Die Wunderfrauen

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Wunderfrauen-Trilogie Band 3

Stephanie Schuster

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Beschreibung

Anfang der 1970er-Jahre leidet Luises Laden unter der Supermarkt-Konkurrenz. Auch Annabel droht ein großer Verlust, als die Vergangenheit sie einholt. Marie nimmt ihr Leben in die Hand und beginnt, für ihre Träume zu kämpfen. Helga gewinnt an Einfluss in der Seeklinik, aber dann gesteht sie ihren Freundinnen ein Geheimnis, das alles verändern wird.
Die "Wunderfrauen"-Hörbücher mit der starken, wandelbaren Stimme von Elisabeth Günther sind ein lebendiges, facettenreiches und humorvolles Portrait der Jahre zwischen Wirtschaftswunder und Hippie-Zeit, zwischen Nylons und Emanzipation.

Produktdetails

Verkaufsrang 4992
Medium MP3-CD
Sprecher Elisabeth Günther
Spieldauer 660 Minuten
Erscheinungsdatum 25.08.2021
Verlag Argon
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839818695

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Kundenbewertungen

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Vier Frauenschicksale im bayrischen Nachkriegsdeutschland
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 11.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die locker erzählte, aber nicht minder tragische Geschichte über vier Frauenschicksale ist hauptsächlich Mitte der 1950er-Jahren in der bayrischen Kleinstadt Starnberg angesiedelt. Da sind Marie, die Heimatvertriebene aus Schlesien; Luise, die einen Dorfladen gründet; Helga, die sich von Ihren reichen Eltern lossagt, um Krankens... Die locker erzählte, aber nicht minder tragische Geschichte über vier Frauenschicksale ist hauptsächlich Mitte der 1950er-Jahren in der bayrischen Kleinstadt Starnberg angesiedelt. Da sind Marie, die Heimatvertriebene aus Schlesien; Luise, die einen Dorfladen gründet; Helga, die sich von Ihren reichen Eltern lossagt, um Krankenschwester zu werden und schließlich Annabel, die unglückliche Ehefrau eines reichen Arztes. Jede dieser Frauen ist bereits in jungen Jahren vom Schicksal hart geprüft worden. Langsam erschließt sich im sehr angenehm zu lesenden Roman die reichhaltigen Lebensgeschichten dieser Frauen. Trotz des Elends der Kriegszeiten und der Diktatur sind sie innerlich nicht gebrochen und bauen sich jede auf ihre Art ein neues Leben auf. Das ist sehr anschaulich und lebensnah beschrieben, so dass die Geschichte überzeugt und nicht aufgesetzt wirkt. Auch die Nebenfiguren sind durchwegs lebendig gezeichnet. Einzig an ein paar Stellen fand ich, dass gewisse für den Fortgang der Geschichte relevante Entwicklungen etwas zu konstruiert wirkten. Leider habe ich mir die beim Lesen nicht notiert und kann sie deshalb auch hier nicht zitieren. Was anfangs so leicht daherkommt, hat bei genauerer Betrachtung mehr Tiefgang als man zuerst denkt. Der Roman spielt 1953/1954. der Krieg ist zwar schon einige Zeit vorbei, aber die Nazizeit ist immer noch in den Köpfen der Leute. Schlimme Erinnerungen für die Einen, verpasste Chancen für die Anderen. Eine nach wie vor innerlich durch Krieg, Nazitum, Elend und Armut tief zerrissene Gesellschaft im Aufbruch, in der sich die vier jungen Frauen behaupten müssen auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. Vier Frauen, die einerseits durch ihre Herkunft und Jugend sehr unterschiedlich sind, aber etwas gemeinsam haben: Sie wollen Leben, sich selbst sein und ausbrechen aus der ihnen von der Vergangenheit und von kaputten Männern aufgedrängten Welt. Und die vier Frauen haben noch etwas gemeinsam: Trotz allem haben sie den Glauben an das Gute im Menschen nicht verloren. Für mich lebt das Buch von dieser innere positive Kraft der vier Protagonistinnen im Spannungsfeld zu all den schrecklichen Vorkommnissen in der Vergangenheit aller Personen, die im Roman vorkommen. Es ist nicht nur eine gut lesbare Sommerlektüre, sondern ein sehr guter Roman, der diese Zeit aus dem Blickwinkeln von Frauen schildert, ohne dabei groß philosophisch zu werden. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil. Vier Frauen, vier Schicksale, vier Erzählstränge, die plausibel über die etwas mehr als 450 Seiten miteinander verwoben werden. Ohne großen philosophischen Firlefanz ist der Autorin ein feministisches Buch gelungen, das diese Zeit und den Aufbruch in eine neue Zeit in Deutschland anschaulich aus Frauensicht schildert. So ein Buch habe ich bis jetzt noch nicht in den Händen gehalten und auch vermisst. LESEN!

Wirtschaftswunder aus weiblicher Sicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Aachen am 03.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aus der Sicht von vier sehr unterschiedlichen Frauen schildert das Buch die Zeit des Wirtschaftswunders in einem kleinen bayerischen Ort. Luise ist Köchin und hat zusätzlich bisher ihre Schwiegermutter betreut. Sie träumt von einem eigenen Laden in den durch deren Tod freigewordenen Räumen. Marie ist aus Schlesien vertrieben... Aus der Sicht von vier sehr unterschiedlichen Frauen schildert das Buch die Zeit des Wirtschaftswunders in einem kleinen bayerischen Ort. Luise ist Köchin und hat zusätzlich bisher ihre Schwiegermutter betreut. Sie träumt von einem eigenen Laden in den durch deren Tod freigewordenen Räumen. Marie ist aus Schlesien vertrieben und ihre ganzen Habseligkeiten passen in einen Koffer. Sie ist allein, ihre Familie und Freunde verstorben. Annabel hat bereits während des Krieges den Arzt Konstantin geheiratet. Ihre Eltern sind ebenfalls verstorben. Durch die Heirat lebt sie entfernt von ehemaligen Freunden. Dadurch ist sie komplett auf ihren Sohn Friedrich fixiert, zumal die Familie ihres Mannes sie nicht akzeptiert. Helga ist eine Fabrikantentochter, die vor einer arrangierten Ehe flieht und nun eine Ausbildung zur Krankenschwester macht. Geschickt wechselt die Autorin zwischen Dramatik, Humor und Romantik. Durch die Schilderung von Mode, Küche und Musik der Fünfziger wird man als Leserin mit allen Sinnen auf Zeitreise geschickt. Einziger Kritikpunkt aus meiner Sicht ist das sehr offene Ende, das wohl zum Kauf der weiteren Bücher anregen soll.

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