Die Räuber

Band 66

Friedrich Schiller

(17)
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Beschreibung

'Die Räuber' war Schillers erstes Drama. Zunächst im Jahr 1781 anonym und als Lesedrama veröffentlicht, wurde es 1782 als Bühnenstück erstmals aufgefüht und machte seinen Autor schlagartig berühmt. Es schildert den Konflikt zweier sehr unterschiedlicher Brüder

Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren und verstarb am 9. Mai 1805 in Weimar. Er war Arzt und Philosoph, wurde aber vor allem berühmt als einer der bedeutendsten Dichter Deutschlands.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 156 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.05.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783751945295
Verlag Books on Demand
Dateigröße 416 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Optimal für den Unterricht
von einer Kundin/einem Kunden aus Werder (Havel) am 27.03.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Preis-Leistungsverhältnis ist hier sehr gut. Es ist halt ein Buch, welches optimal für den Schulunterricht gemacht ist. Ansonsten ist Kabale und Liebe ein typischer Klassiker, das man auf jeden Fall gelesen haben sollte. Da es hier nichts zu bemängeln gibt, gibt es volle fünf Sterne.

Räuber, Suizid und Herzinfarkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 10.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte um ein ungleiches Brüderpaar, die am Ende den einen in den Suizid, den anderen in die Kriminalität und den Vater zum Herzinfarkt treibt. Eine Geschichte um Intrigen, Moral, Liebe und Macht. Der Stoff aus dem gute Geschichten sind.

Gesellschaftskritik anno 1784
von Jakob B. aus Laberweinting am 08.12.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der junge adelige Ferdinand, geleitet von aufklärerischen Ideen und Emotion zugleich, liebt die bürgerliche Luise. Doch sowohl die Eltern Luisens als auch Ferdinands halten von dieser utopischen Beziehung nichts. Durch eine Intrige wird versucht, die Liebenden zu entzweien, was aber fehlschlägt, da Ferdinand aus Besessenheit Lui... Der junge adelige Ferdinand, geleitet von aufklärerischen Ideen und Emotion zugleich, liebt die bürgerliche Luise. Doch sowohl die Eltern Luisens als auch Ferdinands halten von dieser utopischen Beziehung nichts. Durch eine Intrige wird versucht, die Liebenden zu entzweien, was aber fehlschlägt, da Ferdinand aus Besessenheit Luise und anschließend sich selbst vergiftet, damit er sie im Himmel heiraten kann. Schiller hat dieses bürgerliche Trauerspiel 1784 veröffentlicht, es zählt bis heute zu seinen erfolgreichsten Werken und ist ein echter „Klassiker“ der Sturm-und-Drang-Zeit. Hier wird die Gesellschaft kritisiert – insbesondere der absolutistische Hof, das zu konservative Bürgertum, die Intrigenvielfalt, das Mätressenwesen usw. Doch heute noch genießt dieses Werk hohe Aktualität, da sich die Gesellschaft noch nicht grundlegend geändert hat.

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