Du sollst nicht töten

Alexander Kühl

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Beschreibung

Die Kommissare Kurt Stolze und Paula Reichmann treffen bei einer Tatortuntersuchung in
einem Berliner Kellergewölbe auf zwei Leichen, die zu Tode gefoltert wurden.
Ein Chirurg schuf in den Katakomben der Hauptstadt eine Parallelwelt, um an alleinstehenden
Frauen Gesichtstransplantationen zu testen. Die beiden Ermittler finden unzählige Polaroid-Bilder, mit denen der Arzt seine Arbeiten dokumentierte. Der Fall scheint klar und gilt als abgeschlossen,
doch dann geht die Mordserie weiter und die beiden Ermittler finden ein Geheimnis, das ihre
Vorstellungen sprengt …

Alexander Kühl wurde am 4. Mai 1973 in Berlin geboren. Heute lebt er in Thüringen –
gemeinsam mit seiner Frau und zwei Kindern.

Bereits als kleiner Junge entwickelte er apokalyptische Weltuntergangsgeschichten mit denen
er nicht nur seine Eltern schockte. Ein denkwürdiger Strafaufsatz mit dem Titel »Eine Banane
ist ein wundervolles Wurfgeschoss« motivierte den damaligen Schüler dazu, weitere
Geschichten niederzuschreiben und an seinem Traum festzuhalten, der Schriftstellerei.

In der Jugend wurde er von Dystopischen Albträumen heimgesucht, welche er zum Zwecke
der Verarbeitung schließlich niederschrieb.

Seinen Debütroman (Runaways – Die Gesetzlosen) veröffentlichte er 2017 allerdings im
Hardboiled Genre. Dieser brachte ihm nicht nur den Titel des "Quentin Tarantino der
Autoren" ein, sondern katapultierte ihn auch auf die Amazon Bestseller Charts bis auf Platz
vier.

Es folgten Science-Fiction Geschichten und diverse Thriller. Der mittlerweile etablierte Autor
ist zudem Gründungsmitglied und Namensgeber des STRANGE TALES CLUBs, einem
Autoren-Kollektiv, welches das Miteinander statt gegeneinander exzessiv auslebt.

Der Leiter eines Web-Radios für Künstler ist außerdem bekannt dafür, dass er Projekte auf die
Beine stellt, welche die Leser mit einbeziehen. Sein bekanntestes ist hier wohl das
"StoneProjekt" in welchem Fans Charaktere in mehreren Bänden bekommen konnten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Blutwut Verlag
Seitenzahl 218
Erscheinungsdatum 11.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96698-692-2
Verlag Nova Md
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,5 cm
Gewicht 188 g
Verkaufsrang 165733

Kundenbewertungen

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Ein Gebot. Auf's Fürchterlichste gebrochen
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2020

Ganz frisch, am 10.09.2020 ist das Taschenbuch "Du sollst nicht töten" von dem Autor "Alexander Kühl" erschienen. Herausgegeben vom BLUTWUT-Verlag. Eine spannende Story auf 218 Seiten. Das Buch ist in 16 kleinere Kapitel, Einleitung und Epilog aufgeteilt. Dadurch wirkt es sehr übersichtlich und theoretisch könnte man immer ... Ganz frisch, am 10.09.2020 ist das Taschenbuch "Du sollst nicht töten" von dem Autor "Alexander Kühl" erschienen. Herausgegeben vom BLUTWUT-Verlag. Eine spannende Story auf 218 Seiten. Das Buch ist in 16 kleinere Kapitel, Einleitung und Epilog aufgeteilt. Dadurch wirkt es sehr übersichtlich und theoretisch könnte man immer ein bischen zwischendurch lesen. Praktisch wird es sicherlich gehen, da es wirklich spannend ist. Zu Beginn wird auf die Beziehung der Hauptcharaktere, den beiden Komissaren Kurt Stolze und Paula Reichmann eingegangen. Für mich hätte dies ruhig etwas ausführlicher sein können, denn so fragt man sich ab und an: "Und nun?" Oder warum das jetzt erzählt wird. Letzteres klärt sich später ganz wunderbar auf, so dass bewusst wird, wie toll der Autor die Story mit all den Inhalten gewebt und verwebt hat. Die beiden Komissare jagen den Täter wie bei einer Schnitzeljagd. Sie müssen die Hinweise richtig deuten um weiter zu kommen. Von einem Tatort zum nächsten. Die Opfer werden horrorgetreu beschrieben. Wenn man sich den Zustand und den Geruch der Leichen so detailliert vorstellt, darf man hier keinen schwachen Magen haben. Nach und nach vollzieht das Buch eine Wende und die Vergangenheit der Beteiligten mit der Vergangenheit Deutschlands zum 2. Weltkrieg spielt mit ein "Uffz - muss das jetzt sein!?" fragt man sich. Das Thema gab es schlichtweg schon zu oft. Trotzdem hat der Autor die Story genau richtig gemacht: In sich sinnig, fesselnd und man muss einfach weiter lesen. Gräueltaten der Vergangenheit werden aufgedeckt und ich finde, dass hier der reale Horror vorhanden ist. Kann das nicht alles wirklich mal real gewesen sein!? Die Story endet für mich zu plötzlich und dadurch unverständlich. Vielleicht kann mir jemand von Euch erklären, was hinter dem Ende steckt bzw warum es so ist. Es gibt jedenfalls einen Bruch, gefolgt von einem Epilog und dieser macht die "Verwirrung " wieder wett. Der spielt nämlich 30 Jahre im Voraus. Richtig interessant, spannend, wieder ein Aha-Story-Effekt, sodass ich das Buch mit einem befriedigten Gefühl zur Seite legen konnte. Bei dem Buch wurde durchgehend Spannung aufgebaut und wieder befriedigt. Ich hätte nach einem Kapitel gar keine Pause machen können, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ob der "Face-Stealer" letztendlich gefasst wird. Alles in allem ein gutes Buch mit Story und Spannung - aber auch mit ansprechendem Cover. Auf jeden Fall ein Kauf wert.


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