AchtNacht

in Einfacher Sprache

Sebastian Fitzek

(237)
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Beschreibung

Stellen Sie sich vor:
Zwei Personen werden als Beute
für eine tödliche Jagd ausgelost.
Jeder kann Jäger sein.
Wer eine der beiden Personen tötet,
erhält eine riesige Summe Geld.
Und: Er wird nicht bestraft.
Und stellen Sie sich vor:
Sie sind eine der beiden ausgewählten Personen.

Der falsche Polizist kommt gerade durch die Tür.
Ben hört, wie der Typ mit lauter Stimme ruft:
„AchtNacht! AchtNacht!“
Die ersten Leute drehen sich schon um
und gucken neugierig.
Ben wirft einen kurzen Blick in den Wagen hinein.
Niemand zu sehen.
Ben reißt die Tür auf und setzt sich
hinter das Steuer.

Sebastian Fitzek ist seit Jahren der erfolgreichste
deutsche Autor von Krimis und Thrillern.
Nach Die Therapie ist dies Fitzeks zweites Buch
in Einfacher Sprache.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 12.04.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-948856-14-4
Verlag Spaß am Lesen
Maße (L/B/H) 20,8/13/1,2 cm
Gewicht 200 g
Auflage 1
Übersetzer Judith Kutzner
Verkaufsrang 28230

Kundenbewertungen

Durchschnitt
237 Bewertungen
Übersicht
123
61
35
11
7

Sehr fesselnd!
von Natalie am 14.05.2021
Bewertet: Taschenbuch

Dieses Buch zeigt auf wozu Menschen im Schein der Anonymität im Stande sind und was sie alles für schnellen Reichtum tun würden. Fitzek hat es geschafft, das Gemetzel außen vor zu lassen und einen sehr guten Thriller daraus zu kreieren. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren detailreich und sympathisch. Letztendl... Dieses Buch zeigt auf wozu Menschen im Schein der Anonymität im Stande sind und was sie alles für schnellen Reichtum tun würden. Fitzek hat es geschafft, das Gemetzel außen vor zu lassen und einen sehr guten Thriller daraus zu kreieren. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren detailreich und sympathisch. Letztendlich glaube ich, dass man sich in das Buch hinein fallen lassen sollte, ohne zuviel Vorwissen. Während dem Lesen hab ich mir oft die Frage gestellt, was wohl passiert wäre, wenn das Buch Realität gewesen wäre.

Spitze
von Marius aus Hof am 28.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mein erstes Fitzek Buch, welches ich vor Jahren gelesen habe. Unglaublich packend. Habe es an einem Tag durchgelesen und war von der Thematik fasziniert. Die Vorstellung, dass es sowas in echt geben könnte....

Werden Sie die AchtNacht überleben?
von Christina Rudi-Stark aus München am 10.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es beginnt als ein Gedankenspiel. Als eine Art massenpsychologisches Experiment. Was sich ganz anders entwickelt wie gedacht. Stellt euch vor, ihr kommt auf eine Seite, die dafür wirbt denjenigen Vogelfrei zu machen, den ihr am liebsten tot sehen wollt. Würdet ihr dies machen? Den Namen des Menschen in die sogenannten Todeslott... Es beginnt als ein Gedankenspiel. Als eine Art massenpsychologisches Experiment. Was sich ganz anders entwickelt wie gedacht. Stellt euch vor, ihr kommt auf eine Seite, die dafür wirbt denjenigen Vogelfrei zu machen, den ihr am liebsten tot sehen wollt. Würdet ihr dies machen? Den Namen des Menschen in die sogenannten Todeslotterie, in den Lostopf, werfen. In der Hoffnung das diese Person dann in der Achtnacht gezogen wird. Und dann am 08.08 um genau 8:00 Uhr Vogelfrei wird. Bis zum nächsten Tag 8:00 Uhr früh. Den jeder Deutschlandweit darf dann diese Person töten. Und derjenige der dies schafft kriegt ein Kopfgeld im Wert von zehn Millionen Euro. Und jetzt stellen sie sich noch vor ihr eigener Name wurde gezogen. Was würden sie tun? Fazit.: Das Buch an sich ist nicht schlecht. Es erinnert, finde ich stark, an The Purge. Was aber nicht verwundert. Immerhin wurde es von dem Film inspiriert. Ich habe jetzt schon das dritte Buch von Fitzek gelesen. Und muss sagen das mir dieser Teil nicht so gut gefallen hat. Wie die anderen beiden die echt der Wahnsinn waren. Aber jeder hat seinen eigenen Geschmack und sieht dies anders. Wie bei den anderen teilen hat auch hier mich das Ende überrascht. Den ich konnte nicht erahnen wer hinter all dem steckt. Nur eines Frage ich mich. Wären die Menschen wirklich zu so etwas im standen? Einen Menschen zu jagen nur weil jemand sagt er ist Vogelfrei und man wird auch nicht für den Mord an desjenigen belangt? Was meint ihr? Ist die Menschheit zu so etwas fähig? Sebastian Fitzek hat es auf alle Fälle wieder geschafft ein spannendes Buch mit einem überraschendem Ende zu schreiben. Vorallem das Zitat von Gustave Le Bon (1841-1931) französischer Arzt und Begründer der Massenpsychologie finde ich ziemlich passend und zutreffend.

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