Das kleine Friesencafé

Roman

Die kleine Friesencafé-Reihe Band 1

Janne Mommsen

(25)
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Beschreibung

Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um sich dort den Wind um die Nase wehen zu lassen. Bei einem Spaziergang stößt sie auf ein leerstehendes Kapitänshaus: der perfekte Ort, um ihrer Leidenschaft, der Malerei, nachzugehen. Spontan beginnt sie, Porträts von Touristen und Insulanern anzufertigen. Als sich immer mehr Leute dort malen lassen, schenkt sie bald Kaffee aus, backt Friesentorte und bewirtet die Gäste. Ein kleines Inselcafé entsteht. Julia scheint ihrem Traum ganz nahe, da stellen sich ihr zwei Männer in den Weg: Der kauzige Kapitän Hark Paulsen, der das Haus zu einem Feriendomizil ausbauen möchte. Und der irritierend gutaussehende Finn-Ole, der im Rathaus arbeitet. Wer hilft? Natürlich Oma Anita. Die träumte als junge Frau nämlich selbst von einem eigenen Café, allerdings in Paris.

So leicht wie ein Sommer am Meer sind sie. Wen wundert's, dass diese luftigen Textgewebe von Janne Mommsen Bestseller-Listen anführen. Wer flüssig lesbare Urlaubslektüre mag, der stöbere in seinen bei Rowohlt veröffentlichten Serien, die auf friesischen Inseln spielen...Mit seiner authentischen leichten Schreibe und dem darin enthaltenen Bekenntnis zur guten Seite des Lebens trifft er vielfach den Nerv seiner dankbaren Leser.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 16.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-00395-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/3 cm
Gewicht 334 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 785

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Das kleine Friedencafe
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2021

Ein sehr schöner Roman zu lesen vorallen das Urlaub Feelings man kann sich sehr entspannend dabei und eine kleine Auszeit nehmen.Die Aufmachung des Buches sieht schon klasse aus .Ich hoffe noch weiteres zu lesen von ihne ,alles gute dabei .

Reihenstart geglückt
von peedee am 31.03.2021

Das kleine Friesencafé, Band 1: Julia folgt Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter auf der Insel Föhr. Gemäss Oma Anita hat Julias Mutter dort glückliche Zeiten verbracht. Auf Föhr findet Julia ein altes Haus, das perfekt für ihre Leidenschaft, die Malerei, wäre. Als sie den Zuschlag vom mürrischen Eigentümer, Kapitän Hark, erhäl... Das kleine Friesencafé, Band 1: Julia folgt Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter auf der Insel Föhr. Gemäss Oma Anita hat Julias Mutter dort glückliche Zeiten verbracht. Auf Föhr findet Julia ein altes Haus, das perfekt für ihre Leidenschaft, die Malerei, wäre. Als sie den Zuschlag vom mürrischen Eigentümer, Kapitän Hark, erhält, beginnt sie, Porträts von Touristen zu malen und gegen einen Unkostenbeitrag Kaffee und Kuchen auszugeben – fast wie in einem richtigen Café. Ihr eigentlicher Job, der Familien-Blumenladen, ist ganz weit weg. Oma Anita kommt zu Besuch und verschwindet ganz plötzlich wieder nach Gelsenkirchen… Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover, das direkt frische Luft und Erholung verspricht – gefällt mir sehr gut. Ein neues Inselbuch? Und erst noch der Start einer neuen Reihe? DAS musste ich doch gleich lesen! Julia vermisst ihre Mutter, die sie bereits als Kleinkind verloren hatte. Sie kennt ihre Mutter nur aus Erzählungen und Fotos, denn sie hat keine eigenen Erinnerungen an sie. Julia ist bei der Mutter ihres Vaters aufgewachsen: Oma Anita. Zusammen betreiben sie den alteingesessenen Blumenladen. Als Anita auf eine Kladde alter Zeichnungen von ihrer Schwiegertochter stösst, die von glücklichen Zeiten auf der Insel Föhr erzählen, überredet sie Julia, eine längere Auszeit zu nehmen und den Spuren zu folgen. Etwas überrumpelt sitzt Julia kurz darauf im Auto und fährt nach Norden – sie hat nicht mal eine Unterkunft gebucht. Kapitän Hark ist ein mürrischer, eher wortfauler Mann, der damit hadert, nun aufs Pensionierten-Abstellgleis zu kommen – er hat nämlich das Gefühl, dass nach der Pensionierung nichts mehr kommt, was sich lohnt. Als er seine geliebte Frau verlor, hat er zugleich auch seine Freude am Leben verloren. Das Einzige, was ihm noch etwas bedeutete, war seine Arbeit auf dem Schiff. Und nun soll auch diese wegfallen? Was soll er nur den lieben langen Tag tun? Vor einiger Zeit hat er sein Nachbarhaus zu renovieren begonnen, aber dieses Projekt stand kurz vor dem Abschluss – es waren nur noch ein paar Kleinigkeiten offen. Als die Touristin ihn überredet, das Haus an sie zu vermieten, um darin zu malen – er war nicht ganz Herr seiner Sinne –, ist ihm noch nicht bewusst, was diese Entscheidung für sein Leben bedeuten sollte… Fazit: Das Buch hat sich flüssig lesen lassen. Die Beschreibung von Land und Leuten war wie immer gelungen. Die Kunst in verschiedenen Formen ist ein grosses Thema in diesem Buch. Am besten gefallen haben mir die „Oldies, but Goldies“: Hark und Anita. Der Reihenstart ist geglückt und ich freue mich auf ein Wiedersehen.

Anstatt eines realen Urlaubs wenigstens pures Föhr-Feeling zum Lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bargteheide am 24.03.2021

Am 20.03.2021 gab es einen sehr interessanten und überraschenderweise nicht abwertenden Artikel über Janne Mommsen/Volkmar Nebe im Hamburger Abendblatt, obwohl der Autor Unterhaltungsromane schreibt. Normalerweise kanzeln die Redakteure des Hamburger Abendblatt Autor*innen des Genres und ihre Bücher gerne ab. Ich hatte das Buch... Am 20.03.2021 gab es einen sehr interessanten und überraschenderweise nicht abwertenden Artikel über Janne Mommsen/Volkmar Nebe im Hamburger Abendblatt, obwohl der Autor Unterhaltungsromane schreibt. Normalerweise kanzeln die Redakteure des Hamburger Abendblatt Autor*innen des Genres und ihre Bücher gerne ab. Ich hatte das Buch schon auf meinem e-reader, aber es wäre fast auf Grund der momentanen interessanten Titelflut untergegangen. Nun habe ich es aber doch virtuell hervorgezogen und bin gedanklich nach Föhr gereist. Ich liebe die Romane von Janne Mommsen. Sie sind schöne Kuscheldeckenbücher, die aber durchaus auch einmal ein tragisches Schicksal aufgreifen können. Und es sind Bücher, die zumeist auf meiner Lieblingsinsel Föhr spielen. So auch „Das kleine Friesencafé“, welches anscheinend der Auftakt einer neuen Reihe ist. Ich bin gespannt. Gefunden habe ich den Folgeband noch nicht, aber normalerweise erscheinen seine Bücher immer im Frühjahr! Und dieses Jahr dürfen wir uns wohl auch auf einen Weihnachtsroman des Autoren freuen – „Das Inselweihnachtswunder“. Ich habe es schon vom Autor selbst auf Facebook und Instagram angekündigt gesehen, aber noch nicht auf thalia.de. Also einfach die Augen aufhalten, fass Sie auch so ein Janne Mommsen Fan wie ich sind. Julia, eine junge Frau, betreibt mit ihrer Oma Anita, die wohl auch erst in ihren 60ern ist, einen Blumenladen mit eigenem Gewächshaus in Gelsenkirchen. Ihre Mutter hat sie früh verloren. Neben ihrer Leidenschaft für Blumen backen ihre Oma und sie exzellente Kuchen, und Julia ist eine begabte Hobbymalerin. Eines Tages übergibt ihre Oma ihr eine Kladde, die Julias Mutter anscheinend während einer Mutter-und-Kind-Kur auf der Insel Föhr angefertigt hat, als Julia gerade einmal ein Jahr alt war. Ein halbes Jahr später ist ihre Mutter gestorben Julias Oma hat sie stattdessen mit viel Liebe aufgezogen. In dieser Kladde befinden sich sechs einfache Skizzen mit Unterzeilen. Julia ist ganz durcheinander, denn weiß sie nur wenig über ihre Mutter. Ihre Großmutter gibt ihr für 8 Wochen frei, so dass Julia sich auf die Spurensuche begeben kann. Sie bricht sofort auf. Ein zweiter Handlungsstrang folgt dem ehemaligen Kapitän Hark Paulsen, der gerade in Ruhestand gegangen ist. Er hat im Ort Oldsum ein Haus und hat die dazugehörige Scheune vor kurzem dazugekauft und renoviert. Was genau er nachher damit vor hat, weiß er noch nicht. Julia entdeckt die Scheune und erkennt sofort, dass sie ein ideales Atelier abgeben würde. Da sie Hark Paulsen in einem für ihn unglücklichen Moment erwischt, wird sie seine neue Mieterin. Was danach passiert, konnten sie ja bereits beim Klappentext lesen. Natürlich gibt es in diesem Buch auch eine Liebesgeschichte, aber von der möchte ich Ihnen nichts erzählen, bzw. nur so viel, dass ich sie wunderschön fand, und sie mich völlig überrascht hat. In diese Richtung hatte ich nicht gedacht. Mir hat an diesem Roman besonders gut gefallen, wie Janne Mommsen die Farben der Insel und die Landschaften beschrieben hat. Das kann er gut, so dass man wirklich einen virtuellen Urlaub auf Föhr machen kann. Bei mir hat dieses Buch auf jeden Fall wieder meine „Föhrsucht“ geweckt, aber ich muss wohl noch warten, bis ich wirklich wieder dorthin reisen kann. Wenn Sie dann weiterhin Ihre „Föhrsucht“ befriedigen möchten, ohne gleich beim Autor zu bleiben, lesen Sie am besten die Bücher von Gabriella Engelmann („Sommerwind“ oder „Schäfchenwolkenhimmel“) oder die Krimis von Hendrik Berg mit seinem Kommissar Theo Krumme, die auf jeden Fall an der Nordseeküste spielen. Diese Krimis sind die Lieblingskrimis von Kapitän Hark Paulsen. Ich bin jedes Jahr glücklich, wenn ich ein neues Buch von Jannes Mommsen und Föhr lesen kann. Mal sehen, wie es weitergeht.


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