Lutz Geißlers Almbackbuch

Die besten Brotrezepte und -geschichten von der Kalchkendlalm. Aus Liebe zum Brot

Lutz Geissler

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Beschreibung

Eine Alm. Traumhafte Natur. Faszinierende Ausblicke. Dazu duftendes, ganz besonderes Brot. Der Gipfel des Genusses. Brotbacken entschleunigt und macht kreativ. Aber was passiert, wenn sich Brotbegeisterte an einem besonderen Ort treffen, um ihre Liebe zum Brot zu teilen? Sie erschaffen neue Rezepte - und neue Lebensgeschichten. Lutz Geißler beschreibt die eindrucksvolle Landschaft der Hohen Tauern und die jahrhundertealte Geschichte der Kalchkendlalm. Er kombiniert über 120 der besten Rezepte aus seinen Almbackkursen mit Geschichten darüber, wie gutes Brot Lebensläufe verändert und neue Ideen geboren hat. Ein Buch zum Backen, Träumen, Freuen und Genießen.

Lutz Geißler ist Geologe und der bekannteste Brot-Blogger und Brotbuch-Autor im deutschsprachigen Raum. Er schreibt Bücher, entwickelt Brot- und andere Backrezepte auf dem Grundsatz der Naturbelassenheit und gibt stets ausgebuchte Brotbackkurse. Seine Brotexperimente, Backreportagen und Rezepte veröffentlicht er regelmäßig auf seiner Internetseite.

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.09.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783818612023
Verlag Verlag Eugen Ulmer
Dateigröße 100545 KB

Kundenbewertungen

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Brotrezepte und Geschichten
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 25.10.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ich habe eine riesige Sammlung an Koch- und Backbüchern. Dieses Buch gehört zu einem der besten Bücher, die ich besitze. Der Preis von 40 Euro mag im ersten Moment abschrecken, aber dieses Buch ist jeden Euro wert. Selten habe ich ein Buch, in dem ich so viele Rezepte testen möchte. Das ganze Buch hat eine sehr hochwertige ... Ich habe eine riesige Sammlung an Koch- und Backbüchern. Dieses Buch gehört zu einem der besten Bücher, die ich besitze. Der Preis von 40 Euro mag im ersten Moment abschrecken, aber dieses Buch ist jeden Euro wert. Selten habe ich ein Buch, in dem ich so viele Rezepte testen möchte. Das ganze Buch hat eine sehr hochwertige Aufmachung. Die Bilder sind sehr stimmig und in wunderschönen Farben gehalten. Das Buch startet mit Bildern, die ihm zu recht den Namen "Almbackbuch" geben. Man bekommt sofort Fernweh und möchte jetzt genau dort sein. In dem Buch finden sich eine Vielzahl an Geschichten, die mir sehr gefallen haben. Ich hatte gehofft, dass der Untertitel Brotgeschichten genau genommen wird und das wurde er. Ich habe noch aus keinem Backbuch so viel Wissen mitgenommen. Dies muss man allerdings mögen. Ich finde die Geschichten runden alles sehr schön ab. Dann geht es weiter mit Tipps, die gerade für Anfänger sehr interessant sind. Obwohl ich mein Brot schon lange selbst backe, habe ich aber auch noch einiges gelernt. Als nächstes folgt die Auflistung der verschiedenen Brotrezepte. Dann folgt Kleingebäck und als letztes Feingebäck. Ich hatte ein große Problem, als ich bei den Rezepten angekommen bin. Ich wusste nicht was ich zuerst probieren soll. Die Rezepte klingen so lecker und sind so vielseitig, dass ich mich kaum entscheiden konnte. Ist die Entscheidung gefallen, wird man mit dem Geschmack verwöhnt. Mir ist nicht jedes der ausgesuchten Rezepte gelungen, das kann aber durchaus passieren und damit rechne ich immer. Bei den Rezepten finden sich noch Planungsbeispiele. Ich habe so etwas das erste Mal in einem Buch gesehen. Gerade weil die Rezepte mit Vorteig ansetzen usw. oft mehrere Tage dauern, kann man so deutlich besser planen. Außerdem findet sich eine Infoleiste in der die Zubereitungszeit, Backzeit, Temperatur, Schwaden, Vorbereitung, Stückgare, Teigeinwaage. Teigausbeute, Teigtemperatur und die Teigmenge aufgeführt sind. Viele nützliche Informationen, die mir sehr geholfen haben. Insgesamt bin ich von dem Buch begeistert. Ich vergebe verdiente 5 von 5 Sternen.

"Wer den Teig nicht knetet, wird kein gutes Brot essen." (Französisches Sprichwort)
von Dreamworx aus Berlin am 23.10.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Inzwischen haben wir eine große Sammlung an Brotbackbüchern aus aller Welt zusammengetragen, die wir natürlich auch alle durchprobiert haben, um Abwechslung auf den Tisch zu bringen. Über den Erhalt dieses wunderbaren Exemplars von "Lutz Geißlers Almbackbuch" haben wir uns besonders gefreut, sind wir doch schon lange große Fans ... Inzwischen haben wir eine große Sammlung an Brotbackbüchern aus aller Welt zusammengetragen, die wir natürlich auch alle durchprobiert haben, um Abwechslung auf den Tisch zu bringen. Über den Erhalt dieses wunderbaren Exemplars von "Lutz Geißlers Almbackbuch" haben wir uns besonders gefreut, sind wir doch schon lange große Fans seines Plötzblogs und haben bereits begeistert einige seiner Bücher „durchgebacken“. Schon die hochwertige und ansprechende Ausstattung des Buches verführt dazu, sich schon bald in die Geschichten, Fotos und Rezepte zu vertiefen, die diesmal auf der Kalchkendlalm am österreichischen Fröstlberg bei Roswitha Huber Geißler entstanden sind und Geißler nun seinem Leser an die Hand gibt. Dabei erlebt man nicht nur die Liebe zu seiner Heimat und die Leidenschaft für Brot, sondern man erfährt neben Tradition und das Bewusstsein für Entschleunigung auch unheimlich viel über das von uns täglich gern konsumierte Genussprodukt in seiner ganzen Vielfalt. Das Buch ist nach System aufgemacht, so dass auch mancher Laie seinen Spaß daran haben wird, sich an einzelne Rezepturen zu wagen, um dann voller Stolz sein erstes Brot zu verkosten. Danach will man kein Massenprodukt mehr auf dem Teller sehen – versprochen! Aber vorher sollte man sich die „Tipps zum Backen“ verinnerlichen und das Anstellgut vorbereiten, damit es auch was werden kann mit dem eigenen Brot. Dafür ist genügend Muße nötig, denn was besonders gut schmecken soll, will mit viel Liebe und Geduld erschaffen werden. Wer schon einmal Sauerteigbrot gebacken hat, weiß davon ein Lied zu singen. Neben verschiedenen Brotsorten bietet Geißler auch Rezepte für Fein-und Kleingebäck wie beim Brot jeweils unterteilt in Roggen, Dinkel und Weizen an, die ebenfalls unser Herz erobert haben, besonders der Almzopf und die Apfeltaschen haben es uns sehr angetan. Nachdem wir uns durch dieses Werk „durchgebacken“ haben, gibt es kein Rezept, das uns nicht gemundet hat, insofern wird die Vielfalt von Hafer-Dinkelbrot, Laugenflesserl, Kaspressknödel etc. weiterhin unseren Tisch sehr bereichern. Dieses Buch ist ein Füllhorn an Ideenreichtum, das man immer wieder aufs Neue zu schätzen wissen wird. Absolute Empfehlung für ein richtiges Meisterwerk unter den Backbüchern!

Gut Brot will Weile haben…
von peedee am 20.10.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

In traumhafter Umgebung ein wunderbares Produkt schaffen – das hat Lutz Geissler auf der Kalchkendlalm in Österreich gemacht. Über 120 der besten Brotback-Rezepte aus seinen Almbackkursen hat er zusammengetragen, kombiniert mit Geschichten von Kursteilnehmern oder eben dem heimlichen Star des Buches: die Kalchkendlalm. Erster... In traumhafter Umgebung ein wunderbares Produkt schaffen – das hat Lutz Geissler auf der Kalchkendlalm in Österreich gemacht. Über 120 der besten Brotback-Rezepte aus seinen Almbackkursen hat er zusammengetragen, kombiniert mit Geschichten von Kursteilnehmern oder eben dem heimlichen Star des Buches: die Kalchkendlalm. Erster Eindruck: Wow – was für ein dickes Back- und Lesebuch! Grossformatig, sehr schöne Farbfotos, die zum Träumen einladen, angenehme Haptik, zwei Lesebändchen; gefällt mir sehr gut. Ich liebe Brot in allen Variationen und daher habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Mir hat der Mix von Backbuch und Geschichten sehr gefallen; ich wurde eingeladen, gedanklich auch ein bisschen aufs Land zu fahren. Ich mag Lutz‘ Humor, wie er sich im Vorwort als „nicht ganz normaler“ Typ bezeichnet, einer, der sich als studierter Geologe seit Jahren mit Brot beschäftigt. Doch ganz ohne Geologie geht es ja nicht, wie sich in den ersten paar Seiten des Buches zeigte. Das Buch ist wie folgt aufgeteilt: Vorwort; Der Zeit entrückt; Von einem, der auszog, gutes Brot zu lehren; In einem Land vor unserer Zeit; Das Gold ruft; Leben lernen; Tipps zum Backen Rezepte: - BROT: Roggen- & Roggenmischbrote, Weizen- & Weizenmischbrote; Dinkel- & Dinkelmischbrote; Brot aus anderen Getreiden - KLEINGEBÄCK: Weizen; Roggen; Dinkel - FEINGEBÄCK: Kuchen & Co.; Brötchen; Brioches, Schnecken, Zöpfe und Co.; Geblättertes Glossar, Service, Register „Demut vor der Natur ist der erste Schritt zu gutem Brot.“ Das ist eine sehr schöne Aussage. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, nur das Durchblättern allein macht(e) schon viel Spass. Ich habe mir etliche Rezepte markiert, die ich nachbacken will. Bisher habe ich Folgendes ausprobiert (bei den ersten dreien jeweils nur die halbe Menge): - Walliser Roggenbrot (S. 181): ziemlich kompakt, was aber zu erwarten war, da dieses Brot nicht locker-fluffig ist. - Laugenflesserl (S. 329): dies war mein erstes Dinkel-Laugengebäck (ich habe vorher schon mal Laugengebäck gemacht, aber eben nicht aus Dinkel); geschmacklich lecker, aber das mit der Lauge hat dieses Mal nicht wie gewünscht funktioniert (es zählen auch hier die inneren Werte *grins*). - Siegmars Weissbrot (S. 234): es war sehr lecker und wird bestimmt wieder mal gebacken. - Hafer-Dinkelbrot (S. 271): einfach, wenige Zutaten, sehr schmackhaft. Selbst Sauerteig anzusetzen war für mich übrigens Premiere. Die Rezepte sind mehrheitlich so aufgebaut, dass sich die Zubereitung über mehr als einen Tag hinzieht. Dies hat es für mich persönlich etwas schwierig gemacht, es richtig in meiner Woche unterzubringen, da ich nicht jeden Tag Zeit fürs Backen bzw. einen Zubereitungsschritt habe (manchmal mehrere Schritte zu verschiedenen Tageszeiten) oder so lange im Voraus ein Backvorhaben planen will. Die Mengenangaben waren für mich ungewohnt, da es häufig nicht einfach eine runde Grammzahl benötigte, sondern z.B. 438.5 g Mehl, 1.05 g Frischhefe, 7.65 g Salz. Was mir persönlich gefehlt hat, war die Angabe, wie viele Brötchen ich aus einem Rezept formen soll (selbstverständlich kann man anhand der Teigmenge pro geformtes Brötchen ausrechnen, wie viele Brötchen rauskommen sollten, aber das ist mir zu umständlich). Zudem fehlt mir ein alphabetisches Register aller Rezepte. Von mir gibt es 4 Sterne.

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