Alea Aquarius 6

Der Fluss des Vergessens

Tanya Stewner

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Beschreibung

Sehnsüchtig erwartet: Mit Band 6 der Bestseller-Reihe von Tanya Stewner gehen die Abenteuer mit Alea Aquarius in eine neue Runde. Sämtlicher Erinnerungen beraubt, muss sich die Alpha Cru erst wieder neu orientieren. Wer hat es auf sie abgesehen? Wer ist dieser Mann mit dem schwarzen Mantel und dem Leierkasten, der sie vom Ufer aus beobachtet? Und gab es ursprünglich noch mehr Bandenmitglieder?
Alea wäre nicht Alea, wenn sie nicht trotz aller Widrigkeiten den Kampf mit ihren Gegenspielern aufnehmen würde, um ihre Freunde zu retten.

Tanya Stewner, geboren 1974 in Wuppertal, träumte bereits mit zehn Jahren davon, Schriftstellerin zu werden. Der Traum wurde wahr: Die Autorin der Bestseller über "Liliane Susewind" hat eine riesige Fangemeinde, und ihre Leser warten sehnsüchtig auf jedes neue Buch von ihr.

Claudia Carls wurde 1978 geboren und studierte in Hamburg Kinder- und Jugendbuchillustration. Sie arbeitet als freiberufliche Illustratorin und gestaltet Bilderbücher, auch zu eigenen Texten, Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher und Plakate.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 08.10.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783960521778
Verlag Verlag Friedrich Oetinger
Dateigröße 6563 KB
Illustrator Claudia Carls
Verkaufsrang 168

Kundenbewertungen

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Übersicht
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klasse Fortsetzung, wieder sehr abwechslungsreich und spannend
von Dana am 23.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Da es sich um den 6. Band handelt, kann meine Rezension kleine Spoiler in Bezug auf die vorherigen Bände enthalten. Es gibt in diesem Buch zwar mehr Rückblicke, als in den bisherigen, ich würde Vorwissen aber trotzdem empfehlen, damit man die Entwicklung der Figuren wirklich nachempfinden kann und alle Zusammenhänge der tollen, ... Da es sich um den 6. Band handelt, kann meine Rezension kleine Spoiler in Bezug auf die vorherigen Bände enthalten. Es gibt in diesem Buch zwar mehr Rückblicke, als in den bisherigen, ich würde Vorwissen aber trotzdem empfehlen, damit man die Entwicklung der Figuren wirklich nachempfinden kann und alle Zusammenhänge der tollen, teils magischen Welt versteht. Die Cru befindet sich in einer schwierigen Situation und auch wenn sie schon vorher viele Abenteuer zu bestehen hatten, so ist es dieses Mal doch ganz anders. Ohne die Erinnerungen an die Dinge, die sie zuletzt erlebt haben, fällt es ihnen schwer, ihre aktuelle Lage einzuordnen und zu verstehen. Nur mühsam können sie sich erarbeiten, was mit ihnen los ist, denn dass ihr Gedächtnis manipuliert wurde, wissen sie natürlich ebenfalls nicht. Was haben sie alles vergessen und was war ihre eigentliche Mission? Fragen über Fragen, die es für Alea und die anderen zu beantworten gilt… Der Abschluss von Band fünf war richtig gemein, aufregend und alles verändernd. Dementsprechend war ich enorm gespannt, wie es nun mit Alea Aquarius weitergehen würde und in welche Richtung sich alles entwickelt. Im Sommer habe ich die ersten fünf Bände noch mal als Hörbuch-Version genossen und mochte die Geschichten auch beim zweiten Erleben wieder sehr. Dabei ist mir auch aufgefallen, wie viel einem so über die Jahre entfällt. Im Laufe des sechsten Bandes gibt es aber auch einige Rückblenden, die dabei helfen können, die Erinnerungen wieder aufzufrischen. Aufgrund der besonderen Ausgangssituation weiß man als Leser in diesem Buch mehr als die Figuren, dennoch wird es nie langweilig, eher im Gegenteil, es ist sehr interessant zu verfolgen, wie die Charaktere mit ihrem Wissensverlust umgehen und was sie dagegen tun. Am meisten mochte ich dabei die Momente, in denen sie genau spüren, dass da etwas ist, was an was sie sich erinnern könnten müssten, was für sie aber nicht greifbar ist. Es war so anschaulich beschrieben, dass der Frust, der dabei entsteht, ebenso spürbar war, wie die Neugier, die es jedes Mal in ihnen weckt. Der Schreibstil von Tanya Stewner ist wieder angenehm, bildhaft, flüssig und leicht zu lesen. Auch für jüngere Leser sollte es kein Problem sein der Handlung zu folgen. Die Inhalte sind verständlich formuliert und wenn es doch mal ein komplizierteres Wort gibt, dann wird dieses erläutert. Es gibt wieder einige witzige Szenen, aber auch berührende Momente, in denen ernstere Emotionen im Vordergrund stehen. Sammy ist nach wie vor ein Garant für Stimmungsaufhellung, er ist einfach so goldig und toll, aber auch für ihn ist nicht immer als spaßig und leicht. Die Mischung der Protagonisten ist einfach toll. Sie sind alle sehr verschieden und können ihre Stärken und Schwächen mit einbringen, sie sind füreinander da und geben niemals auf, auch wenn sie manchmal mutlose Momente haben. Neben den Hauptfiguren, von denen man schon richtig viel weiß, rücken nun auch noch ein paar weitere in den Fokus der Geschichte. Damit wird es noch abwechslungsreicher und bunter, denn jeder Charakter bringt seine Eigenheiten, Ideen und Talente mit. Die Welt der Magischen spielte eine kleinere Rolle, was auf der einen Seite verständlich, auf der anderen aber auch schade war, weil ich diese Elemente immer richtig faszinierend finde und es so viel zu entdecken gibt. Immer wieder werden umweltbezogene Themen mit in die Handlung eingebaut, was ich sehr mag. Das war bereits in den anderen Büchern so und wird auch jetzt beibehalten. Umso weiter die Geschichte voranschreitet, umso spannender, turbulenter und ereignisreicher wird es. Die Entwicklungen fand ich total super gemacht. Auch wenn man sich so einige Dinge wünscht und erhofft, so weiß man ja doch nie, was man dann wirklich bekommt. Mit einigen Sachen hätte ich in der Form auch nicht gerechnet und war positiv überrascht, was alles in diesem Buch untergebracht wurde und wie harmonisch es insgesamt wirkte, obwohl natürlich längst nicht alles glatt läuft. Es war wieder richtig viel los in diesem Band und trotzdem sind wir noch lange nicht am Ende der Reise. Ich bin schon jetzt sehr neugierig und gespannt auf das nächste Buch. Einige Entwicklungen wurden angedeutet, einige Türen wurden geöffnet, aber wie man ja aus den bisherigen Bänden schon weiß, ist es auch durchaus möglich, dass es noch mal anders kommt. Fazit Ein toller, abwechslungsreicher und ereignisreicher sechster Band, der mich wieder begeistert hat. Aufgrund der Ausgangslage war das Buch anders, als die bisherigen Teile der Reihe und doch gab es viele Parallelen. Die Kombination aus Umweltthemen, Magie, der wundervollen Freundschaft der Cru und den Abenteuern, die sie zu bestehen haben, hat mir richtig gut gefallen und mich von Anfang bis Ende unterhalten. Es war spannend zu verfolgen, was die Protagonisten herausfinden und welche Neuerungen sich ergeben. In einigen Dingen sind sie ein großes Stück voran gekommen, andere Sachen scheinen noch ähnlich kompliziert zu sein, wie zuvor. Damit bleiben noch viele Aspekte übrig, die in den nächsten Büchern behandelt und besprochen werden können und müssen. Ich freu mich schon sehr darauf.

Wundervolle Fortsetzung mit absolutem Suchtfaktor.
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 22.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auf der Suche nach Antworten … Denn genau diese Antworten möchte die Alpha Cru finden, nachdem sie merken das ihnen Erinnerungen von mehreren Wochen fehlen. Die erste Frage die aufftaucht ist weshalb … Wer sollte ihnen ihre Erinnerungen stehlen? Und nachdem sie auf der richtgen Spur sind, kommt Stück für Stück Hilfe auf si... Auf der Suche nach Antworten … Denn genau diese Antworten möchte die Alpha Cru finden, nachdem sie merken das ihnen Erinnerungen von mehreren Wochen fehlen. Die erste Frage die aufftaucht ist weshalb … Wer sollte ihnen ihre Erinnerungen stehlen? Und nachdem sie auf der richtgen Spur sind, kommt Stück für Stück Hilfe auf sie zu. Denn Alea Aquarius wäre nicht die Elvarion, wenn sie sich nicht zu helfen wüsste. Meine Meinung Ich war Mega gespannt auf diese lang ersehnte Fortsetzung und bin Megaaaa begeistert. Hier trifft man nicht nur liebgewonnene Charaktere wieder sondern ist beim nächsten spannenden Abeneteur der Alpha-Cru mit dabei. Zusätzlich und das gefällt mir sehr gut, geht es um das Thema Umwelt und die Rettung der Weltmeere. Hier ist wieder brandaktuell, dass man zusammen etwas erreichen kann. Sehr cool und wie immer inspirierend. Zu dem Verlauf der Story. Ich hatte komplettes Kopfkino und liebe die bildhafte Beschreibung der Protagonisten, wie auch die Reise auf der Crucis. Dazu die Idee das die Bandenmitglieder erst einmal auf der Suche nach ihren Erinnerungslücken sind, gefallen mir hier sehr gut und sind wunderbar als Anschluss umgesetzt worden. Hier gefällt mir das man zwar vor Widrigkeiten gestellt wird, aber nicht aufgibt, genauso wie das Thema Freundschaft das hier groß geschrieben wird. Sehr coole Fortsetzung die Lust auf mehr macht.

Tolle Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 20.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„...“Sag mal...“, Sammy musterte Alea, „hattest du gestern nicht hellere Augen? So ein krasses Grün?“...“ Es ist einer der Momente des Morgens auf dem Schiff, an dem die Crew ahnt, dass irgendetwas nicht stimmt. Sie können nicht wissen, dass ihn Dr. Orion am Ende von Band 6 die Erinnerung an die letzten zwei Monate genommen h... „...“Sag mal...“, Sammy musterte Alea, „hattest du gestern nicht hellere Augen? So ein krasses Grün?“...“ Es ist einer der Momente des Morgens auf dem Schiff, an dem die Crew ahnt, dass irgendetwas nicht stimmt. Sie können nicht wissen, dass ihn Dr. Orion am Ende von Band 6 die Erinnerung an die letzten zwei Monate genommen hat. Alea wundert sich allerdings, dass sie nicht mehr weiß, was sie für eine Augenfarbe hatte. Die Autorin hat erneut ein spannendes und abwechslungsreiches Abenteuer geschrieben. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er passt sich gekonnt den Gegebenheiten an. Es sind unklare Gedanken und Gefühle, die sich nicht zuordnen lassen, die der Crew zeigen, dass eine Menge nicht stimmt. Sammy, der Jüngste, bringt es gekonnt auf den Punkt: „...Gestern...ist ganz schön weit weg...“ Der Handyempfang ist gestört. An Land können sie nicht, Dort wartet auf Alea das Jugendamt. Es fällt ihnen auf, dass ihr Schiff ab und an von einem geheimnisvollen Mann beobachtet wird. Eine Kontaktaufnahme aber kommt lange nicht zustande. Als sie begreifen, wie viel Zeit ihnen in ihren Gedanken fehlt, suchen sie nach Möglichkeiten, ihre Erinnerungen zurück zu holen. Als erstes gilt es, die Handys wieder in Gang zu bekommen. Dadurch erfährt Alea, dass sie einen Teil ihrer früheren Fähigkeiten verloren hat. Es ist spannend zu lesen, wie die Crew zusammensteht und Alea immer mehr über sich hinauswächst. Sie nutzt die Möglichkeiten, die ihr bleiben, um ihren Auftrag zu erfüllen. Natürlich kommt die Vermüllung der Meere erneut zur Sprache. „...Das Müllproblem in den Flüssen dort ist gigantisch! Vor allem, weil westliche Staaten ihren eigenen Abfall in Länder wie Malaysia verschiffen und diese Länder dann am Dreck der anderen regelrecht ersticken...“ Ich darf die Reise auf den Rhein und weiteren Flüssen von Hamburg bis ins Mittelmeer begleiten und erlebe, wie die Crew sich über jede neue Erkenntnis und jedes magische Wesen, was wieder auftaucht, freut. Den ersten Höhepunkt gibt es, als Sammys Bandentagebuch auftaucht. Es sind Sammys unnachahmliche Worte, die Erinnerungen zurück bringen. „...Die Geschichte beginnt damit, wie alles begann. […] Denn nur am Anfang beginnt eine Geschichte, und wer den Anfang nicht kennt, weiß nichts von ihrem Beginn...“ Verschiedene Liedtexte der Crew spielen in der Handlung eine besondere Rolle. Sie stehen für Neubeginn, Zusammenhalt und das Vertrauen in die eigene Kraft. In Köln trauen sie sich in die Stadt und geben vor dem Dom ein Konzert. Es wird ein grandioser Erfolg. „...Die Leute tanzten, sangen, stampften mit den Füßen und klatschten lärmend den Rhythmus mit. Es war ein wahrer Straßenbandtraum...“ Natürlich spielt bei der Durchfahrt auch die Loreleysage eine Rolle. Könnte die Loreley eine verbannte Magische gewesen sein? Gute Frage! Darum entspinnt sich zwischen Alea und einer Unbekannten ein spannendes Gespräch am Handy. Mittlerweile kann ich als Leser das folgende Zitat bewusst unterstreichen: „...Zudem war Alea jetzt stärker als zu Beginn der Flussreise. Mehr und mehr verstand sie, dass es ihre eigene Entscheidung war, ob sie sich von Niederlagen zurückwerfen ließ oder nicht...“ Angekommen im Mittelmeer passiert eine Menge gleichzeitig. Es gibt heftige Kämpfe, aber auch sehr berührende und persönliche Momente. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Inhalt des nächsten Bandes klingt am Schluss schon an. Ich bin gespannt darauf. Mit einem Zitat möchte ich meine Rezension beenden: „...Die Welt ist voller Wunder, aber die sind in riesiger Gefahr! Und das, was jetzt noch da ist, kommt nie wieder zurück, wenn es erst einmal verschwunden ist...“


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