Lerne zu leiden

Thriller

Die Akademie des Todes Band 1

Martin Krist

(6)
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Beschreibung

Düster. Blutig. Spannend. Die Akademie des Todes. Jetzt neu.

Nur kurz verliert Isa den kleinen Lukas aus den Augen. Im nächsten Moment ist der Junge tot. Brutal ermordet. Isa kann dem Mörder gerade noch entkommen.
Als Kommissar Sydow hinzugerufen wird, ist die Leiche des Kleinen spurlos verschwunden. Was ist tatsächlich passiert? Und warum werden seine Ermittlungen von höchster Stelle sabotiert?
Sydow stößt auf ein Geflecht aus Lügen und Mord, das ihn schon bald mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert ...

In beliebiger Reihenfolge lesbar:
Martin Krist: Lerne zu leiden
Emely Dark: Lerne zu hassen
Timo Leibig: Lerne zu fürchten

Produktdetails

Verkaufsrang 44796
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 06.04.2021
Verlag BoD – Books on Demand
Seitenzahl 296
Maße (L/B/H) 19/12/2 cm
Gewicht 317 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7534-7902-6

Weitere Bände von Die Akademie des Todes

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Ein Auftakt, der neugierig macht.
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilmenau am 01.05.2021

„Lerne zu leiden“ war mein erstes Buch von Martin Krist, definitiv nicht mein letztes, denn die geschickte Art, wie der Autor durch sein Buch führt, der unkomplizierte aber nicht eintönige Schreibstil, die mitschwingenden Vorahnungen, die Martin bei seinen Lesern weckt, konnten mich begeistern. Hier handelt es sich um den erste... „Lerne zu leiden“ war mein erstes Buch von Martin Krist, definitiv nicht mein letztes, denn die geschickte Art, wie der Autor durch sein Buch führt, der unkomplizierte aber nicht eintönige Schreibstil, die mitschwingenden Vorahnungen, die Martin bei seinen Lesern weckt, konnten mich begeistern. Hier handelt es sich um den ersten Band aus der Thriller Reihe “Die Akademie des Todes“, ein Gemeinschaftsprojekt mit Emely Dark und Timo Leibig. Die komplexe und vielschichtige Story wird sowohl aus Isas wie auch aus der Sicht des Ermittlers Maximilian Sydow erzählt, anfänglich scheint es, als handelt es sich um zwei komplett unterschiedliche Stränge – doch im Verlauf führt der grausame Tod mehrerer Menschen beide zusammen. Gleich zu Beginn wurde ich überrascht, wenn nicht sogar bildreich erschüttert und auch wenn es auf den 230 Seiten öfter oberflächlich zu geht, nimmt weder Spannung noch das Interesse ab. Martin legt Spuren, führt Ermittler und Leser an der Nase rum. Im Fall gibt es einige Ungereimtheiten, die nicht nur Max und seine Kollegin Catja Preußer stutzen und zweifeln lassen, misstrauen in den eigenen Reihen schüren. Einige Reaktionen, gerade von Isa, fand ich nicht nachvollziehbar, dennoch sind die persönlichen Beziehungen zwischen den Charakteren interessant. Öfter wirft das Verhalten einzelner Fragen auf, die sich im Verlauf überraschend beantworten und zum Verständnis beitragen. Obwohl Martin Krist seinen Protagonisten eine eigene Geschichte verleiht, wird diese nicht unnötig ausgebreitet, er lässt ein vages, ausreichendes Bild entstehen, das neugierig macht. Der Autor fängt die jeweilige Atmosphäre gekonnt ein, dies trug dazu bei, dass ich mich authentisch in die verschiedensten Szenarien einfand und von der vorherrschenden Stimmung erdrückt wurde. In „Lerne zu leiden“ gibt es einige Puzzlestücke, die sich erst zwischen rasanten und ruhigen Zügen finden müssen, die unglaublich scheinen und traurigerweise doch realistisch, lebensecht sind. Spannung, Nervenkitzel und ungeahnte Wendungen treiben die Handlung voran, es gibt keine nichtssagenden Längen, dafür aber ein Ende … dass mich zutiefst getroffen hat und auf Band zwei fiebern lässt.

Ein temporeicher Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2021

Martin Krist, Emely Dark und Timo Leibig haben sich zusammen getan und DIE AKADEMIE DES TODES geschaffen. Alle drei Bücher sind unabhängig zu lesen, gehören aber doch irgendwie zusammen! Zum Inhalt steht schon sehr viel in den vorherigen Bewertungen- dem habe ich nichts hinzuzufügen:) Ich habe mit Lerne zu leiden von Martin Kris... Martin Krist, Emely Dark und Timo Leibig haben sich zusammen getan und DIE AKADEMIE DES TODES geschaffen. Alle drei Bücher sind unabhängig zu lesen, gehören aber doch irgendwie zusammen! Zum Inhalt steht schon sehr viel in den vorherigen Bewertungen- dem habe ich nichts hinzuzufügen:) Ich habe mit Lerne zu leiden von Martin Krist angefangen und wurde nicht enttäuscht! Ein sehr temporeicher und spannender Thriller der einen sofort in den Bann zieht und nicht mehr loslässt. Das Ende ist schon ein heftiger Cliffhanger und man will natürlich wissen wie es weitergeht und wie alles zusammen hängt. Daher bleibt einem nichts anderes übrig als auch die anderen zwei Teile zu lesen! Tolle Idee, super Umsetzung und definitiv mal Abwechslung zu den üblichen Thrillern!

Erschütternd und fesselnd
von Daniela Bertram am 12.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt Die 17-jährige Isa verliert den 3-jährigen Lukas nur kurz aus den Augen. Als sie ihn nach nur wenigen Minuten wiederfindet, muss sie den Mord an dem kleinen Jungen mitansehen. Als sie sich endlich der Polizei anvertraut ist seine Leiche vom Tatort verschwunden. Kommissar Sydow ist indessen mit einem weiteren Fall beschäft... Inhalt Die 17-jährige Isa verliert den 3-jährigen Lukas nur kurz aus den Augen. Als sie ihn nach nur wenigen Minuten wiederfindet, muss sie den Mord an dem kleinen Jungen mitansehen. Als sie sich endlich der Polizei anvertraut ist seine Leiche vom Tatort verschwunden. Kommissar Sydow ist indessen mit einem weiteren Fall beschäftigt, der nicht minder aufwühlend ist. Nun kommt noch das tote Kind dazu. Wird er stark genug sein, alles aufzuklären? Thema und Genre Ein dreiteiliger Thriller von 3 verschiedenen Autoren: 1. Martin Krist - Lerne zu leiden 2. Emily Dark - Lerne zu hassen 3. Timo Leibig - Lerne zu fürchten Alle drei sind in beliebiger Reihenfolge zu lesen, bilden aber nur im gesamten einen Abschluss. Charaktere Die Hauptfigur Isa ist sehr gut ausgearbeitet. Ihre Gefühle sind dermaßen gut nachvollziehbar und man kann regelrecht mit ihr leiden. Ihre Ängste und Hoffnungen, die Streitereien mit ihrer Mutter und ihre Trauer um den kleinen Lukas haben mich völlig gepackt. Sie konnte mich voll und ganz überzeugen. Kommissar Max Sydow dagegen hat mich bald in den Wahnsinn getrieben. Er wird vom Verschwinden seiner Frau verfolgt und eigentlich hat er auch nichts anderes im Kopf. Alles muss ihm praktisch aus der Nase gezogen werden. So blieb er mir einfach zu blass und leider auch ein wenig unsympathisch. Aber eventuell ist gerade DAS gewollt?! Handlung und Schreibstil Der Schreibstil von Martin Krist ist wie immer absolut flüssig, leicht zu lesen, kleine Easter-Eggs lockern die ganze Story auf. Bezüge zu seinen anderen Thrillern sorgen für das ein oder andere Grinsen beim Lesen. Martin Krist schafft es mit einer unglaublichen Spannungskurve mich zu fesseln. Ich war so stark in dem Buch, dass mir das Ende viel zu abrupt kam. Es blieb dermaßen viel offen, dass man es schon nicht mehr als Cliffhanger sondern eher als Abbruch bezeichnen könnte. Fazit Ein unglaublich spannender Thriller mit kleinen Schwächen. 4


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