Sprich mit mir

Gekürzte Ausgabe, Lesung

T.C. Boyle

(118)
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Beschreibung


T.C. Boyles neuer Roman über Wissenschaftler, Schimpansen und den Menschen im Tier

Sam, der zweijährige Schimpanse, den Professor Schemerhorn in eine TV-Show bringt, kann in der Gebärdensprache nicht nur einen Cheeseburger bestellen, sondern auch seinen Namen sagen. Wie ein Kind wächst der Affe umsorgt von Wissenschaftlern in Schemerhorns Pflegefamilie auf. Als die schüchterne Aimee dazu stößt, entspinnt sich eine einzigartige Beziehung: Sam erwidert nicht nur ihre Gefühle, er entwickelt sich regelrecht zu einem Individuum. Als jedoch die Vision Schemerhorns, der an das Menschliche im Tier glaubt, keine Schule macht, wird er für Tierexperimente von einer anderen Universität beschlagnahmt. Aimee ist am Boden zerstört und fasst einen verrückten Plan, um ihren engsten Freund zu retten.

leicht gekürzte Lesung mit Florian Lukas

1 MP3-CD, 9h 29min

Produktdetails

Verkaufsrang 671
Medium MP3-CD
Sprecher Florian Lukas
Spieldauer 569 Minuten
Erscheinungsdatum 25.01.2021
Verlag Der Hörverlag
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel Talk To Me (Bloomsbury Publishing)
Übersetzer Dirk van Gunsteren
Sprache Deutsch
EAN 9783844541090

Kundenbewertungen

Durchschnitt
118 Bewertungen
Übersicht
75
27
14
2
0

schwere Kost
von einer Kundin/einem Kunden aus Alpthal am 08.03.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Cover finde ich wirklich sehr schön und gelungen. Gerne hätte ich diesem Buch 5 Sterne verliehen, aber ich muss sagen alles in allem fand ich war es doch recht schwere Kost. Das T. C. Boyle nie eine Komödie ist weiss ich ja und auch das Buch die Argonauten, dessen erscheinen ich sehr entgegen gefiebert hatte, las sich nicht... Das Cover finde ich wirklich sehr schön und gelungen. Gerne hätte ich diesem Buch 5 Sterne verliehen, aber ich muss sagen alles in allem fand ich war es doch recht schwere Kost. Das T. C. Boyle nie eine Komödie ist weiss ich ja und auch das Buch die Argonauten, dessen erscheinen ich sehr entgegen gefiebert hatte, las sich nicht einfach so weg, aber sprich mit mir hat mich einfach an meiner empfindlichen Stelle Tierschutz getroffen. Das Buch erzählt immer im wechsel von eine Kapitel zur anderen, die Geschichte von Amiee und Sam. Amiee die unmotivierte Studentin, findet ihre Bestimmung als sie sich um eine Stelle bei einem Primaten-Experiment bewirbt und von Sam gleich ins Herz geschlossen wird. Sam erzählt ebenfalls seine Geschichte, er ist der Schimpanse an dem der Professor Guy versucht zu beweisen, dass Tiere und Menschen mit einander sprechen können, wenn sie über eine gemeinsame Sprache verfügen würden. In seiner Fallstudie ist es die Gebärdensprache. Doch das Experiment wird abgebrochen und Sam der nie in Gefangenschaft gelebt hat und auch nie mit Artgenossen zusammen, kommt zurück ins Labor mit all den anderen Versuchsschimpansen von seinem Besitzer. Wie gesagt ich fand dieses Buch und vor allem die Thematik wirklich gut und interessant, aber es wird doch sehr schonungslos über das geschrieben was wir als Menschen mit Tieren machen nur weil wir es können und unser Gewissen ausschalten. Das hat mir doch recht zugesetzt und mir das Lesevergnügen gebremst. Ich würde also sagen, ja ein sehr gutes Buch, wirklich gut geschrieben und für mich auch wichtig, dass es gelesen wird, aber einfach ist es dann nicht, das möchte ich auch gleich vorweg schicken. Trotzdem von mir eine Leseepfehlung.

schwere Kost
von einer Kundin/einem Kunden aus Alpthal am 08.03.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Cover finde ich wirklich sehr schön und gelungen. Gerne hätte ich diesem Buch 5 Sterne verliehen, aber ich muss sagen alles in allem fand ich war es doch recht schwere Kost. Das T. C. Boyle nie eine Komödie ist weiss ich ja und auch das Buch die Argonauten, dessen erscheinen ich sehr entgegen gefiebert hatte, las sich nicht... Das Cover finde ich wirklich sehr schön und gelungen. Gerne hätte ich diesem Buch 5 Sterne verliehen, aber ich muss sagen alles in allem fand ich war es doch recht schwere Kost. Das T. C. Boyle nie eine Komödie ist weiss ich ja und auch das Buch die Argonauten, dessen erscheinen ich sehr entgegen gefiebert hatte, las sich nicht einfach so weg, aber sprich mit mir hat mich einfach an meiner empfindlichen Stelle Tierschutz getroffen. Das Buch erzählt immer im wechsel von eine Kapitel zur anderen, die Geschichte von Amiee und Sam. Amiee die unmotivierte Studentin, findet ihre Bestimmung als sie sich um eine Stelle bei einem Primaten-Experiment bewirbt und von Sam gleich ins Herz geschlossen wird. Sam erzählt ebenfalls seine Geschichte, er ist der Schimpanse an dem der Professor Guy versucht zu beweisen, dass Tiere und Menschen mit einander sprechen können, wenn sie über eine gemeinsame Sprache verfügen würden. In seiner Fallstudie ist es die Gebärdensprache. Doch das Experiment wird abgebrochen und Sam der nie in Gefangenschaft gelebt hat und auch nie mit Artgenossen zusammen, kommt zurück ins Labor mit all den anderen Versuchsschimpansen von seinem Besitzer. Wie gesagt ich fand dieses Buch und vor allem die Thematik wirklich gut und interessant, aber es wird doch sehr schonungslos über das geschrieben was wir als Menschen mit Tieren machen nur weil wir es können und unser Gewissen ausschalten. Das hat mir doch recht zugesetzt und mir das Lesevergnügen gebremst. Ich würde also sagen, ja ein sehr gutes Buch, wirklich gut geschrieben und für mich auch wichtig, dass es gelesen wird, aber einfach ist es dann nicht, das möchte ich auch gleich vorweg schicken. Trotzdem von mir eine Leseempfehlung.

Affenliebe
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein interessantes Thema hat T.C. Boyle in diesem Buch aufgegriffen: Wie nah stehen uns Tiere? Die Studentin Aimee ist fasziniert von Sam, dem Schimpansen, den Professor Guy Schermerhorn im Fernsehen vorgestellt hat. Denn er kann in Gebärdensprache kommunizieren. Als sie dann bei eben diesem Professor eine Stellenanzeige find... Ein interessantes Thema hat T.C. Boyle in diesem Buch aufgegriffen: Wie nah stehen uns Tiere? Die Studentin Aimee ist fasziniert von Sam, dem Schimpansen, den Professor Guy Schermerhorn im Fernsehen vorgestellt hat. Denn er kann in Gebärdensprache kommunizieren. Als sie dann bei eben diesem Professor eine Stellenanzeige findet, bewirbt sie sich und wird vom ersten Moment eingespannt. Nicht vom Professor, sondern von Sam, dem Schimpansenjungen, der sofort Vertrauen zu ihr hat. Sie lässt das Studium sausen und beschäftigt sich rund um die Uhr mit Sam. Als die Studie, in der es um Gebärdensprache von Affen geht, abgesagt wird und Sam zum Züchter zurück muss, setzt sie sich mit all ihren Mitteln für den Schimpansen ein. Dass Haustiere mit uns kommunizieren – wenn auch nicht mit Gebärdensprache – weiß wohl jeder Hunde- oder Katzenliebhaber. Doch: Wie weit kann man wilde Tiere domestizieren und was ist die Folge davon? Laut Wikipedia gehören Affen und Menschen wegen ihrer großen Gehirne in die Gruppe der Primaten. Doch kann man sie deswegen gleich setzen? T.C.Boyle erzählt seinen Roman aus drei Perspektiven. So lernen wir das Verhalten und die Gedanken von Guy, Aimee und auch Sam kennen. Als Leser kann man sich gut in alle drei Charaktere hineinversetzen. Was mich allerdings beim Lesen etwas störte, war die Erzählweise, die so manche plötzliche Zeitsprünge aufwies und es nicht schaffte, mich jederzeit bei der Stange zu halten.

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