Lebenssekunden

Roman. Von der Autorin von "Zwei Handvoll Leben"

Katharina Fuchs

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Beschreibung

Zwei Frauen, zwei Leben, eine Fotografie
Die Geschichte der ersten deutschen Foto-Journalistin und einer Leistungsturnerin aus der DDR - ein bewegendes Stück Zeitgeschichte

Der große Traum von Angelika Stein scheint geplatzt, als sie mit 15 von der Schule fliegt: Kein Fotograf in Kassel will einem Mädchen, noch dazu ohne Schulabschluss, eine Lehrstelle geben. Doch Angelika gibt nicht auf - und bekommt schließlich eine Chance von einem Fotografen, der vor Kurzem aus der DDR gekommen ist. Zur selben Zeit wird in Ostberlin die junge Leistungsturnerin Christine Magold darauf gedrillt, die DDR bei den Olympischen Spielen zu vertreten. Doch ist das wirklich ihr Traum? Beim Bau der Berliner Mauer 1961 treffen die beiden jungen Frauen unter dramatischen Umständen aufeinander.

Mit viel Liebe zum Detail und großem Einfühlungsvermögen erzählt Katharina Fuchs die Geschichte zweier ebenso eigensinniger wie mutiger junger Frauen in Westdeutschland und der DDR. Zeitgeschichte wird dabei ebenso lebendig wie zwei bewegende Frauen-Schicksale.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783426461204
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 931 KB
Verkaufsrang 536

Kundenbewertungen

Durchschnitt
85 Bewertungen
Übersicht
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Deutsche Geschichte pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Wipperfürth am 11.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sehr authentisch und spannend geschrieben. Ein Buch, dass ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte hervorragend widerspiegelt und den Leser mit den Protagonisten mitfühlen lässt. Von der Autorin hervorragend recherchiert und umgesetzt. Unbedingt lesenswert!

Ein wahres Werk
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In diesem Buch lernt der Leser Angelika und Christine kennen, die ein sehr unterschiedliches Leben führen. Angelika möchte unbedingt Fotografin werden, hat jedoch ohne Schulabschluss schlechte Chancen. Doch plötzlcih wendet sich das Blatt, als ein Fotograf, der aus der DDR kommt, ihr ein Angebot macht. Christine ist Leistungs... In diesem Buch lernt der Leser Angelika und Christine kennen, die ein sehr unterschiedliches Leben führen. Angelika möchte unbedingt Fotografin werden, hat jedoch ohne Schulabschluss schlechte Chancen. Doch plötzlcih wendet sich das Blatt, als ein Fotograf, der aus der DDR kommt, ihr ein Angebot macht. Christine ist Leistungssportlerin in Ostberlin und hat es nicht einfach mit dem Drill des Sports. Als die beiden jungen Frauen aufeinander treffen, ist dies ein einschneidendes Erlebnis... Beide Charaktere haben mich stark beeindruckt. Ich habe sehr mitgefühlt und den flüssigen Schreibstil geliebt. Die Geschichte der beiden Frauen wird lange in meinem Gedächtnis bleiben, so sehr hat sie mich beeindruckt.

Zwei Frauen, zwei Schicksale
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 04.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das ist das dritte Buch von Katharina Fuchs, das ich lese – und in meinen Augen bisher auf jeden Fall das beste. Die Geschichte ist so gut und authentisch geschrieben und nimmt den Leser gefangen, dass man eigentlich gar nicht mehr mit Lesen aufhören will. Dafür gibt es von mir auf jeden Fall fünf Sterne. In dem Buch geht es ... Das ist das dritte Buch von Katharina Fuchs, das ich lese – und in meinen Augen bisher auf jeden Fall das beste. Die Geschichte ist so gut und authentisch geschrieben und nimmt den Leser gefangen, dass man eigentlich gar nicht mehr mit Lesen aufhören will. Dafür gibt es von mir auf jeden Fall fünf Sterne. In dem Buch geht es um zwei junge Frauen. Angelika lebt in Kassel und hat gerade die Schule abgebrochen. Sie träumt von einer Ausbildung als Fotografin, was sie später auch bekommt und sie schließlich als eine der ersten Frauen Fotojournalistin werden lässt. Christine wächst hingegen in der DDR auf. Sie ist eine Kunstturnerin mit viel Talent. Dafür trainiert sie hart, eigentlich sogar zu hart. Aber wenn sie die DDR bei den Olympischen Spielen vertreten will, bleibt ihr keine Wahl. Die Geschichte wird im Wechsel zwischen Angelika und Christina erzählt, was nicht nur für die Spannung sehr zuträglich ist, sondern auch sehr gut den Vergleich zwischen West- und Ostdeutschland zur Geltung bringt. Da merkt man auch, dass hier eine super Recherchearbeit von der Autorin geleistet wurde. Die beiden Mädchen schließt man von der ersten Seite an ins Herz und fiebert auf ganz unterschiedliche Weisen mit ihnen mit. Auch die Beschreibungen ihrer „Berufe“ sind sehr gut gelungen. Bei Angelika lernt man viel über Fotografie und dann später auch über den Journalismus der damaligen Zeit. Bei Christine über den Sport in der DDR. Besonders die Beschreibung der Wettkämpfe war da sehr interessant. Ich hätte wirklich gerne noch weiter vom Schicksal dieser beiden jungen Frauen gelesen, auch wenn das Buch an sich einen guten Schlusspunkt findet. Aber es war einfach so schön und spannend. Ein Pluspunkt ist noch die Nachlese am Ende des Buchs, wo der weitere Werdegang der Hauptpersonen beschrieben wird, sodass man da keine Spekulationen ansetzen muss.


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