Tschetschenien

Die Wahrheit über den Krieg

Anna Politkowskaja

(1)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
9,95
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Erscheint demnächst (Nachdruck) Versandkostenfrei
Erscheint demnächst (Nachdruck)
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Beschreibung

Die Journalistin Anna Politkowskaja berichtet vom Leben der Tschetschenen im Krieg, den Übergriffen auf die Zivilbevölkerung, von einem Alltag, in dem Folter, Hinrichtungen, Plünderungen und Entführungen an der Tagesordnung sind. »Tschetschenien. Die Wahrheit über den Krieg« fügt Bilder von einem Land im Krieg zusammen; ein Mosaik aus den Schicksalen der Leidenden und eine akribische Analyse der Akteure und ihrer Motive.

»Eine ungewöhnlich mutige Frau, die in den letzten Jahren fast als Einzige die Wahrheit über den Krieg in Tschetschenien berichtet hat.« ZDF/ aspekte

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.06.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17929-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,4/12,6/2 cm
Gewicht 249 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Hannelore Umbreit, Ulrike Zemme
Verkaufsrang 107609

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Die Wahrheit!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.08.2011

Anna Politkovskaja schafft etwas nahezu Unmögliches - sie gibt denen, die es selber nicht können, eine Stimme. Die mutige Schriftstellerin, die für ihre Überzeugungen sterben musste, beschreibt hier als einzige auf weiter Flur die Realität im zweiten Tschetschenienkrieg. Ein Krieg, der nur dazu da ist, dass sich die Machthaber a... Anna Politkovskaja schafft etwas nahezu Unmögliches - sie gibt denen, die es selber nicht können, eine Stimme. Die mutige Schriftstellerin, die für ihre Überzeugungen sterben musste, beschreibt hier als einzige auf weiter Flur die Realität im zweiten Tschetschenienkrieg. Ein Krieg, der nur dazu da ist, dass sich die Machthaber auf beiden Seiten bereichern können, während die Zivilbevölkerung alles ausbaden muss und seit Jahren leidet. Es kommt erneut zu Säuberungen und Folterungen, die an die blutigen, stalinistischen Jahre in den 30ern erinnern. Wer sich für europäische Konflikte im 20. und 21. Jahrhundert interessiert, sollt das hier nicht verpassen!


  • Artikelbild-0