Bridgerton - Wie verführt man einen Lord?

Roman

Bridgerton Band 3

Julia Quinn

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Beschreibung

Benedict Bridgerton ist verliebt

Ein rauschender Maskenball im Hause Bridgerton. Doch unter all den Gauklern, Prinzessinnen und Harlekinen hat Benedict Bridgerton nur Augen für die unbekannte Schöne mit den funkelnden Augen. Auch Sophie spürt, dass diese Begegnung Bestimmung ist - und muss doch gehen, bevor die Masken fallen. Was bleibt, ist ein unauslöschliches Sehnen und Benedicts Schwur, nie eine andere zu begehren als sie! Doch die Probe, auf die das Schicksal die Liebenden stellt, ist hart - und der Ausgang ungewiss.

»Wahrhaft die Jane Austen der Gegenwart.«
Bestsellerautorin Jill Barnett

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 23.11.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7499-0284-2
Verlag HarperCollins
Originaltitel An Offer From A Gentleman
Auflage 1
Verkaufsrang 1223

Weitere Bände von Bridgerton

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Gelungene Fortsetzung
von G. Zrenner aus Duisburg am 21.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Auch dieser Teil der Bridgerton-Reihe ist gewohnt schön zu lesen und enthält die richtigen Anteile von Humor und Drama. Der liebevolle Familienzwist ist wieder einmal eine der lesenswerten Komponenten, die dieses Buch tragen. Die Umsetzung der einzelnen Charaktere gefällt mir besonders gut. Sie kommen in jedem Buch, ob als Nebe... Auch dieser Teil der Bridgerton-Reihe ist gewohnt schön zu lesen und enthält die richtigen Anteile von Humor und Drama. Der liebevolle Familienzwist ist wieder einmal eine der lesenswerten Komponenten, die dieses Buch tragen. Die Umsetzung der einzelnen Charaktere gefällt mir besonders gut. Sie kommen in jedem Buch, ob als Nebenfigur oder dann Hauptfigur authentisch rüber und entwickeln sich weiter, aber machen keine Kehrtwenden. So fühlt man sich, als dürfe man teilhaben am Familienleben, da einem alles schnell vertraut wird.

Aschenputtel meets Bridgerton
von Meggie aus Mertesheim am 27.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Benedict Bridgerton ist es leid, dass seine Mutter ihn ständig darauf anspricht, wann er endlich heiratet. Dabei hat er noch nicht einmal jemand interessantes kennengelernt. Bei dem alljährlich stattfindenden Maskenball der Bridgertons trifft Benedict jedoch auf eine geheimnisvolle Frau in Silber und verliebt sich unsterblich. D... Benedict Bridgerton ist es leid, dass seine Mutter ihn ständig darauf anspricht, wann er endlich heiratet. Dabei hat er noch nicht einmal jemand interessantes kennengelernt. Bei dem alljährlich stattfindenden Maskenball der Bridgertons trifft Benedict jedoch auf eine geheimnisvolle Frau in Silber und verliebt sich unsterblich. Doch als die Uhr Mitternacht schlägt, verschwindet sie spurlos. Sophie Beckett ist ein Bastard und bekommt dies von ihrer Stiefmutter auch ständig zu spüren. Als ihr Vater stirbt, bleibt sie zwar im Haushalt der Stiefmutter, muss jedoch die Arbeiten eines Dienstmädchens verrichte. Sophie gewöhnt sich daran, bis sie Gelegenheit bekommt, auf den Maskenball der Bridgertons zu gehen, verkleidet und damit unerkannt. Dort trifft sie auf Benedict und sie weiß sogleich: das ist der Mann fürs Leben. Doch Sophie weiß auch, dass sie nie mit ihm zusammen sein kann. Denn Ihr Leben als Bastard und Dienstmagd ist eines Lords nicht würdig. Im Haushalt ihrer "bösen" Stiefmutter mit einer nicht so netten und einer etwas netteren Stiefschwester wächst Sophie als ungeliebte Person auf. Und bekommt dies auch täglich zu spüren. Ihr Vater erkennt sie nicht an, ihre Stiefmutter nörgelt nur an ihr herum und ihre Stiefschwestern drangsalieren sie. Als ihr Vater stirbt, bleibt sie zwar bei ihrer Stiefmutter, doch muss niedere Arbeiten verrichten. Die Chance, zu dem Maskenball der Bridgertons zu gehen, nutzt Sophie jedoch, um einmal den Glanz und den Glamour des Adels zu sehen und es kommt, wie es kommen muss: Sophie trifft auf Benedict Bridgerton und verliebt sich. Um Mitternacht muss Sophie jedoch wieder zu Hause sein, damit ihre Stiefmutter nicht mitbekommt, dass sie heimlich unterwegs war. Und so verschwindet sie, ohne Benedict ihren Namen sagen zu können. Aschenputtel trifft Bridgerton. Was anfängt wie eine modernere Version von "Cinderrella" entpuppt sich bald als herzzerreissende Geschichte, die hauptsächlich von Sophie geprägt wird. Ich habe mit Sophie sehr mitgelitten, da ich all ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen konnte. Ihre Angst um ihre Zukunft ist so stark, dass sie sämtliche Gefühle unterdrückt und der Vernunft folgt. Auch wenn sie schwache Momente hat, bleibt sie sich treu und sucht eine vernünftige Lösung. Klar ist, dass Benedict und Sophie wieder aufeinander treffen. Dieses Treffen verläuft wie im Märchen. Benedict ist der Held, der Sophie rettet und Sophie, das unschuldige Opfer, lässt sich gerne retten. Und bald ist das Chaos perfekt. Ich muss zugeben, dass mir Benedict nicht so sympathisch war, zumindest bis kurz vor Schluss. Seine Haltung gegenüber Sophie hat mich manchmal stutzen lassen. Er hat sie teilweise behandelt, als wäre sie ein niederes Wesen und hat ihr Vorschriften gemacht, wie sie sich zu verhalten hat. Sophie ist darauf jedoch nicht eingegangen und das hat sie wiederum sehr sympathisch gemacht. Der Schreibstil der Autorin war gewohnt flüssig und natürlich hat sie wieder einige Wendungen eingebaut. Sophie und Benedict haben ihren ganz eigenen Tanz aufgeführt und am Ende gibt es das gewünschte Happy End, jedoch mit einigen Überraschungen. Sehr gut gefallen hat mir diesmal Violet Bridgerton, die Mutter der Bridgerton-Geschwister. Sie ist eine resolute Frau, die ihren Standpunkt durchdrückt, aber mit so viel Liebe, wie eben nur eine Mutter für ihre Kinder aufbringen kann. Sie ist sehr verständnisvoll und ihr Auftreten gerade am Ende des Buches hat ihr sehr viele Pluspunkte meinerseits eingebracht. Meggies Fussnote: Benedict und Sophie - der verführte Lord und Aschenputtel.

Wie verführt man einen Lord?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Wer dieses Genre liebt,ist hier bestens aufgehoben. England im 19.Jhd. ist schon spannend, was die Gesellschaft bzgl. Adel angeht.


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