Hood Feminism

Notes from the Women That a Movement Forgot

Mikki Kendall

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Beschreibung

A NEW YORK TIMES BESTSELLER

“One of the most important books of the current moment.”—Time


 

“A rousing call to action... It should be required reading for everyone.”—Gabrielle Union, author of 
We’re Going to Need More Wine

 

“A brutally candid and unobstructed portrait of mainstream white feminism.” —Ibram X. Kendi, author of How to Be an Antiracist


A potent and electrifying critique of today’s feminist movement announcing a fresh new voice in black feminism


Today's feminist movement has a glaring blind spot, and paradoxically, it is women. Mainstream feminists rarely talk about meeting basic needs as a feminist issue, argues Mikki Kendall, but food insecurity, access to quality education, safe neighborhoods, a living wage, and medical care are all feminist issues. All too often, however, the focus is not on basic survival for the many, but on increasing privilege for the few. That feminists refuse to prioritize these issues has only exacerbated the age-old problem of both internecine discord and women who rebuff at carrying the title. Moreover, prominent white feminists broadly suffer from their own myopia with regard to how things like race, class, sexual orientation, and ability intersect with gender. How can we stand in solidarity as a movement, Kendall asks, when there is the distinct likelihood that some women are oppressing others?

In her searing collection of essays, Mikki Kendall takes aim at the legitimacy of the modern feminist movement, arguing that it has chronically failed to address the needs of all but a few women. Drawing on her own experiences with hunger, violence, and hypersexualization, along with incisive commentary on politics, pop culture, the stigma of mental health, and more,
Hood Feminism delivers an irrefutable indictment of a movement in flux. An unforgettable debut, Kendall has written a ferocious clarion call to all would-be feminists to live out the true mandate of the movement in thought and in deed.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 23.02.2021
Sprache Englisch
ISBN 978-0-525-56056-2
Verlag Penguin LCC US
Maße (L/B/H) 19,5/12,8/2,5 cm
Gewicht 212 g
Verkaufsrang 1338

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Phänomenal
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 23.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine essentielle Lektüre für jede Person, die sich mit Feminismus auseinandersetzt. Kendall zeigt auf, wie wichtig es ist weitgreifende Perspektiven aufzunehmen, da der Feminismus sonst droht sich auf ein paar wenige privilegierte Punkte zu fokussieren. Kendall kritisiert White Feminism scharf und zeigt auf, wieso wir einen Femi... Eine essentielle Lektüre für jede Person, die sich mit Feminismus auseinandersetzt. Kendall zeigt auf, wie wichtig es ist weitgreifende Perspektiven aufzunehmen, da der Feminismus sonst droht sich auf ein paar wenige privilegierte Punkte zu fokussieren. Kendall kritisiert White Feminism scharf und zeigt auf, wieso wir einen Feminismus brauchen, der über Rassismus diskutiert, White Supremacy auseinandernimmt und sich einsetzt für die marginalisiertesten Personen, dabei behandelt sie Themen wie: mass incarceration, Armut, Hungersnot, inadäquate Schulbildung, Polizeiüberwachung von BIPOC, das Recht auf körperliche Selsbtbestimmung, LGBQT-Rechte oder das Scheitern des Gesundheitswesen für BIPOC. Es reicht nicht für die Rechte der Frauen zu kämpfen, wenn die Rechte lediglich für einen kleinen Teil der Frauen spricht (weisse, mittelständige bis reiche) und plädiert für einen pluralistischen Feminismus oder eher für Feminismen, die women of color Macht, Stimme und Unterstützung gibt und nicht für diese spricht oder gar die Sorgen von WOC ignoriert. Kendall stützt all ihre Argumente mit Literatur und Fakten und zeigt so, dass die Sorgen von BIPOC keine Randprobleme sind, sondern als zentrale Anker des Feminismus betrachtet werden müssen. Der Inhalt des Buches ist für mich nichts Neues und deckt sich mit meinen Überlegungen, dennoch bleibt es eine erhellende und packende Lektüre und sollte Pflichtlektüre für alle Personen sein, die sich für Gleichberechtigung und Feminismus interessieren.

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