Das Haus unter den Pinien

Sabine Diesinger

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Beschreibung

Kannst du deiner Erinnerung trauen?
Ein fesselndes Familiengeheimnis vor der Kulisse Südfrankreichs

Journalistin Dagmar hat sich auf einen entspannten Urlaub mit ihrem Freund Leo und der Familie ihres Bruders Stefan in einem Ferienhaus an der französischen Atlantikküste eingestellt. Doch statt ruhiger Idylle kommt es zu Spannungen zwischen den Familienmitgliedern. Als Stefan ihr eröffnet, dass er ihren Vater und dessen zweite Frau eingeladen hat, spitzt sich die Lage zu. Dagmar ist außer sich, denn seit dem tragischen Unfalltod ihrer älteren Schwester Dorit ist das Verhältnis zu ihrem Vater feindselig. Sie macht ihn dafür verantwortlich, dass die Familie vor vielen Jahren auseinandergebrochen ist, als er nach Dorits Tod die Familie verlassen hat. Und plötzlich kommen immer mehr verschüttete und verdrängte Gefühle an die Oberfläche. Was ist damals wirklich geschehen?

Erste Leserstimmen:
„Ein fesselnder Roman über Familie und Vergangenheitsbewältigung."
„Die Figuren und ihre psychologisch komplexen Beziehungen zueinander werden hier sehr gekonnt dargestellt."
„Ein bewegendes Familiendrama vor wunderschöner Urlaubs-Kulisse."
„packend, authentisch und aufwühlend"

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 01.04.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783968173702
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 734 KB
Verkaufsrang 1818

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Bewegende Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 12.04.2021

Das Haus unter den Pinien von Sabine Diesinger  Flüssiger Schreibstil. Beschreibung der Protagonisten gut gelungen, man kann ihre Beweggründe, Handlungen und Emotion gut nach voll ziehen. Authentisch wird es da sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Wir erleben eine Familientragödie, das daraus resultierende Trauma und wie v... Das Haus unter den Pinien von Sabine Diesinger  Flüssiger Schreibstil. Beschreibung der Protagonisten gut gelungen, man kann ihre Beweggründe, Handlungen und Emotion gut nach voll ziehen. Authentisch wird es da sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Wir erleben eine Familientragödie, das daraus resultierende Trauma und wie versucht wird es zu bewältigen. Auch die Beschreibung der Orte ist gut gelungen. Ein bewegender Roman der einen in den Bann zieht.

Zu Tränen rührende Vergangenheitsbewältigung
von dido_dance aus Wiesbaden am 08.04.2021

Wir begleiten die Protagonistin Dagmar in einen Familienurlaub mit Ihrem jüngeren Bruder Stefan und seiner Familie an die französische Atlantikküste. Dagmar ist teilweise sehr niedergeschlagen und man erfährt im Laufe des Buches auch warum. Die ältere Schwester Dorit ist bei einem Unfall ums Leben gekommen, als Dagmar sechs Jahr... Wir begleiten die Protagonistin Dagmar in einen Familienurlaub mit Ihrem jüngeren Bruder Stefan und seiner Familie an die französische Atlantikküste. Dagmar ist teilweise sehr niedergeschlagen und man erfährt im Laufe des Buches auch warum. Die ältere Schwester Dorit ist bei einem Unfall ums Leben gekommen, als Dagmar sechs Jahre alt war. Im Buch wird in Rückblenden geschildert was dieses Erlebnis mit Dagmar, die jetzt 42 Jahre ist , und der gesamten Familie angerichtet hat. Manchmal möchte man Dagmar einfach nur in den Arm nehmen und manchmal muss man einfach weinen. Die Autorin hat.dieses Drama sehr behutsam beschrieben, hat den Spannungsbogen stets aufrecht gehalten, da die Ausmaße erst nach und nach an die Oberfläche kommen. Alle Charaktere, bis hin zu den Kindern sind sehr gut ausgearbeitet. Wenn man ein Gefühl dafür bekommen möchte, was der Tod eines Kindes mit seinen Angehörigen anrichten kann und sich auch auf traurige Wahrheiten einlassen kann, ist dieses Buch absolut empfehlenswert.

Und irgendwann taucht alles wieder auf …
von einer Kundin/einem Kunden aus Bürmoos am 04.04.2021

Journalistin Dagmar verbringt den Sommerurlaub mit ihrem Freund Leo und der Familie ihres Bruders Stefan in Frankreich. Zur Ruhe kommt sie nicht, da immer wieder Spannungen zwischen den Familienmitgliedern auftreten; den Höhepunkt erreichen diese mit dem Eintreffen des Vaters und dessen zweiter Frau. Dagmar wirft ihm noch immer ... Journalistin Dagmar verbringt den Sommerurlaub mit ihrem Freund Leo und der Familie ihres Bruders Stefan in Frankreich. Zur Ruhe kommt sie nicht, da immer wieder Spannungen zwischen den Familienmitgliedern auftreten; den Höhepunkt erreichen diese mit dem Eintreffen des Vaters und dessen zweiter Frau. Dagmar wirft ihm noch immer vor, die Familie nach dem Tod ihrer Schwester Dorit im Stich gelassen zu haben. Das Cover zeigt ein idyllisches Steinhaus an der Küste, das einen erholsamen Urlaub versprechen kann. Ob sich die Ich-Erzählerin darauf einlassen kann? Der Schreibstil ist leicht und mitreißend, der Unterton dennoch immer ernst. Das Buch ist übersichtlich in kurze Kapitel unterteilt. Die Charaktere sind gut gezeichnet; die Spannungen zwischen den unterschiedlichen Familienmitgliedern lassen sich sehr gut nachvollziehen. Die Protagonistin Dagmar scheint nie richtig zufrieden mit sich und ihrem Leben zu sein; entspannen kann sie nicht, sie fühlt sich oft angegriffen von den Worten und Reaktionen der anderen. Sie fühlt sich für vieles verantwortlich, verspürt Misstrauen und auch Eifersucht auf ihren Bruder, der das Leben viel leichter zu nehmen scheint, und dem es auch finanziell besser geht als der Protagonistin. Manchmal erscheint einem ihr Selbstmitleid zu viel des Guten, passt andererseits aber doch perfekt zum Buch. Ihre Gedanken und Gefühle beherrschen diese Geschichte - auch wenn Dagmar oft emotionslos erscheinen mag. Wenn einen die Landschaftsbeschreibungen auch in Urlaubsstimmung versetzen können, ein leichtes Sommerbuch ist dieser Roman ganz sicher nicht. Das Buch greift viele Themen auf, wie Familie und Zusammengehörigkeit, aber auch Krankheit, Verlust und Tod. Ein tiefgründiges Buch, das den Leser beschäftigt.


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