Ocean – Insel des Grauens

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Ein Fall für Special Agent Pendergast Band 19

Douglas Preston, Lincoln Child

(13)
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Beschreibung

Dieser Agent ist einfach unverzichtbar: Aloysius Pendergast löst seinen 19. Fall
Ein grausiger Anblick erwartet eines Morgens die Gäste auf einer exklusiven Ferieninsel vor der Golfküste Floridas: Am Strand des tropischen Urlaubsparadieses werden über hundert identische blaue Sneaker angeschwemmt – und in jedem Schuh steckt ein menschlicher Fuß! Special Agent Pendergast ist sich sicher, dass die Gliedmaßen nicht von den Insassen eines kubanischen Gefängnisses stammen, wie die Küstenwache vermutet. Auf eigene Faust lässt er von der Ozeanografin Pamela Gladstone ein Strömungsprofil erstellen, das in eine ebenso unvermutete wie tödliche Richtung weist.

Produktdetails

Verkaufsrang 467
Medium CD
Sprecher Detlef Bierstedt
Spieldauer 700 Minuten
Erscheinungsdatum 16.12.2020
Verlag Argon
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Frauke Czwikla
Sprache Deutsch
EAN 9783839818275

Weitere Bände von Ein Fall für Special Agent Pendergast

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Der frühe Vogel fängt den Wurm
von Gerhard S. aus Erlangen am 01.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein unerwarteter Alptraum, so bizarr, haarsträubend und grauenhaft wie unglaublich. Die beste Waffe im FBI-Arsenal, Special Agent Pedergast, könnte mit seinen blassen Augen und seiner Erfahrung nützlich sein. Dabei ist er ein Mann, den man nur bis zu einem gewissen Punkt reizen kann, ehe etwas passiert - etwas womöglich ziemlich... Ein unerwarteter Alptraum, so bizarr, haarsträubend und grauenhaft wie unglaublich. Die beste Waffe im FBI-Arsenal, Special Agent Pedergast, könnte mit seinen blassen Augen und seiner Erfahrung nützlich sein. Dabei ist er ein Mann, den man nur bis zu einem gewissen Punkt reizen kann, ehe etwas passiert - etwas womöglich ziemlich Unschönes. Als Partner fungiert Special Agent Coldmoon mit auffallend grünen Augen, assistieren tut die äußerst attraktive Constance Greene mit violetten Augen und auf Kuba spielen derweilen Häftlinge und Wärter Beachvolleyball. Augenfarbe nicht bekannt. Lakota-Leitspruch: Halt den Mund und lass das Bleichgesicht reden - und dann sag Nein.

hochspannender Thriller mit vielen Überraschungen und Irrwegen
von Diana E aus Moers am 28.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Douglas Preston/Lincoln Child – Ocean, Insel des Grauens Constance Green und Special Agent Aloisius Pendergast erleben gerade ihren wohlverdienten Urlaub, als der Chef des FBIs hineinplatzt und auf einen seltsamen Fall aufmerksam macht: An der Küste von Florida wurden dutzende Füße mit grünen Schuhen angespült. Obwohl Penderg... Douglas Preston/Lincoln Child – Ocean, Insel des Grauens Constance Green und Special Agent Aloisius Pendergast erleben gerade ihren wohlverdienten Urlaub, als der Chef des FBIs hineinplatzt und auf einen seltsamen Fall aufmerksam macht: An der Küste von Florida wurden dutzende Füße mit grünen Schuhen angespült. Obwohl Pendergast eigentlich lieber seinen Urlaub genießen möchte, lässt er sich dazu überreden einen „Blick auf die Sache“ zu werfen und prompt steckt er in den Ermittlungen inklusive Machtkämpfe, falsche Fährten und vielen Überraschungen. Constance, die mitreist und in ein altes Haus zieht, klärt ihren eigenen Fall auf: Ein Mord, eine verschwundene Leiche, ein spukender Geist. Ich habe vor einiger Zeit angefangen, die Bücher von Preston und Child über Special Agent Pendergast von Anfang an zu lesen. Mir fehlen also noch einige Bände bis „Ocean“, trotzdem hatte ich keine Probleme gehabt, in dem Fall anzukommen, obwohl es einige Figuren aus den letzten Bänden und kleinere Rückblicke auf vergangene Fälle gibt. Der Fall an sich ist in sich abgeschlossen. Der Erzählstil ist flüssig, modern und die Story wird schnell zum Pageturner, sodass ich die Geschichte innerhalb eines Tages gelesen habe. Schnell wird Spannung aufgebaut und das Tempo ist durch die vielen kürzeren Kapitel und diversen Perspektivwechsel hoch. Der Thriller ist komplex, auch hier gibt es wieder eine mystische Komponente, wie ich es aus den anderen Büchern um Pendergast bereits kenne. Diverse Handlungsstränge finden am Ende meisterlich zusammen. Da eines meiner letzten Bücher „Cult“ gewesen ist und wir den Tod von Will Smithback zu betrauern hatten, war ich etwas irritiert von einem weiteren Smithback in der Geschichte, der ebenfalls Reporter und Bruder des Verstorbenen ist, zu lesen. Ich denke, ich muss schneller die Bücher weiter lesen, damit ich auf den neuesten Stand bin. Insgesamt gab es aber viele überraschende Wendungen und durch die stetigen Perspektivwechsel gab es gleich mehrere Geschichten in einer, was den Thriller kurzweilig, interessant und spannend machte. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet. Ich habe mich selbst ein bisschen im Bezug auf Constance durch das Buch gespoilert, aber das ist nicht schlimm, hat es doch eine Vermutung von mir bereits bestätigt. Constance ist eine Kämpferin, aber wow, sie hat einen ordentlichen Sprung in ihrer Entwicklung getan. Pendergast ist … Pendergast. Er lässt sich nicht in die Karten schauen und bleibt geheimnisvoll. Zum ersten Mal habe ich erlebt, dass er einen weißen Anzug angezogen hat, und er glänzt wieder mit lockeren Sprüchen und diversen gut versteckten Seitenhieben, die er geschickt platziert. Neu für mich war Agent Coldmoon, den ich auf Anhieb sympathisch fand und zu Pendergast ein guten Ausgleich schafft. Ich hoffe doch sehr, dass ich demnächst weitere Bücher mit ihm lesen werde. Auch wenn Pendergast es nicht zugeben will, die beiden sind ein gutes Team. Die Schauplätze sind vielseitig, detailliert und zahlreich beschrieben. Ich konnte die Moskitos oder die lauernden Krokodile in den Sümpfen fast schon selbst ausmachen, oder mir die unwirkliche Stille in der Fabrik gut ausmalen. Ich bewundere immer wieder, wie gekonnt die beiden Autoren die Atmosphäre einfangen und auf die Leser transportieren. Ich habe mich super unterhalten gefühlt und auch der neue Thriller hat mich schnell fesseln und mitreißen können. Hochspannung und angezogenes Tempo garantiert. Kurzweilig und unterhaltsam, und ja, auch grausam und brutal. Was zum Verlust der Füße geführt hat ist verwirrend und doch könnte ich es mir in der Realität vorstellen, was es um so beängstigender macht. Und ich hoffe doch sehr, dass dieser Teil trotzdem der Fiktion entsprungen ist. Das Cover ist ein richtiger Eyecatcher. Obwohl es hier nicht um Quallen geht, finde ich das Cover ansprechend und faszinierend. Fazit: hochspannender Thriller mit vielen Überraschungen und Irrwegen. 5 Sterne.

Schlecht zu Fuß?
von Michael Sterzik aus Wallenhorst am 23.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der vorliegende Roman ist der 19.Band der Reihe um den charismatischen Special Agent Pendergast. Diese fulminante Reihe überzeugt seit Jahren seine Leser. Eine gekonnte Mixtur mit mystischen, paranormalen Elementen, aber auch durch interessante, wissenschaftlich fundierte Fakten. Doch alle diese kleinen und größeren Komponenten,... Der vorliegende Roman ist der 19.Band der Reihe um den charismatischen Special Agent Pendergast. Diese fulminante Reihe überzeugt seit Jahren seine Leser. Eine gekonnte Mixtur mit mystischen, paranormalen Elementen, aber auch durch interessante, wissenschaftlich fundierte Fakten. Doch alle diese kleinen und größeren Komponenten, können nur ein überzeugendes Gesamtbild liefern, wenn auch die Figuren passgenau eingebaut werden. In den Titeln vorher gibt es ein stetes kommen und gehen von Protagonisten, immer mal wieder ein come back and stay – und das spezielle daran ist, dass sich diese Figuren auch weiterentwickeln, und ja auch manchmal sterben. Letzteres allerdings eher selten. Das Autorenduo hat mit ihren fiktiven Charakter Aloisius Pendergast eine Kultfigur erschaffen. Vielleicht eine der geheimnisvollsten Figuren, die ich kennengelernt habe. Nicht ohne Schwächen, aber insgesamt ein genialer Kopf, immer etwas überlegen, charismatisch, arrogant und überheblich – aber rückblickend auch immer jemand der einen ganzen Friedhof im Keller mit Geheimnissen und Überraschungen hat. Der Originalität der beiden Autoren, sind hier wohl kaum Grenzen gesetzt. In „Ocean – Insel des Grauens“ spielt auch eine „alte“ Haupt-/Nebenfigur eine tragende Rolle – Constance Green – nicht weniger geheimnisvoll, nicht weniger tödlich. Sie ist ein Raubtier – elegant, intelligent, kaltblütig – und wirklich niemand der man nachsagt, dass die Waffen einer Frau weniger gefährlich sind. Im vorliegenden Band lässt sie ihren Gegner, aber auch ihren Gefährten, das durchaus spüren. „Ocean – Insel der Grauens“ ist ein sehr starker Titel aus dieser Reihe – und das ist einzig und allein, der Figur Constance Green zu verdanken. Die Handlung ist originell wie immer, bei den Ermittlungen hat Pendergast traditionell immer die Hoheit, doch diesmal hat er zum zweiten Mal Agent Coldmoon zur Seite. Dessen Part ist durchaus stärker profiliert und auch er zeigt sich nicht nur als guter Ermittler, sondern auch als ein Mann der Tat – wenn schon alle Diplomatie nix bringt. Für Action ist also gesorgt und das nicht zu weniger. Die Spannung baut sich wie von alleine auf -. Schließlich will man ja wissen, warum zum Teufel dutzende von menschlichen abgetrennten Füßen auf den Strand zusteuern. Ein grausiger Anblick erwartet eines Morgens die Urlauber auf einer Insel vor Floridas Golfküste: Am Strand des tropischen Paradieses werden über hundert identische blaue Sneaker angeschwemmt – und in jedem von ihnen steckt ein menschlicher Fuß! Special Agent Pendergast ist sich sicher, dass die Gliedmaßen nicht von den Insassen eines kubanischen Gefängnisses stammen, wie die Küstenwache vermutet. Auf eigene Faust lässt er von der Ozeanografin Pamela Gladstone ein Strömungsprofil erstellen, das in eine ebenso unvermutete wie tödliche Richtung weist ... Unterstützt von Constance Greene und Agent Coldmoon legt Aloisius Pendergast sich diesmal mit einem Gegner an, der nicht nur über all ihre Schritte informiert zu sein scheint – er ist auch mächtiger und skrupelloser als jeder Feind, mit dem sie es bislang zu tun hatten. (Verlagsinfo) Die Basis der Geschichte – bzw. wer der oder die Täter sind – ist allerdings ein alter Hut. Egal – kann man ruhig ignorieren, denn unterhaltsam ist der Roman allemal. Spannend, originell und die Dialoge sind manchmal spitzfindig von trockenen Humor durchsetzt. Ein Roman – der die Erwartungshaltung erfüllt und der jetzt schon motiviert zum 20. Band zu greifen, der sicherlich nicht lang auf sich warten lassen wird. Ich bin gespannt, ob in den späteren Bänden diverse alte Freunde, oder auch totgeglaubte Feinde wiederbelebt werden. Es wäre jedenfalls sehr zu empfehlen, wenn der Part von Constance Green intensiviert wird. Gerne auch eine Splittung für eine „neue“ Reihe – das Potenzial hat sie – und wer sie aus älteren Bänden kennt, weiß auch – dass ihre Vergangenheit noch längst nicht vollumfänglich erzählt wurde. Da gibt es sicherlich noch viel mehr. Fazit Der Roman ist eher weniger schlecht zu Fuß, wie gedacht. Constance Green schlägt mit den Waffen einer Frau zu. Hochklassige Spannung – versprochen. Ein tolles Lesevergnügen ist garantiert. Michael Sterzik


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