Die Insel der letzten Geheimnisse

Roman

Emma Piazza

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Beschreibung

Niemals wollte Thérèse nach Korsika zurückkehren, auch wenn sie immer wieder eine Sehnsucht verspürt nach dem alten Haus der Familie auf den Klippen hoch über dem Meer. Doch nun erfordert eine Erbsache ihre Anwesenheit vor Ort. Sofort nimmt die raue Schönheit der Insel sie wieder gefangen: die Wildheit der Macchia, die Wellen, die gegen die Felsen branden. Aber nur zu bald holt die dunkle Vergangenheit ihrer Familie sie ein. Sie fühlt sich beobachtet, und eines Morgens wacht sie als Gefangene in einem fremden Haus auf. Was geht hier vor sich? Niemand will ihr helfen. Denn auf dieser Insel kennt zwar jeder außer Thérèse die Wahrheit, aber alle schweigen ...

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 304
EAN 2400004415325
Verlag Penguin

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
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Sehr düster
von einer Kundin/einem Kunden aus Seelze am 28.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dank einer Erbschaftsangelegenheit muss sich Thérèsa nach Korsika reisen. Obwohl hier ihr Vater und ihre restliche Familie wohnt, wollte sie nie wieder auf diese Insel. Doch kaum auf der Insel holt sie die Vergangenheit rasend schnell wieder ein und sie muss die letzten Geheimnisse der Insel erfahren. Mir gefällt das Cover. D... Dank einer Erbschaftsangelegenheit muss sich Thérèsa nach Korsika reisen. Obwohl hier ihr Vater und ihre restliche Familie wohnt, wollte sie nie wieder auf diese Insel. Doch kaum auf der Insel holt sie die Vergangenheit rasend schnell wieder ein und sie muss die letzten Geheimnisse der Insel erfahren. Mir gefällt das Cover. Dank des Covers habe ich das Buch in die Hand genommen und es nach Lesens des Klappentextes auf meinen Lesestapel wandern lassen. Schon der Einstieg in dieses Buch viel mir sehr schwer. Die ersten 100 Seiten passiert eigentlich überhaupt nichts spannendes. Man hätte also ruhig 100 Seiten später mit dem Lesen anfangen können und dennoch hätte man nichts verpasst. Thérèsa ist ein sehr merkwürdiger Charakter. Sie scheint einige depressive, verwirrende Züge zu haben und ihre Gedankengänge nachzuvollziehen war nicht gerade einfach. Nachdem dann irgendwann ein wenig Spannung aufgebaut wird, schafft es das Buch im Mittelteil auch spannend zu bleiben. Ich dachte schon, dass die Geschichte noch die Kurve bekommen hat, aber nach dem überraschend starken Mittelteil wird Sie zum Ende hin wieder flach und undurchsichtig. Man bekommt das Gefühl als wäre das Ende ein wenig gezwungen. Es wird zwar alles aufgeklärt, aber das passt vorne und hinten nicht zusammen. Es ist der Debütroman von Emma Pizza und das merkt man beim Lesen. Es gibt unnötige Verwirrungen, unsympathische Charaktere und ein erzwingendes Ende. Ihr Schreibstil hat mir gefallen und wäre das ganze Buch so stark, wie der Mittelteil, ich wäre begeistert. Nun warte ich ein wenig ab, ob sie noch Bücher veröffentlicht und würde mich sehr freuen, wenn sie, ein wenig erfahrener, ein neues Buch rausringt. "Die Insel der letzten Geheimnisse" konnte mich nicht begeistern. Ich habe das Buch von dem Penguinverlag bzw. bloggerportal bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

Ein Roman der mich als Leser nicht abgeholt hat
von Rebecca K. am 14.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigentlich wollte Thérèsa nie mehr nach Korsika zurückkehren auch wenn sie Heimweh nach der Familie hat. Durch eine Erbschaft von ihrer Großmutter muss sie und zurück auf der Insel nimmt diese sie sofort wieder mit ihrer Schönheit gefangen. Aber es dauert nicht lange und die Vergangenheit holt sie ein und Thérèsa muss sich ob ... Eigentlich wollte Thérèsa nie mehr nach Korsika zurückkehren auch wenn sie Heimweh nach der Familie hat. Durch eine Erbschaft von ihrer Großmutter muss sie und zurück auf der Insel nimmt diese sie sofort wieder mit ihrer Schönheit gefangen. Aber es dauert nicht lange und die Vergangenheit holt sie ein und Thérèsa muss sich ob sie will oder nicht mit allem auseinandersetzen. Als ich den Klappentext las war ich von der Geschichte des Romans wirklich angetan und so war ich auch sehr gespannt auf das Buch. Leider kam ich sehr schlecht in das Buch rein und auch mit dem Schreibstil den die Autorin gewählt hat kam ich überhaupt nicht klar. Nachdem ich es eine längere Zeit versucht habe, habe ich mich letztendlich zu Abbruch des Romans entschieden. Die Geschichte an sich fand ich wirklich gut nur irgendwie kam ich eben nicht richtig rein ins Buch und es war mir manches mal auch fast schon etwas zu Krimi lastig. Für mich war der Erzählstil so als ob jemand einen Brief schreibt und dort alles erzählt und damit kam ich einfach nicht klar. Dem Handlungsverlauf an sich konnte man sehr gut folgen und den Spannungsbogen empfand ich als gut gespannt in dem Teil den ich gelesen habe. Man konnte sich die verschiedenen Figuren des Romans währen des Lesens gut vorstellen. Die Handlungsorte waren auch gut beschrieben wobei ich hier doch etwas Probleme hatte mir diese vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Alles in allem ein Roman der mich als Leser leider nicht abgeholt hat und deshalb vergebe ich drei von fünf Sternen für das Buch.

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