Die Beobachterin

Thriller

Caroline Eriksson

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Beschreibung

Elena mietet ein Häuschen in einer schwedischen Kleinstadt, um nach der Trennung von ihrem Mann von vorn anzufangen. Ihre Tage sind leer, die Wohnung verlässt sie kaum. Ablenkung findet sie einzig darin, vom Küchenfenster aus die Menschen im Haus gegenüber zu beobachten: eine ganz normale, glückliche Familie. Doch als im Nachbargebäude plötzlich seltsame Dinge geschehen, ist Elena überzeugt davon, dass hinter den verschlossenen Türen ein Geheimnis lauert. Je besessener sie ihre Nachbarn beobachtet, desto mehr fürchtet sie, dass bald etwas Schreckliches passieren wird – und trifft eine Entscheidung, die sie selbst in tödliche Gefahr bringt ...

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
EAN 2400004385024
Verlag Penguin Verlag

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
3
7
2
0
1

Spannend. Fesselnd. Lesenswert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Neu Darchau am 05.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vorweg: Der Schreibstil fesselt von Anfang an. Zuerst überragt der Eindruck, man hat es mit drei Geschichten zu tun. Aber ist das so? Hängen die Geschichten irgendwie zusammen? Und was ist wahr? Was sieht Elena tatsächlich? Was reimt sie sich dazu? Oder ist das kein Reimen, sondern die nackte Wahrheit? Wessen Wahrheit? Die ... Vorweg: Der Schreibstil fesselt von Anfang an. Zuerst überragt der Eindruck, man hat es mit drei Geschichten zu tun. Aber ist das so? Hängen die Geschichten irgendwie zusammen? Und was ist wahr? Was sieht Elena tatsächlich? Was reimt sie sich dazu? Oder ist das kein Reimen, sondern die nackte Wahrheit? Wessen Wahrheit? Die Autorin versteht es mit den drei Geschichten den Leser zu verwirren. Viele Fragen tauchen auf. Fragen, welche gelöst werden müssen und Caroline Eriksson hat einen wunderbaren Weg gefunden, diese Fragen anzugehen und letztendlich zu lösen. Insgesamt ein spannender, manchmal etwas düsterer Krimi, in dem die Grenze zwischen Realität und Fiktion teilweise kaum zu erkennen ist. Der Leser fängt ungewollt an, mit zu rätseln und sich so seine eigene Geschichte zu stricken. Das wahre Ende der Geschichte kann er jedoch lange nur erahnen und dürfte für ihn dann doch überraschend sein. Obwohl der Anfang schleppend ist und die Geschichte nur sehr langsam Fahrt aufnimmt, ist „Die Beobachterin“ ein Buch, welches man am liebsten in einem Zug bis zum Ende liest.

Solider Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 08.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Elena mietet ein Häuschen in einer schwedischen Kleinstadt, um nach der Trennung von ihrem Mann von vorn anzufangen. Ihre Tage sind leer, die Wohnung verlässt sie kaum. Ablenkung findet sie einzig darin, vom Küchenfenster aus die Menschen im Haus gegenüber zu beobachten: eine ganz normale, glückliche Familie. Doch als im Nachba... „Elena mietet ein Häuschen in einer schwedischen Kleinstadt, um nach der Trennung von ihrem Mann von vorn anzufangen. Ihre Tage sind leer, die Wohnung verlässt sie kaum. Ablenkung findet sie einzig darin, vom Küchenfenster aus die Menschen im Haus gegenüber zu beobachten: eine ganz normale, glückliche Familie. Doch als im Nachbargebäude plötzlich seltsame Dinge geschehen, ist Elena überzeugt davon, dass hinter den verschlossenen Türen ein Geheimnis lauert. Je besessener sie ihre Nachbarn beobachtet, desto mehr fürchtet sie, dass bald etwas Schreckliches passieren wird – und trifft eine Entscheidung, die sie selbst in tödliche Gefahr bringt …“ *Achtung Spoiler* Das Cover gefällt mir ganz gut. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig. Das Buch setzt sich aus einzelnen relativ kurzen Kapiteln zusammen, die aus je unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden - Elena, die Beobachterin und Autorin, die sich gerade in einer Lebenskrise befindet, einem Ehemann, der seine Frau betrogen hat und eine Frau, die Rache an ihrem Ehemann nehmen möchte. Die Handlung ist spannend aufgebaut und die Autorin schickt den Leser durch die verschiedenen Erzählperspektiven gekonnt auf eine falsche Fährte. Leider hätte ich mir allerdings einen größeren Spannungsbogen gewünscht. Ich hatte leider nicht das Gefühl, das Buch vor Spannung nicht aus der Hand legen zu können. Außerdem haben mir Gänsehaut-Momente beim Lesen gefehlt. Dennoch konnte mich das Buch ins Rätseln bringen und ich war neugierig, wie sich alles am Ende auflösen wird. Denn das nichts so ist, wie es scheint, habe ich bereits vermutet. Nach der ersten kleinen Auflösung im letzten Drittel des Buchs haben sich für mich dann auch die letzten Puzzleteile in ein Gesamtbild gesetzt und der Großteil der weiteren Handlung war für mich relativ vorhersehbar. Dennoch gab es Überraschungsmomente und mit dieser Auflösung der Geschichte hatte ich zunächst nicht gerechnet. Insgesamt ein solider Thriller, von dem ich mir aber noch mehr Spannung erhofft hatte.

Fesselnd!
von a_sky_full_of_books_n_stories am 05.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vor einiger Zeit habe ich „Die Vermissten“ von Caroline Eriksson gelesen und da es mich total begeistern konnte, sagte ich schon damals, dass ich weitere Bücher der Autorin definitiv lesen möchte. Nun war es soweit und „Die Beobachterin“ lag auf meinem Tisch. Elena hat sich von ihrem Mann getrennt und wohnt nun in einem gemiete... Vor einiger Zeit habe ich „Die Vermissten“ von Caroline Eriksson gelesen und da es mich total begeistern konnte, sagte ich schon damals, dass ich weitere Bücher der Autorin definitiv lesen möchte. Nun war es soweit und „Die Beobachterin“ lag auf meinem Tisch. Elena hat sich von ihrem Mann getrennt und wohnt nun in einem gemieteten Häuschen. Sie ist Autorin, doch schreibt sie aktuell nicht an einem Buch, vielmehr hangelt sie sich von Tag zu Tag und Job zu Job. Sie verlässt das Haus nicht, nur um ihre Schwester freitags zu besuchen. Die macht sich große Sorgen um Elena, denn plötzlich hat sie gesteigertes Interesse an ihren Nachbarn, da diese ihr komisch vorkommen. Sie hat einige Situationen beobachtet und ist sich sicher: Bald passiert etwas Schreckliches! Diese Gedanken verstärken sich, als sie sich notgedrungen mit dem Jungen der Nachbarn anfreundet. Was wird passieren? Mit „Die Beobachterin“ hat die Autorin wieder ein tolles Werk gezaubert. Es ist nicht ganz so stark wie „Die Vermissten“, man rätselt jedoch wieder, was es mit Elena auf sich hat. Getrennt von ihrem Mann verbringt sie ihre Zeit alleine in dem gemieteten Häuschen, ohne Routine, ohne irgendwas. Schon nach den ersten Seiten war mir klar: Mit Elena stimmt irgendwas nicht. Die Frage war nur: Was genau stimmt mit ihr nicht? Caroline Eriksson hat mich auf viele falsche Fährten gelockt und ich habe so einige Dinge nicht kommen sehen. Ein wahrer Pageturner! Die Geschichte wird aus Sicht von Elena und dem „Ehemann“ erzählt. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, da jegliche Information spoilern und das Leseerlebnis schmälern würde. Aus diesem Grunde kann ich nur sagen: Kaufen, kaufen, kaufen! Eine tolle Atmosphäre, konstante Spannung und eine Wendung, die ich so nicht habe kommen sehen, erwarten den Leser auf 311 Seiten, die in 53 Kapitel unterteilt sind. Ich hatte das Buch innerhalb eines Sonntags gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man förmlich durch die Seiten gleitet. Fazit: Mit „Die Beobachterin“ ist Caroline Eriksson ein fesselnder Thriller gelungen, der mich an die Seiten geklebt und mitgerissen hat. Düstere Atmosphäre, undurchschaubare Charaktere und ein toller Schreibstil sind die Basis dieses gelungenen Buchs.

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