Tschick

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Jugendbuch

Wolfgang Herrndorf

(215)
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Beschreibung

Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie ein Musterbeispiel an Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.

Die Geschichte dieses Romans ist einzigartig: Zehn Jahre nach der Erstveröffentlichung millionenfach verkauft, in fast vierzig Sprachen übersetzt, erfolgreich verfilmt, in der Dramatisierung jahrelang das meistgespielte Stück auf deutschsprachigen Bühnen, vor allem aber: Für unzählige Leserinnen und Leser aller Altersstufen gehört die Geschichte von Maik, Tschick und Isa zu den großen Leseabenteuern ihres Lebens.

Ein Welterfolg ... die Neuausgabe begrüßen wir herzlich. Es scheint, als würden Herrndorfs Texte weiter wachsen. Das ist kein kleiner Trost.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7371-0100-4
Verlag Rowohlt Berlin
Maße (L/B/H) 20,5/13,2/2,5 cm
Gewicht 362 g
Abbildungen mit 1 schwarzweissen Fotos
Auflage 1. Auflage, Erweiterte Neuausg
Verkaufsrang 14789

Kundenbewertungen

Durchschnitt
215 Bewertungen
Übersicht
143
52
12
3
5

Absolute Katastrophe
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 24.02.2021
Bewertet: Taschenbuch

Die Handlung im Buch ist unrealistisch, belanglos und langweilig. Aber voll mit unwürdigen Ausdrücken und man findet die Beschreibungen von sexuellen Handlungen. Für unter 15-jährige nicht geeignet. Dieses Werk als Bildungsroman zu bezeichnen ist eine Schande.

Ich mochte das Buch nicht so
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 30.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir mussten es damals, wie so ziemlich jeder zu der Zeit, in der Schule lesen. Mir hat es nicht gefallen, da es zu sehr versucht, sich in die Gedankenwelt von Teenagern einzufinden und deren Ausdrucksweise nachzuempfinden. Dabei aber so hart daneben liegt, dass man sich als Jugendlicher eher komplett falsch wahrgenommen und erst... Wir mussten es damals, wie so ziemlich jeder zu der Zeit, in der Schule lesen. Mir hat es nicht gefallen, da es zu sehr versucht, sich in die Gedankenwelt von Teenagern einzufinden und deren Ausdrucksweise nachzuempfinden. Dabei aber so hart daneben liegt, dass man sich als Jugendlicher eher komplett falsch wahrgenommen und erst recht unverstanden von der älteren Generation fühlt, wenn nicht sogar schon fast durch den Kakao gezogen. Die imitierte Jugendsprache ist auch teilweise nervig zu lesen. Man darf nicht so sprechen, man darf nicht so schreiben, aber lesen soll man es in der Schule trotzdem. Die Grundgeschichte an sich ist aber eine gute Idee. Außerdem ist der Autor, Gott hab ihn selig, ein herausragender Maler gewesen. Es lohnt sich, mal nach seinen Werken zu googeln.

Ein Roman meiner frühen Jugend
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2020

Die Geschichte zweier Jungs, die mit einem gekauten Lade abhauen, wat ein wichtiger Teil meiner frühen Jugend. Leider höre ich von vielen sie hätten das Buch ich der Schule lesen musste und sie hätten es gehasst. Zu schade.


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