Lesen 1. Heft C

Übungsheft Klasse 1

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Schulbuch (Geheftet)
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Geheftet
Seitenzahl 48
Erscheinungsdatum 20.01.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-12-162153-8
Reihe Mein Anoki-Übungsheft
Verlag Klett Schulbuchverlag
Maße (L/B/H) 20,8/14,6/0,5 cm
Gewicht 82 g
Schulformen Grundschule, Oberrealschule, Schulformübergreifend, Sekundarschule
Klassenstufen 1. Klasse
Unterrichtsfächer Deutsch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Kundenbewertungen

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Fehlende Diversität und unreflektierter Titel, aber altersentsprechende Aufgaben
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergheim am 19.03.2021

Ich habe dieses Heft auf Empfehlung der Schule gekauft, da mein Kind die beiden eigentlichen Lese-Übungshefte (vom Jandorf-Verlag) schon fertig hatte. Grundsätzlich sind die Übungen passend für das Alter. Was mich aber ganz massiv an dem Heft stört ist die fehlende Diversität. Es werden drei Personen näher beschrieben, die die K... Ich habe dieses Heft auf Empfehlung der Schule gekauft, da mein Kind die beiden eigentlichen Lese-Übungshefte (vom Jandorf-Verlag) schon fertig hatte. Grundsätzlich sind die Übungen passend für das Alter. Was mich aber ganz massiv an dem Heft stört ist die fehlende Diversität. Es werden drei Personen näher beschrieben, die die Kinder erlesen sollen, das sind alles Männer (ein Feuerwehrmann, ein Clown und ein Pirat). Da wurde eindeutig eine Chance vertan und die Hefte des Jandorf-Verlages zeigen wie es viel besser geht. Mich hat auch gestört, dass ganz klar Fussballspielende Jungen dargestellt werden und Mädchen nur am Rande vor kommen (Reproduktion von einengenden Rollenstereotypen). Und generell ist die Anoki-Reihe in Hinblick auf die Verwendung des Indianer-Wortes und der damit verbundenen Klischees als kritisch zu betrachten, da es die indigene Bevölkerung Amerikas ist und eben keine Indianer, wie wir Europäer sie damals genannt haben. Ich würde also eher die Titel des Jandorf-Verlages empfehlen, da dort real exisiterende Diversität (Mann/Frau, Junge/Mädchen, fußballspielende Mädchen, Personen im Rollstuhl,...) auch abgebildet wird.


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