Lerne zu fürchten

Thriller

Die Akademie des Todes Band 3

Timo Leibig

(5)
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Beschreibung

Düster. Blutig. Spannend. Die Akademie des Todes. Jetzt neu. EXKLUSIV FÜR TOLINO.

Mariella und Dominik verdienen ihr Geld als professionelle Trickbetrüger und Diebe. Der Einbruch in eine Villa am Bodensee scheint Routine zu sein, doch dabei stoßen sie auf einen Geheimgang, der in die Tiefe führt. Qualvolle Schreie dringen empor.
Bevor sie dem Ganzen auf den Grund gehen können, müssen sie fliehen. Doch wer sind ihre Verfolger und was treiben sie im Keller unter dem Keller? Mariella und Nicki stürzen sich in die Recherche, stoßen auf ominöse Seilschaften und alte Vermisstenfälle - und stehen längst selbst im Visier der Täter.

IN BELIEBIGER REIHENFOLGE LESBAR:
Martin Krist: Lerne zu leiden
Emely Dark: Lerne zu hassen
Timo Leibig: Lerne zu fürchten

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783752139693
Verlag Via tolino media
Dateigröße 705 KB
Verkaufsrang 489

Weitere Bände von Die Akademie des Todes

Kundenbewertungen

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Spannender dritter Teil der "Akademie des Todes"
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2021

Das Gaunerpärchen Dominik (genannt Nicki) und Mariella lebt von kleinen Trickbetrügereien und gelegentlichen Einbrüchen. Bei einem Einbruch in eine düstere Villa in Lindau direkt am Bodenseeufer stoßen sie allerdings auf ein Geheimnis, das sie in große Gefahr bringt. Für mich war es der dritte Teil der „Akademie des Todes“-Reih... Das Gaunerpärchen Dominik (genannt Nicki) und Mariella lebt von kleinen Trickbetrügereien und gelegentlichen Einbrüchen. Bei einem Einbruch in eine düstere Villa in Lindau direkt am Bodenseeufer stoßen sie allerdings auf ein Geheimnis, das sie in große Gefahr bringt. Für mich war es der dritte Teil der „Akademie des Todes“-Reihe (die übrigens unabhängig voneinander gelesen werden können und in sich abgeschlossen sind). Jeder der drei Autoren erzählt die Geschichte auf seine/ihre eigene Art und Weise und im jeweiligen Stil. Das gefällt mir sehr gut. „Lerne zu fürchten“ lebt zum einen von der starken Dynamik des Pärchens Nicki und Mariella, bei dem man schon beim Lesen die Chemie spürt und die sich voll und ganz aufeinander verlassen und ergänzen. Und zum anderen von der Action, die an manchen Stellen an einen Film à la Mission Impossible erinnert. Der Leser empfindet sofort Sympathien für die beiden, denn auch wenn sie eigentlich Kriminelle sind, haben sie dennoch einen Kodex und legen sich für die gute Sache mit noch größeren Verbrechern an – und das unter Einsatz ihres Lebens. Kleinere „Konstruktionsfehler“ gab es zwar, aber dennoch hat mich dieses Buch überzeugt und ich kann es guten Gewissens empfehlen.

Vorsicht ist Geboten, denn wem kann man noch vertrauen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilmenau am 01.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Lerne zu fürchten“ ist der dritte Band um die geheimnisvolle „Akademie des Todes“, die von drei Autoren erschaffen wurde. Timo Leibig beschäftigt sich mit dem professionellen Diebespaar Mariella Rossi und Dominik Jäger, das auf einer ihrer aufwendig geplanten Raubzüge eine beängstigende Entdeckung macht. Doch statt mit ihre... „Lerne zu fürchten“ ist der dritte Band um die geheimnisvolle „Akademie des Todes“, die von drei Autoren erschaffen wurde. Timo Leibig beschäftigt sich mit dem professionellen Diebespaar Mariella Rossi und Dominik Jäger, das auf einer ihrer aufwendig geplanten Raubzüge eine beängstigende Entdeckung macht. Doch statt mit ihrer Beute zu flüchten und das Grauen zu vergessen, riskieren die beiden alles – ihre Sicherheiten und ihr Leben. Auch wenn das Paar selbst mehr als nur kleine Kavaliersdelikte verübt, sind beide sofort durch Witz, Intelligenz und ein gutes Herz sympathisch, sie wirken authentisch und die Gefühle, die die beiden verbindet, sind spürbar ... echt. Spätestens, wenn ihr Plan, ungesehen hinter das Geheimnis der Villa zu kommen und Fremden zu helfen schiefgeht, alles außer Kontrolle gerät ist die emotionale Bindung nicht zu übersehen. Timo beschreibt die Handlungsorte vorstellbar, ich streifte mit Nicki durch eine Villa, die den Begriff "Mordshaus" verdient, fieberte mit Mariella vor Anspannung, während ich wartete. "Lerne zu fürchten" war für mich der rasanteste, nervenaufreibendste Band dieses Gemeinschaftsprojektes und hält seinen Spannungsbogen über die gesamten 260 Seiten aufrecht. Ereignisse wurden detailliert, technische Abläufe und Fakten nachvollziehbar, jedoch nicht ausschweifend, geschildert und das Grauen ist allgegenwärtig. Mehrfach kamen mir Worte wie "Frankenstein" oder "Hannibal Lectar" in den Sinn, das Kopfkino und Entsetzen, die pure Anspannung ließen mich kaum los. In "Lerne zu fürchten" sehen wir Charaktere und Ereignisse der vorangegangenen Bände aus einem anderen Blickwinkel, Lücken werden gefüllt, Fragen beantwortet. Meiner Meinung nach ist diese Konstruktion sehr gut gelungen. Neben Nicki und Mariellas Perspektive bringt Timo geschickt weitere ein, die den Horror nochmals anders beleuchten. Gefühle, Action und Hochspannung sind in Kombination mit dem interessanten Verlauf ein Pageturner Garant, dazu kommen bildliche, vorstellbare Szenen, und solche, dessen Andeutungen schon Gänsehaut verursachen. Vorsicht ist Geboten, denn wem kann man noch vertrauen? "Die Akademie des Todes" raffiniert, spannend und rasant.

spannender Thriller mit sympathischen Hauptfiguren
von Jörg Häusler aus Holzwickede am 23.04.2021

Mariella und Dominik, genannt Nicki, sind nicht nur als Kriminelle ein Paar. Sie teilen auch das Bett miteinander, wie man so schön sagt und harmonieren in jeder Hinsicht wunderbar miteinander. Dieses zeigt sich vor allem in den lebendigen und humorvollen Dialogen, die sich nahezu durch die komplette Story hindurchziehen. Und... Mariella und Dominik, genannt Nicki, sind nicht nur als Kriminelle ein Paar. Sie teilen auch das Bett miteinander, wie man so schön sagt und harmonieren in jeder Hinsicht wunderbar miteinander. Dieses zeigt sich vor allem in den lebendigen und humorvollen Dialogen, die sich nahezu durch die komplette Story hindurchziehen. Und nicht nur dieses weckt recht schnell die Sympathie des Lesers, sondern auch die Tatsache, dass sie einen Teil aus den Erlösen ihrer Beute caritativen Einrichtungen anonym zukommen lassen. Und so hofft man als Leser quasi dass ihr nächster Einbruch erfolgreich sein wird – trotz aller Illegalität. Sie haben es auf zwei goldene Elefantenfiguren abgesehen, die in einer Villa zu finden sind, um die sich verschiedene Gerüchte ranken, seit vor rund 50 Jahren mehrere Frauen von dort spurlos verschwunden sind. Doch der Einbruch läuft nicht so reibungslos, wie erwartet. Nicki entdeckt im Keller der Villa eine gefolterte Frau, muss sie aber zurücklassen, um nicht vom Sicherheitsdienst erwischt zu werden. Der erneute Versuch, die Frau zu befreien, schlägt fehl und die Ereignisse beginnen, sich zu überschlagen. Zu der generell herrschenden Spannung nimmt die Geschichte hier nun deutlich an Fahrt auf und gewinnt an Tempo. und es beginnt ein Rennen gegen die Zeit, in der Mariella und Nicki die Nase vorn zu haben scheinen, bis ihre Gegner eiskalt zurückschlagen. „LERNE ZU FÜRCHTEN (DIE AKADEMIE DES TODES)“ startet recht geschmeidig wie eine Gangsterkomödie, doch schon bald entwickelt sich daraus ein temporeicher Thriller, der sich kaum aus der Hand legen lässt. Zudem hat Timo Leibig mit Mariella und Nicki zwei Figuren erschaffen, mit denen man aufgrund ihrer Lebhaftigkeit recht schnell warm wird und von denen man gerne in Zukunft mehr lesen möchte. Hier bleibt nur zu hoffen, dass die beiden nicht an die AKADEMIE DES TODES gebunden sind. Trotz der spannungsgeladenen Intensität, die man beim Lesen verspürt, wirkt der Schreibstil eher leicht. Dieses merkt man insbesondere an den Stellen, in denen Timo Leibig gerätetechnische Details vermittelt, und hier nicht in unverständliches Technogebabbel verfällt. Auch dieser Teil enthält alle Bestandteile, um ihm eine klare Leseempfehlung auszusprechen.

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