Emilia Galotti

Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen (Band 143, Klassiker in neuer Rechtschreibung)

Gotthold Ephraim Lessing

(13)
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Beschreibung

In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus.

Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen

Der Prinz von Guastalla verliebt sich in die schöne Emilia. Als er erfahren muss, dass diese bereits dem Grafen Appiani versprochen ist und ihn schon bald heiraten wird, gibt er seinem listigen Kammerdiener Marinelli freie Hand, dieses Unheil abzuwenden. Daraufhin wird Appiani ermordet und Emilia entführt.

Erstdruck: Berlin (Voss) 1772. Uraufführung am 13.3.1772 in Braunschweig.

Textgrundlage ist die Ausgabe:
Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff.

Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.

Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021.

Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott.

Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH

Über den Autor:

1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlicht er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die »Berlinische Privilegierte Zeitung« und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel »Miss Sara Sampson«. Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die »Hamburgische Dramaturgie«. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge »Zu den drei Rosen«. 1779 erscheint »Nathan der Weise« und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines »Nathan« in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganz wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Klara Neuhaus-Richter
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 28.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8478-5137-0
Verlag Henricus - Klassiker in neuer Rechtschreibung
Maße (L/B/H) 22,6/16/1 cm
Gewicht 291 g

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Freiwillig gelesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 11.08.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch war eine Pflichtlektüre zur Matura. Damals fand ich das Buch eher lästig und eine Pflicht. Einige Jahre später, freiwillig gelesen, finde ich es fantastisch. Auch wenn Liebesgeschichten nicht zu meinen Lieblingslektüren gehören.

Nicht schlecht!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich musste dieses Buch als Klassenlektüre lesen. Das Buch ist nicht so schlecht nur leider gefällt mir der Schluss nicht. Auch die Hauptdarstellerin Emilia Galotti war mir nicht besonders sympathisch, da ihre Handlungen für mich nicht nachvollziehbar sind. Der Prinz ist herrschaftssüchtig, weil er Emilia unbedingt besitzen will.... Ich musste dieses Buch als Klassenlektüre lesen. Das Buch ist nicht so schlecht nur leider gefällt mir der Schluss nicht. Auch die Hauptdarstellerin Emilia Galotti war mir nicht besonders sympathisch, da ihre Handlungen für mich nicht nachvollziehbar sind. Der Prinz ist herrschaftssüchtig, weil er Emilia unbedingt besitzen will. Ich würde mir das Buch nicht kaufen, da es manchmal schwer zu verstehen ist. Man muss Literatur lieben, damit einem dieses Buch gefällt.

Sehr empfehlenswert
von Vanessa Schneider aus Brake (Unterweser) am 19.04.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Hettore Gonzaga, Prinz von Guastalla, ist nach einem Gemälde des Malers Conti besessen darauf, Emilia zu seiner Gemahlin zu nehmen, welche jedoch bereits dem Grafen Appiani versprochen ist. Der Prinz lässt seine Macht spielen und beauftragt seinen Kammerherrn Marinelli damit die Vermählung mit allen Mitteln zu verhindern und gib... Hettore Gonzaga, Prinz von Guastalla, ist nach einem Gemälde des Malers Conti besessen darauf, Emilia zu seiner Gemahlin zu nehmen, welche jedoch bereits dem Grafen Appiani versprochen ist. Der Prinz lässt seine Macht spielen und beauftragt seinen Kammerherrn Marinelli damit die Vermählung mit allen Mitteln zu verhindern und gibt ihm freie Hand, was jedoch tödliche Folgen für den Grafen hat. Nicht nur als Schullektüre empfehlenswert, sondern für jeden der die Aufklärungszeit kennen und lieben gelernt hat.

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