auf Anhieb sympathisch. Jeder der Beiden hat seine Eigenheiten, die authentisch wirken. Lediglich wünsche ich... Das Cover ist ansprechend und der Titel ist treffend gewählt. Ein lockerer und flüssiger Schreibstil und eine angenehmen Kapitellänge runden den positiven Eindruck ab. Das Ermittlerdoppelpack Henry und Sandra ist einem auf Anhieb sympathisch. Jeder der Beiden hat seine Eigenheiten, die authentisch wirken. Lediglich wünsche ich mir noch etwas mehr Tiefe der Charaktere, sodass sie eine gewisse Prägnanz haben. Der Einblick in ihr Privatleben wird knapp gehalten, was mir persönlich gefällt, da der Fall somit im Vordergrund steht. Lediglich kleine Hinweise auf ein Ereignis in Henrys Vergangenheit wecken die Neugierde. Was hat es damit auf sich? Bei dieser Story kann man gut miträtseln bei wem es sich um den Täter handelt. Es werden Einblicke in die Gedanken des Täters geboten, mehrere Handlungsstränge aufgegriffen und Ausflüge in die Vergangenheit gemacht. Während des Lesens werden immer neue Fragen aufgeworfen, die zum Weiterlesen anregen. Letzten Endes ergibt sich ein rundes Bild mit einer stimmigen Auflösung, die mir persönlich gut gefallen hat. Das Buch hat keine extremen Spannungskurven, doch eine angenehme Grundspannung, die sich hier und da einmal steigert. So wünsche ich mir für die Fortsetzung noch etwas mehr Spannung und die Ausreifung der Charaktere. Ich kann für den Reihenstart eine Leseempfehlung aussprechen und ich freue mich bereits auf den zweiten Teil.

Gute Geschichte mit Luft nach oben.
von Katrin am 06.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sünderblut Die Suche nach einem Schläger entwickelt sich zu einer handfesten Mordermittlung. Beide ermittelnden Kommissare werden etwas eindimensional dargestellt. Vor allem die weibliche Kommissarin ist dabei sehr blass. Manche Szenen im Buch werden sehr plastisch dargestellt auf andere könnte man gänzlich verzichten da si... Sünderblut Die Suche nach einem Schläger entwickelt sich zu einer handfesten Mordermittlung. Beide ermittelnden Kommissare werden etwas eindimensional dargestellt. Vor allem die weibliche Kommissarin ist dabei sehr blass. Manche Szenen im Buch werden sehr plastisch dargestellt auf andere könnte man gänzlich verzichten da sie mit der eigentlichen Handlung nicht in Verbindung stehen und völlig zusammenhanglos sind. Der Spannungsbogen kann nur in einzelnen Sequenzen aufrecht erhalten werden. Danach flacht er wieder ab. Der Schluss kommt viel zu schnell und wird auch zu wenig ausgeschmückt. Er war zwar schlüssig aber wenig spannend. Man wünscht sich noch viel mehr Hintergrundinformationen. Die Story hätte einiges mehr an Potenzial hergegeben. Dieser gewisse Kick den man beim Lesen verspürt hat mir zeitweise gefehlt.

Spannende und komplexe Ermittlung
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2021

Die Geschichte beginnt wie ein klassischer Tatort. Zwei Ermittler, Mann und Frau, emotional, aber nicht sexuell miteinander verbunden, müssen eine Schlägerei aufklären, bei der ein Mann heftig verletzt wurde. Das liest sich erst einmal harmlos und der klassische Tote, bei jedem Tatort am Anfang, fehlt, wird aber nachgeliefert. D... Die Geschichte beginnt wie ein klassischer Tatort. Zwei Ermittler, Mann und Frau, emotional, aber nicht sexuell miteinander verbunden, müssen eine Schlägerei aufklären, bei der ein Mann heftig verletzt wurde. Das liest sich erst einmal harmlos und der klassische Tote, bei jedem Tatort am Anfang, fehlt, wird aber nachgeliefert. Die Story verlässt dann aber das gewohnte Tatort Niveau. Den Polizisten Henry plagen unerwünschte Kindheitserinnerungen, die immer wieder in den Fall hineinragen. Langsam wird dem Leser klar, dass hinter der Schlägerei wahrscheinlich ein zehn Jahre alter Mord steckt. Mehr kann ich nicht verraten. Die Geschichte ist gut und spannend erzählt. Logische Ungereimtheiten, besonders zum Ende hin, lassen darauf schließen, dass der Autor von seiner eigenen Geschichte mitgerissen wurde. Immer wenn man meint, DER war es, kommt hinter dem Busch wieder ein anderer potenzieller Täter hervor. Ein Psychopath fehlt natürlich auch nicht. Es ist Aufgabe des Lesers, diesen herauszufinden. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen, was bei mir immer ein gutes Zeichen ist. Ich kann es nur empfehlen und spreche die volle Punktzahl aus.

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