Hypochonder leben länger

und andere gute Nachrichten aus meiner psychiatrischen Praxis

Jakob Hein

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Beschreibung

Platz 6 der Sachbuch-Bestenliste von Deutschlandfunk Kultur, Die Zeit & ZDF - Platz 16 der SPIEGEL-Bestsellerliste

Als Psychiater bist du nicht für Antworten zuständig, sondern für Fragen.

Der Schriftsteller Jakob Hein arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als Psychiater. Und er liebt seinen medizinischen Beruf mindestens genauso sehr wie das Verfassen von Romanen. Kein Wunder, denn auf beiden Gebieten kann er das, was ihn am meisten ausmacht, umsetzen: seine liebe- und humorvolle Zugewandtheit dem Menschen gegenüber.

In seinem Buch nimmt Jakob Hein die Leser mit auf eine Reise durch seinen Alltag als Psychiater. Er erzählt von seinen Erfahrungen im Umgang mit bestimmten Themen, und dabei auch von seiner Skepsis gegenüber einengenden Diagnosen und der Geste des Experten. Er erzählt von hilfreichen Gesprächen, Placebos und Medikamenten. Vor allem aber macht er begreifbar, dass jeder Mensch den Code zum Schatz seines Lebens in sich trägt und es immer aufs Neue darum geht, diesen zu entschlüsseln. Und dass die allermeisten Weisheiten zum Menschen stimmen. Oder auch nicht. Denn: Hypochonder leben länger!

Jakob Hein, geboren 1971 in Leipzig, lebt seit 1972 mit seiner Familie in Berlin. Er arbeitet als Psychiater. Seit 1998 Mitglied der »Reformbühne Heim und Welt«. Er hat inzwischen 17 Bücher veröffentlicht, darunter Mein erstes T-Shirt (2001), Herr Jensen steigt aus (2006), Wurst und Wahn (2011), Kaltes Wasser (2016) und zuletzt Die Orient-Mission des Leutnant Stern (2018).

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.08.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783462301380
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 1193 KB
Verkaufsrang 26729

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Sehr interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 29.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Da ich mich in letzter Zeit sehr für das Thema interessiere, ist es bereits mein drittes Buch das ich von einem Psychiater bzw. über Vorfälle und Geschichten aus einer Praxis lese. Und jedes war auf seine Art wirklich spannend und hat viel Interessantes berichtet. Wann sonst kann man mal Mäuschen spielen und diese Dinge erfahren... Da ich mich in letzter Zeit sehr für das Thema interessiere, ist es bereits mein drittes Buch das ich von einem Psychiater bzw. über Vorfälle und Geschichten aus einer Praxis lese. Und jedes war auf seine Art wirklich spannend und hat viel Interessantes berichtet. Wann sonst kann man mal Mäuschen spielen und diese Dinge erfahren? Jakob Hein hat schon einige Bücher geschrieben und das merkt man. Man hat nicht das Gefühl eine wissenschaftliche Abhandlung zu lesen, sondern versteht auch als absoluter Laie des Faches was er uns mitteilen möchte. Daher war das Buch für mich auch eine sehr tolle Leseerfahrung und ich habe wieder einiges lernen können. Sicher kann man nicht Fälle in ihrer Kleinigkeit abhandeln, denn sonst würde vermutlich keiner mehr einem Psychiater vertrauen. Doch auch die Beschreibungen die hier verwendet werden, sind schon sehr interessant.

Ein Mann sinniert über seinen Beruf
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Liebenwerda am 22.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Autor Jakob Hein arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als Psychiater. Er hat eine eigene Praxis in Berlin. Darin erzählt er von seinem Berufswunsch, seinem Werdegang und von seinen Ansichten und ein wenig Praxisalltag. Zu Beginn geht er auf die Klischees ein. Im Laufe des Buches kann er diese jedoch nicht wirklich komplett ... Der Autor Jakob Hein arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als Psychiater. Er hat eine eigene Praxis in Berlin. Darin erzählt er von seinem Berufswunsch, seinem Werdegang und von seinen Ansichten und ein wenig Praxisalltag. Zu Beginn geht er auf die Klischees ein. Im Laufe des Buches kann er diese jedoch nicht wirklich komplett zerstreuen. Im Großen und Ganzen - Ein Mann sinniert über seinen Beruf. Manchmal erschien es mir wie eine Sinnkrise des Autors. Teilweise hab ich mich beim Lesen gefragt, wofür braucht man denn nun einen Psychiater? Nach dem Ende des Buches kann ich da keine Antwort geben. Was ist die Intention des Autors gewesen? Auch hier kann ich keine Antwort geben. Wirklich relevant sind zwei Kapitel, dass über Cannabis, um den Standpunkt und die Erfahrungswelt eines Psychiaters dazu zu kennen. Aber auch hier muss sagen, dass es sich dabei um veraltete Erfahrungen handelt. Aktuelle Fälle lagen nicht vor. Das andere Kapitel war zum Thema Pubertät also wer Pubertiere zuhause hat, kann hier auch interessante Anregungen finden. Wirklich gute Nachrichten konnte ich dem Buch nicht entnehmen. Außer, dass ich wegen der Kurierfreiheit bei Zahnschmerzen auch zum Psychiater kann theoretisch. Er darf behandeln aber wird auch aufgrund Kenntnismangel wahrscheinlich nicht. Somit verbleibe ich bei 2 Sternen.

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