Der Polizist

Gekürzte Ausgabe, Lesung

John Grisham

(16)
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Beschreibung


Kein Recht, keine Gnade: wenn der Mord an einem Polizisten eine Stadt spaltet

Jake Brigance, Held der Bestseller „Die Jury” und „Die Erbin”, ist zurück. Diesmal steht er als Pflichtverteidiger im Zentrum eines aufsehenerregenden Mordprozesses in Clanton, Mississippi. Sein Mandant Drew Gamble soll einen örtlichen Deputy umgebracht haben. Die Mehrheit von Clanton fordert lautstark einen kurzen Prozess und die Todesstrafe. Dabei ist Drew Gamble gerade einmal 16 Jahre alt. Jake Brigance arbeitet sich in den Fall ein und versteht schnell, dass er alles tun muss, um den Jungen zu retten. Auch wenn er in seinem Kampf für die Wahrheit nicht nur seine Karriere, sondern auch das Leben seiner Familie riskiert.

leicht gekürzte Lesung mit Charles Brauer

2 MP3-CDs, 21h 10min

Produktdetails

Verkaufsrang 334
Medium MP3-CD
Sprecher Charles Brauer
Spieldauer 1270 Minuten
Erscheinungsdatum 10.05.2021
Verlag Random House Audio
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel A Time For Mercy (Doubleday)
Sprache Deutsch
EAN 9783837155396

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Ein neuer Fall für Jake Brigance
von Trikerin aus Ingolstadt am 16.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt: Der Polizist Stu Kofer ist ein Alkoholiker. Er schlägt und misshandelt seine Familie. Eines Nachts schlägt er seine Freundin Josie bewusstlos.Drew und Kiera ihre Kinder dachten ihre Mutter wurde von Stu totgeschlagen. Starr vor Angst ,das sie die nächsten sind die er umbringt wissen die beiden nicht was sie tun so... Zum Inhalt: Der Polizist Stu Kofer ist ein Alkoholiker. Er schlägt und misshandelt seine Familie. Eines Nachts schlägt er seine Freundin Josie bewusstlos.Drew und Kiera ihre Kinder dachten ihre Mutter wurde von Stu totgeschlagen. Starr vor Angst ,das sie die nächsten sind die er umbringt wissen die beiden nicht was sie tun sollen. Als sie glauben Stu erwacht aus seinen Schlaf erschiesst ihn Drew vor lauter Angst. Jake Brigance ,ein brillanter Anwalt soll den Fall übernehmen .Er weigert sich. Aber der Richter weist ihm den Fall zu. Und dagegen kann er nichts tun.Jake weis das er die ganze Stadt gegen sich hat. Auf Mord an einem Polizisten steht die Todesstrafe. Aber darf man einen 16 jährigen Jungen in die Todeszelle schicken? Er hat den Polizisten erschossen das steht außer Frage. Aber die furchtbaren Hintergründe die zu dieser schrecklichen Tat führten müssen berücksichtigt werden.Jake arbeitet hervoragend.Er kümmert sich auch um Josie und Kiera, die beiden stehen völlig mittellos da. Stu war ein guter Polizist und alle mochten ihn. Doch seine Exzesse nach dem Alkoholkonsum kennt keiner außer Josie,Drew und Kiera.Jake deckt entsetzliche Dinge auf, die sich in diesem Haus abspielten. Meine Meinung: Wieder ein echter Grisham. Ich war voll in der Geschichte drin. Diese innere Zerrissenheit von Jake konnte ich förmlich spüren. Alles wurde perfekt ausgearbeitet. Fazit: Ein tolles Leseerlebnis. Wie alle Bücher von John Grisham ein Genuss zu lesen. Flüssiger und klarer Schreibstil. Er ist ein Meister der Gerichtsthriller Dafür 5 Sterne

Wieder mehr vom klassischen Grisham - der dennoch Federn ließ
von einer Kundin/einem Kunden aus Garbsen am 15.07.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Der Polizist" war der Wiedereinstieg, nachdem ich seine neueren Werke nicht mehr ganz so gern mochte. Zu viel Schwafelei und unnötige Nebenstränge, die nichts zur Geschichte beitrugen, schreckten mich ab. Verhält es sich in diesem Werk anders, findet John Grisham zur alten Stärke zurück? Die Antwort ist "Jaein" - mit überwieg... "Der Polizist" war der Wiedereinstieg, nachdem ich seine neueren Werke nicht mehr ganz so gern mochte. Zu viel Schwafelei und unnötige Nebenstränge, die nichts zur Geschichte beitrugen, schreckten mich ab. Verhält es sich in diesem Werk anders, findet John Grisham zur alten Stärke zurück? Die Antwort ist "Jaein" - mit überwiegender Tendenz zum "Ja". Zunächst fand ich die Prämisse gelungen, routiniert baut der Autor ein spannendes und glaubwürdiges Szenario auf und bringt seine Figuren in Stellung. Jake Brigance ist ein alter Bekannter und "Die Jury" ist derart gut gelungen, dass ich selbst nach Jahren noch alles präsent hatte. Woran natürlich auch die gute Verfilmung ihren Anteil hat. Um den Lesern die soziale, vor allem aber finanzielle Situation begreiflich zu machen, kreiert Grisham hier noch einen zweiten (Schadenersatz) Fall, welcher in "Der Polizist" einigen Raum einnimmt. Manche LeserInnen fanden dies offenbar langweilig, mich hat es nicht gestört. Dennoch möchte ich den Kritikern insofern recht geben, dass diese Begebenheiten etwas zu viel Raum greifen. Obwohl ich den Fall selbst spannend fand, denn Grisham ist immer dort am besten, wo es tatsächlich um juristische Belange geht. Obwohl dieses Thema ziemlich trocken ist, schafft es Grisham hier immer wieder, mich gefangen zu nehmen und mir die Wirren und Absurditäten des US amerikanischen Rechtssystems vor Augen zu führen. Hier liegen seine Stärken und früher hat er diese genutzt, und zwar gnadenlos und stringent. Heute driftet er immer wieder in die Peripherie dieser Fälle ab und das tut dem Roman nicht gut. Meiner Auffassung nach, wirkt Grisham`s Stil dabei nämlich leicht angestaubt, stellenweise regelrecht antiquiert. Weil es einfach unnötig ist, zu erfahren, dass Brigance dieses oder jenes "Button Down Hemd" trägt und "keine Socken". Was soll ich mit diesen Informationen anfangen? Er wiederholt das bei verschiedenen Charakteren, während er andere Beschreibungen weglässt, die den Protagonisten tatsächlich etwas mehr Tiefe verleihen könnten. Mich hätte z.B. interessiert, warum Brigance seinen Stiefvater so viele Jahre nach der Hochzeit immer noch "Mr" nennt und seinen Vornamen offenbar nicht kennt - also wenn er diesen Nebenstrang schon aufmacht. Es gibt heute zahllose Autoren, die so etwas eleganter lösen und unwichtige Nebenhandlungen kürzen. Vielleicht traut sich das aber auch kein Lektor, bei einem Schwergewicht, wie Grisham? Fakt ist: "Der Polizist" ist ein guter Justiz Roman, immer dann wenn es um die Justiz geht, um Gerichtsverhandlungen, Vetternwirtschaft, die Polizei usw. Hätte Grisham sich auf diesen Teil konzentriert und die Nebenhandlungen reduziert, wäre es ein besseres Buch geworden. Das ist einer dieser Fälle, wo 150 bis 200 Seiten weniger, dem Titel gut getan hätten. Ich fand es nie langweilig oder so langatmig, dass ich über einen Abbruch nachgedacht habe, aber überflogen habe ich doch einiges. Für seine Stärken liebe ich Herrn Grisham aber immer noch und teilweise mag ich sogar den leicht altmodischen Stil.

John Grisham und Jake Brigance, als Team unschlagbar
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 11.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Einzig schade um den furchtbar banalen Titel „Der Polizist“, viel besser der englische Titel A Time for Mercy. Die einzige Kritik gilt daher dem Verlag. Der Polizist ist der dritte spannende Justizthriller der Jake Brigance-Reihe. Mississippi 1990. Deputy Stuart „Stu“ Kofer kommt in der Nacht stockbesoffen mit 3,6 Promille Al... Einzig schade um den furchtbar banalen Titel „Der Polizist“, viel besser der englische Titel A Time for Mercy. Die einzige Kritik gilt daher dem Verlag. Der Polizist ist der dritte spannende Justizthriller der Jake Brigance-Reihe. Mississippi 1990. Deputy Stuart „Stu“ Kofer kommt in der Nacht stockbesoffen mit 3,6 Promille Alkohol im Blut nach Hause, zertrümmert seiner Freundin Josie Gamble die Kiefer und schlägt sie bewusstlos. Nachdem er in das Schlafzimmer von Josies 13jähriger Tochter Kiera nicht eindringen kann, legt er sich in sein Bett. Drew, der 16jährige Sohn von Josie und seine Schwester glauben, dass ihre Mutter tot ist. Drew geht zu Stus Bett und erschießt ihn mit dessen eigener Waffe. Ganz Clanton will Drew entweder in der Gaskammer oder auf dem elektrischen Stuhl sehen. Bei einem Mord an einem Polizisten gibt es nur die Todesstrafe. War Drew zurechnungsfähig, war es Notwehr oder Mord? Richter Noose zwangsrekrutiert den Rechtsanwalt Jake Brigance zu Drews Pflichtverteidiger, alle anderen Rechtsanwälte haben das Weite gesucht. Die Rechtslage schein eindeutig und alle gegen einen, gegen Jake Brigance, außer seiner Frau Clara und die Mitarbeiter in seiner Kanzlei. Jake hat einen Plan und wird alle überraschen. Neben diesem Mordfall führt Jake einen Schadenersatzprozess gegen eine Eisenbahngesellschaft. Auf fast 700 Seiten bereitet Grisham genüsslich und routiniert das amerikanische Rechtssystem aus, bisweilen übertreibt er, wie zum Beispiel bei der Auswahl der Juroren und verzettelt sich in vermeintlich Unwichtigkeiten. Er beschreibt die Gesellschaft in Clanton, Mississippi, die am liebsten das Gesetz in die eigene Hand nehmen möchte. Mississippi Burning. Erst gegen Ende des Romans nimmt dieser Fahrt auf, mit dem Beginn des Mordprozesses. Grisham lässt deinen Helden Jake in den finanziellen und beruflichen Abgrund schauen, es kommt nicht ganz so schlimm und für die losen Fäden gibt es sicher die Nummer 4 der der Jack Brigance-Reihe. Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her, auf das hofft Jake.


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