Lerne zu leiden

Thriller

Die Akademie des Todes Band 1

Martin Krist

(5)
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Beschreibung

Düster. Blutig. Spannend. Die Akademie des Todes. Jetzt neu. EXKLUSIV FÜR TOLINO.

Nur kurz verliert Isa den kleinen Lukas aus den Augen. Im nächsten Moment ist der Junge tot. Brutal ermordet. Isa kann dem Mörder gerade noch entkommen.
Als Kommissar Sydow hinzugerufen wird, ist die Leiche des Kleinen spurlos verschwunden. Was ist tatsächlich passiert? Und warum werden seine Ermittlungen von höchster Stelle sabotiert?
Sydow stößt auf ein Geflecht aus Lügen und Mord, das ihn schon bald mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert ...

IN BELIEBIGER REIHENFOLGE LESBAR:
Martin Krist: Lerne zu leiden
Emely Dark: Lerne zu hassen
Timo Leibig: Lerne zu fürchten

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783752139686
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1204 KB
Verkaufsrang 260

Weitere Bände von Die Akademie des Todes

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Ein temporeicher Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Martin Krist, Emely Dark und Timo Leibig haben sich zusammen getan und DIE AKADEMIE DES TODES geschaffen. Alle drei Bücher sind unabhängig zu lesen, gehören aber doch irgendwie zusammen! Zum Inhalt steht schon sehr viel in den vorherigen Bewertungen- dem habe ich nichts hinzuzufügen:) Ich habe mit Lerne zu leiden von Martin Kris... Martin Krist, Emely Dark und Timo Leibig haben sich zusammen getan und DIE AKADEMIE DES TODES geschaffen. Alle drei Bücher sind unabhängig zu lesen, gehören aber doch irgendwie zusammen! Zum Inhalt steht schon sehr viel in den vorherigen Bewertungen- dem habe ich nichts hinzuzufügen:) Ich habe mit Lerne zu leiden von Martin Krist angefangen und wurde nicht enttäuscht! Ein sehr temporeicher und spannender Thriller der einen sofort in den Bann zieht und nicht mehr loslässt. Das Ende ist schon ein heftiger Cliffhanger und man will natürlich wissen wie es weitergeht und wie alles zusammen hängt. Daher bleibt einem nichts anderes übrig als auch die anderen zwei Teile zu lesen! Tolle Idee, super Umsetzung und definitiv mal Abwechslung zu den üblichen Thrillern!

Erschütternd und fesselnd
von Daniela Bertram am 12.04.2021

Inhalt Die 17-jährige Isa verliert den 3-jährigen Lukas nur kurz aus den Augen. Als sie ihn nach nur wenigen Minuten wiederfindet, muss sie den Mord an dem kleinen Jungen mitansehen. Als sie sich endlich der Polizei anvertraut ist seine Leiche vom Tatort verschwunden. Kommissar Sydow ist indessen mit einem weiteren Fall beschäft... Inhalt Die 17-jährige Isa verliert den 3-jährigen Lukas nur kurz aus den Augen. Als sie ihn nach nur wenigen Minuten wiederfindet, muss sie den Mord an dem kleinen Jungen mitansehen. Als sie sich endlich der Polizei anvertraut ist seine Leiche vom Tatort verschwunden. Kommissar Sydow ist indessen mit einem weiteren Fall beschäftigt, der nicht minder aufwühlend ist. Nun kommt noch das tote Kind dazu. Wird er stark genug sein, alles aufzuklären? Thema und Genre Ein dreiteiliger Thriller von 3 verschiedenen Autoren: 1. Martin Krist - Lerne zu leiden 2. Emily Dark - Lerne zu hassen 3. Timo Leibig - Lerne zu fürchten Alle drei sind in beliebiger Reihenfolge zu lesen, bilden aber nur im gesamten einen Abschluss. Charaktere Die Hauptfigur Isa ist sehr gut ausgearbeitet. Ihre Gefühle sind dermaßen gut nachvollziehbar und man kann regelrecht mit ihr leiden. Ihre Ängste und Hoffnungen, die Streitereien mit ihrer Mutter und ihre Trauer um den kleinen Lukas haben mich völlig gepackt. Sie konnte mich voll und ganz überzeugen. Kommissar Max Sydow dagegen hat mich bald in den Wahnsinn getrieben. Er wird vom Verschwinden seiner Frau verfolgt und eigentlich hat er auch nichts anderes im Kopf. Alles muss ihm praktisch aus der Nase gezogen werden. So blieb er mir einfach zu blass und leider auch ein wenig unsympathisch. Aber eventuell ist gerade DAS gewollt?! Handlung und Schreibstil Der Schreibstil von Martin Krist ist wie immer absolut flüssig, leicht zu lesen, kleine Easter-Eggs lockern die ganze Story auf. Bezüge zu seinen anderen Thrillern sorgen für das ein oder andere Grinsen beim Lesen. Martin Krist schafft es mit einer unglaublichen Spannungskurve mich zu fesseln. Ich war so stark in dem Buch, dass mir das Ende viel zu abrupt kam. Es blieb dermaßen viel offen, dass man es schon nicht mehr als Cliffhanger sondern eher als Abbruch bezeichnen könnte. Fazit Ein unglaublich spannender Thriller mit kleinen Schwächen. 4

So muss Thriller!
von Jörg Häusler aus Holzwickede am 11.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein harmloser Ausflug ins Spieleland, einem Indoor-Spielplatz in Berlin wird zu Isas größtem Grauen! Der kleine Lukas, für den sie das Babysitting übernommen hatte, wird vor ihren Augen ermordet. Auch wenn der Klappentext dieses voraussagt, geht hier Fassungslosigkeit mit Entsetzen einher, denn die Blitzartigkeit des Verbrechens... Ein harmloser Ausflug ins Spieleland, einem Indoor-Spielplatz in Berlin wird zu Isas größtem Grauen! Der kleine Lukas, für den sie das Babysitting übernommen hatte, wird vor ihren Augen ermordet. Auch wenn der Klappentext dieses voraussagt, geht hier Fassungslosigkeit mit Entsetzen einher, denn die Blitzartigkeit des Verbrechens lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Neben Lukas wird auch noch eine Angestellte des Spielelands Opfer des Verbrechens, und Isa muss befürchten, als Zeugin erkannt worden zu sein. Als eher „schwierige Jugendliche“ kommt hinzu, dass sie von ihrer Mutter keine Unterstützung, sondern eher Vorwürfe erfährt. Daher sieht sie nur die Möglichkeit zur Flucht. Martin Krist schafft es auf prägnante Weise, dieses Spannungsfeld lebensecht zu zeichnen, ebenso das der ermittelnden Beamten. Max Sydow versucht, zusammen mit seiner Kollegin Catja Preußer, Licht ins Dunkel zu bringen. Sie beide verbindet ein gemeinsamer Fehltritt, der Sydows Frau zum Auszug getrieben hat. Seither ist sie verschollen und hat augenscheinlich einen Verkehrsunfall erlitten. Als ob dieses nicht schon genug an Spannung beinhaltet, erregt eine ermordete Obdachlose zusätzliche Aufmerksamkeit, ebenso wie Sydows Tochter, die in den Fokus des/der Verbrecher rückt. Ich denke, man merkt schon, dass Martin Krist hier erneut ein Thriller gelungen ist, der einem spannungsgeladenen Parforceritt gleicht. Mit seinem harten, schnörkel- und schonungslosen Schreibstil treibt er den Leser vom Schrecken zur Überraschung und wieder zurück. Dennoch sind die Figuren klar und detailliert gezeichnet, so dass „LERNE ZU LEIDEN (DIE AKADEMIE DES TODES)“ zu einem echten Pageturner wird. Ich mag diesen Begriff normalerweise nicht sonderlich, weil er recht inflationär gebraucht wird. Aber es lässt sich anders nicht ausdrücken. Dass damit „LERNE ZU HASSEN“ und „LERNE ZU FÜRCHTEN“ bereits ihren Weg auf meinen Reader gefunden haben, muss ich nicht explizit erwähnen. Oder? ;)

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