Große Elbstraße 7 - Liebe in dunkler Zeit

Roman

Geschichte einer Hamburger Arztfamilie Band 2

Wolf Serno

(13)
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Beschreibung

Die große Hamburg-Saga.
Jahre des Leids - Jahre der Liebe.

In ihrem Haus an der Großen Elbstraße versucht Vicki zur Haiden der Not zu trotzen. Die Wirtschaftskrise Anfang der dreißiger Jahre trifft auch sie; zudem hat sie ihre Arbeit im Krankenhaus Eppendorf wegen einer Krankheit aufgeben müssen. Das Leben scheint nichts mehr für sie bereitzuhalten. Doch plötzlich kehrt ihr Bruder Benno mit seiner Tochter Florence aus New York zurück. Voller Eifer machen die drei sich daran, das alte Haus zu renovieren. Florence, die in den USA Medizin studiert hat, findet auch einen fähigen Architekten, in den sie sich obendrein verliebt. Doch Aron ist Jude, und auch in Hamburg kommen die Nazis mit aller Gewalt an die Macht.

Das Schicksal einer Hamburger Familie von den dreißiger Jahren bis zum Ende des Krieges. Von dem Bestsellerautor Wolf Serno.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783841226747
Verlag Aufbau
Dateigröße 4321 KB
Verkaufsrang 402

Weitere Bände von Geschichte einer Hamburger Arztfamilie

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Große Elbstraße 7
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 22.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Schreibweise war ein wenig schwierig. Sie war wirklich gut und flüssig lesbar, ich bin flott mit dem Lesen vorangekommen. Allerdings war sie gleichzeitig auch etwas gestelzt und zu einfach. Mir werden zu viele Vorgänge zu detailliert beschrieben, die Dialoge wirken häufig nicht sehr lebendig und zu langatmig. Die Protagonist... Die Schreibweise war ein wenig schwierig. Sie war wirklich gut und flüssig lesbar, ich bin flott mit dem Lesen vorangekommen. Allerdings war sie gleichzeitig auch etwas gestelzt und zu einfach. Mir werden zu viele Vorgänge zu detailliert beschrieben, die Dialoge wirken häufig nicht sehr lebendig und zu langatmig. Die Protagonisten sprechen teils miteinander, als würden sie ständig mit einem Kind reden, obwohl ein erwachsener Gesprächspartner gegenübersteht. Das hat zwar nicht direkt meinen Lesefluss getrübt, allerdings hat es mich ganz schön gestört und immer wieder bin ich über Sätze gestolpert, die ich als zu viel empfand. Manches hätte leicht gekürzt werden können, um der Geschichte einen kleineren Rahmen zu geben. Es werden vor allem anhand der Lebensweise der Personen und wie der Krieg sie beeinflusst, historische Hintergründe vermittelt. Man kann sehen, was unerwünscht war, für welche Aktionen die Figuren mit möglichen Strafen rechnen mussten und wie die Versorgungslage aussah. Darüber kann man sich am Ende ein gutes und solides Bild machen, hier zeigt sich, dass der Autor weiß, wovon er schreibt und seine Aussagen wirken realitätsnah. Dazu steht noch der medizinische Aspekt im Vordergrund. Florence ist Ärztin, möchte in Deutschland ihrem Beruf und gleichzeitig auch ihren Forschungen nachgehen. Hier erfährt man allerhand über ihre Überlegungen, mögliche Erfolge und Niederlagen. Ich fand es daher schade, dass dieser Punkt mit zunehmender Handlung immer mehr in den Hintergrund rutscht, er irgendwann gar nicht mehr vorkommt. Szenen, in denen ein wenig Spannung entstehen könnte, sind mir zu locker beschrieben, ihnen fehlt ein gewisser Ernst, der teilweise sehr angebracht gewesen wäre. Häufig sind die Protagonisten zu leichtfertig und trotzdem gehen kritische Situationen am Ende immer gut aus. Das ist auf Dauer zu eintönig und daran leidet schließlich auch die Glaubwürdigkeit. Mich lassen die Protagonisten zwiegespalten zurück. Einen Teil von ihnen mochte ich ganz gern, die Personen allerdings, die ganz klar im Fokus stehen, fand ich ein wenig schwierig. Für mich standen Florence, Benno und Vicki ganz klar im Vordergrund und das finde ich ein wenig schade. Sie sind weder sonderlich sympathisch, noch authentisch aufgetreten. Im Gegenteil, sie wirkten steif und ziemlich blass, ihre Handlungen und Aussagen waren mir nicht lebendig genug. Die drei Personen zeigten sich nicht vielseitig genug, sie gaben nur eine Facette von sich preis und waren daher nicht sonderlich abwechslungsreich. Auf Dauer wurde mir all das zu eintönig und es hat verhindert, dass ich auch nur ansatzweise einen Draht zu den Figuren gefunden habe. Deutlich sympathischer, wenn auch nicht perfekt, empfand ich stattdessen die Truppe vom Kiez. Dies Personen waren richtige Typen, die einzigartig sind und mir am Ende mehr im Gedächtnis bleiben werden als die drei zuvor genannten Protagonisten. Ich mochte ihr Auftreten, ihre kleinen Weisheiten und hätte mir gewünscht, dass sie mehr im Mittelpunkt der Geschichte stehen würden. Fazit Also so richtig gut fand ich den Roman leider nicht. Immer wieder gab es Punkte, die mir einfach nicht zugesagt haben. Und daher bin ich leider ziemlich enttäuscht von der Fortsetzung. Es war eine ganz nette Lektüre, die aber einfach nicht mitreißend, spektakulär, abwechslungsreich oder unglaublich interessant war. Meist ist die Handlung vor sich hingeplätschert und es gab keinen einzigen Punkt, an dem die Spannung ein gutes und einnehmendes Niveau hatte. Die Personen betrachte ich zum Teil ebenfalls kritisch, genau wie die Stimmung und sogar die Schreibweise empfand ich als nicht richtig ausgereift. Meine Erwartungen sind leider auf der Strecke geblieben, ich bin von dem Buch nicht sonderlich überzeugt und es wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben...

Grosse Elbstrasse 7
von einer Kundin/einem Kunden aus Erstfeld am 19.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Roman hat mich auch sehr fasziniert und man wird schon nachdenklich wenn man nach dem lesen mal darüber nachdenkt auch ein bisschen Wahrheit drinsteckt.

Liebe und Leid
von Kikki/Leseratte77 aus dem Thüringer Wald am 08.04.2021

„Große Elbstraße 7 – Liebe in dunkler Zeit“ von Wolf Serno erzählt das Leben der Hamburger Familie zur Haiden bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Sehr schön finde ich, wie der Hamburger Kiez mit eingebracht wird und nicht nur negative Vorurteile sondern auch Freundschaft und Zusammenhalt bedeuten kann. Das schwere Leben, die ... „Große Elbstraße 7 – Liebe in dunkler Zeit“ von Wolf Serno erzählt das Leben der Hamburger Familie zur Haiden bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Sehr schön finde ich, wie der Hamburger Kiez mit eingebracht wird und nicht nur negative Vorurteile sondern auch Freundschaft und Zusammenhalt bedeuten kann. Das schwere Leben, die Schicksale und die Herausforderungen der Zeit werden deutlich dargestellt. Florence zur Haiden kommt mit ihrem Vater Benno aus der USA zurück, der dort ein angesagter Künstler ist und entsprechend seiner Schwester Vicki unter die Arme greift. Benno kann das Leid in Hamburg nicht mehr ertragen und geht in die Schweiz. Flo bleibt bei Vicki und sie beißen sich zusammen durch. Mithilfe von Hoffnung und Liebe finden beide ihr Auskommen und Glück. Sehr emotionsgeladen und mit viel Gänsehaut habe ich das Buch gerne gelesen. Es hat mir gut gefallen, trotzdem bin ich froh heute zu Leben. Ich kann das Buch mit 5 Sternen weiterempfehlen.

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