Wisting und der See des Vergessens

Kriminalroman

Wistings Cold Cases Band 4

Jørn Lier Horst

(16)
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Beschreibung

William Wisting erhält einen merkwürdigen Brief. Auf dem weißen Blatt steht lediglich die Zahlenfolge »12-1569/99«, die Fallnummer eines Mordes aus dem Jahr 1999. Die 17-jährige Tone verschwand damals auf dem Heimweg von der Arbeit, man fand kurz darauf ihre Leiche, der Täter wurde verurteilt. Scheinbar ein schnell geklärter Mord, der in Vergessenheit geriet, obwohl der Verurteilte stets seine Unschuld beteuerte. Mittlerweile hat er seine Strafe abgesessen. Und ausgerechnet jetzt hält das Verschwinden einer jungen Frau das Land in Atem. Ein Fall mit erschreckenden Parallelen zu Tones Ermordung! Wisting beginnt zu ermitteln, doch nicht jedem gefällt, dass er die Sache neu aufrollt …

»Ihm gelingt es wieder einmal meisterhaft, die Spannung hochzuhalten.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 01.04.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06144-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,5/13,9/4,2 cm
Gewicht 490 g
Originaltitel SAK 1569
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Andreas Brunstermann
Verkaufsrang 945

Weitere Bände von Wistings Cold Cases

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Was man alles so in seinem Urlaub tut...
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 08.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Und da fällt mir wieder ein, dass ich ja auch den 1. und nun den 3. Band lesen wollte… ich habe eindeutig zu wenig Zeit ;) Was diesen norwegischen Krimi so besonders macht, ist das harmonische Zusammenspiel von spannender Story, klarem Erzählstil und der ruhigen Art des Ermittlers oder überhaupt der Norweger. Neue Ermittlu... Und da fällt mir wieder ein, dass ich ja auch den 1. und nun den 3. Band lesen wollte… ich habe eindeutig zu wenig Zeit ;) Was diesen norwegischen Krimi so besonders macht, ist das harmonische Zusammenspiel von spannender Story, klarem Erzählstil und der ruhigen Art des Ermittlers oder überhaupt der Norweger. Neue Ermittlungsansätze bei Altfällen oder sogenannten Cold Cases werden hier vorgestellt, und auch unser bekannter und nicht mehr so ganz junger Ermittler hat keine Schwierigkeiten, Neues zu erlernen und anzuwenden. Viel geschieht heute digital, man hat überall sein Handy, eine Kamera oder sogar Tablet dabei, ist überall vernetzt und kann auf Daten zugreifen, vor allem, wenn man zu den Ermittlern zählt, die weiterbringen. Oder man hat Kontakte sogar in den Staaten und kommt mit Hilfe anderer Nachfragen weiter. Es ist interessant, mitzuerleben, wie diese Fälle, in denen es sogar schon Verurteilte gab, nach so vielen Jahren doch noch Anderes zutage fördern. Ist der Verurteilte tatsächlich unschuldig? Und was ist mit dem anderen Verurteilten in einem anderen Fall? Haben die Polizisten damals schlampig gearbeitet? Oder wurde gar etwas vertuscht? Und wer hat diese anonymen Briefe geschrieben? Spannend! Dieses Mal habe ich mir ein Memo geschrieben, um nicht wieder zu verpassen, die noch nicht gelesenen Bücher nachzuholen. Für Band 4 gebe ich die volle Punktzahl. Ich bin absolut überzeugt!

Wisting hat Urlaub :)
von mellidiezahnfee am 07.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieser norwegische Krimi kommt sehr ruhig daher, aber dennoch mit einer gewissen Eleganz. Für mich war William Wisting in diesem Buch ein absolutes Highlight. Ein Ermittler, Witwer mit Tochter und Enkelkind, kommt geradezu spießig daher. Behäbig, ein Dinosaurier der Ermittlungsarbeit. Dies ist aber keineswegs langweilig, sondern... Dieser norwegische Krimi kommt sehr ruhig daher, aber dennoch mit einer gewissen Eleganz. Für mich war William Wisting in diesem Buch ein absolutes Highlight. Ein Ermittler, Witwer mit Tochter und Enkelkind, kommt geradezu spießig daher. Behäbig, ein Dinosaurier der Ermittlungsarbeit. Dies ist aber keineswegs langweilig, sondern so befreiend, da ich mich als Leser absolut auf Wisting verlassen konnte. Das macht ihn als Protagonisten sehr sympathisch. In diesem Buch hat er manchmal einen Wissensvorsprung und dadurch zersplittert die Ermittlung in viele Einzelstränge, die der Autor aber zum Ende hin souverän auflöst. Viele Rückblenden machen Wistings Gedankengänge den Mord betreffend lebendig und spannungsreich und die Verdächtigen sind geschickt im Setting platziert. Die Auflösung fand ich gut und spannend und der Schreibstil ist genauso behäbig und ruhig wie Wisting selber. Mir hat es imponiert wie der Autor es schafft die perfekte Balance zu halten aus Einblicken in Wistings Leben und die Ermittlungen an sich. Auch die Nebenprotagonisten fügen sich gut in das Bild und treiben die Handlung voran. Hier spielt der Autor mit einigen Stereotypen, was die Spannung noch zusätzlich fördert. Einziger Kritikpunkt ( der natürlich kein echter ist..) , ich habe oft Probleme in der räumlichen Vorstellung der norwegischen Handlungsorte und die Straßennamen vergesse ich schneller als ich sie lesen kann. Zu fremd ist mir diese Sprache. Fazit: Eine Leseempfehlung für alle, die skandinavische Krimis lieben. Der Autor hat besonnene Ermittler ermitteln lassen und zeitgleich die Schönheit des Lebens in all ihren Facetten beschrieben.

Ferienjob
von Hortensia13 am 04.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Polizeibeamte William Wisting erhält in seinem Urlaub einen anonymen Brief, in dem nur die Zahlenfolge »12-1569/99«, die Fallnummer des Mordes an der 17-jährige Tone aus dem Jahr 1999, steht. Obwohl der Täter ermittelt wurde und seine Strafe sogar abgesessen hat, packt Wisting die Neugier, was es mit dem Brief auf sich hat. ... Der Polizeibeamte William Wisting erhält in seinem Urlaub einen anonymen Brief, in dem nur die Zahlenfolge »12-1569/99«, die Fallnummer des Mordes an der 17-jährige Tone aus dem Jahr 1999, steht. Obwohl der Täter ermittelt wurde und seine Strafe sogar abgesessen hat, packt Wisting die Neugier, was es mit dem Brief auf sich hat. Doch es scheint einigen nicht zu gefallen, dass er seine Nase in alte Ermittlungen steckt. Auch nach dem Lesen des vierten Bandes der Cold Case-Reihe bin ich Fan von Wisting. Er ist wirklich ein toller Charakter und bleibt mein Lieblingermittleropa. Der Fall selber konnte mich nicht gänzlich überzeugen. Im Vergleich zum letzten Buch fehlte mir die Action und eine gewisse Spannung. Auch gab es kaum unerwartete Wendungen. Es wurde klassisch ermittelt und Akten gewälzt, was wahrscheinlich in einem neu aufgenommenen Cold Case Fall wirklich so wäre, aber die Erzählung hat mich nicht vom Hocker gehauen. Mein Fazit: Ein Krimi mit viel Ermittlungsarbeit für Zwischendurch. 3 Sterne.


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