Das kleine Friesencafé

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Die kleine Friesencafé-Reihe Band 1

Janne Mommsen

(26)
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Beschreibung

Ein kleines Café und der große Traum vom Glück
Julia braucht eine Auszeit. Auf Anraten ihrer Oma reist sie auf die Insel Föhr. Bei einem Spaziergang stößt Julia auf ein leerstehendes Kapitänshaus: der perfekte Ort, um ihrer Leidenschaft, der Malerei, nachzugehen. Spontan beginnt sie, Porträts von Touristen und Insulanern anzufertigen. Bald schenkt sie dort Kaffee aus, backt Friesentorte und bewirtet die Gäste. Ein kleines Inselcafé entsteht. Julia ist ihrem Traum ganz nahe, da stellen sich ihr zwei Männer in den Weg: der kauzige Kapitän Hark Paulsen, der das Haus zu einem Feriendomizil ausbauen möchte. Und der irritierend gutaussehende Finn-Ole, der im Rathaus arbeitet. Wer hilft? Natürlich Oma Anita. Die träumte als junge Frau nämlich selbst von einem eigenen Café, allerdings in Paris.
Charmant, lebendig und frisch wie eine Nordseebrise liest Sabine Kaack diesen Inselroman.

Produktdetails

Verkaufsrang 29
Medium CD
Sprecher Sabine Kaack
Spieldauer 417 Minuten
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Verlag Argon
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839818367

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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4
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Leider etwas langweilig
von Lerchie am 18.04.2021
Bewertet: Taschenbuch

Da Julia eine Auszeit braucht, befolgt sie den Rat ihrer Oma und fährt nach Föhr um auf den Spuren ihrer Mutter zu wandeln. Diese hatte auf Föhr eine glückliche ZLeit verbracht. Sie stößt auf ein leerstehendes Kapitänshaus, ein perfekter Ort um ihrem Malerei-Hobby nachzugehen. Die Insulander lasen sich gern von ihr porträtie... Da Julia eine Auszeit braucht, befolgt sie den Rat ihrer Oma und fährt nach Föhr um auf den Spuren ihrer Mutter zu wandeln. Diese hatte auf Föhr eine glückliche ZLeit verbracht. Sie stößt auf ein leerstehendes Kapitänshaus, ein perfekter Ort um ihrem Malerei-Hobby nachzugehen. Die Insulander lasen sich gern von ihr porträtieren, und es werden immer mehr. Daher bietet sie den Leuten Kaffee und Kuchen an . Doch dann stellen sich ihr zwei Männer in den Weg. Der Nachbar Hark Paulsen und der Bürgermeister Finn-Ole. Wird jemand helfen? Oma anita kommt, denn die träumte schon zu Jugendzeiten von einem eigenen Café. Allerdings galt ihr Traum Paris. Meine Meinung Ich habe von diesem Autor zum ersten Mal etwas gelesen, und da er einen unkomplizierten Schreistil pflegt, ließe sich das Buch auch leicht und flüssig lesen. Jedoch hat es etliche Längen und wurde zum Teil langatmig, so dass es eben auch teilweise für mich langweilig war. Vom Hocker gerissen hat es mich nicht. Auch wenn ich schnell in der Geschichte drinnen war, und mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Doch konnte ich anfangs Julia wirklich nicht verstehen, kann man doch nicht einfach so in eine Scheune Unterschlupf suchen, wenn gleich daneben ein Haus steht, zu dem diese gehört, wie man annehmen muss. Dass der Besitzer sauer war, verstehe ich, ich wäre es auch gewesen. Es ist eine schöne kleine Geschichte einer Frau, die nachspüren will, was ihre Mutter in Föhr erlebt hat. Sie hat Zeichnungen von ihr und sucht die dazugehörigen Orte auf Föhr. Ob und wie ihr das gelingt, das muss der neugierige Leser selbst lesen. Ich fand dieses Buch nicht besonders spannend, im Gegenteil, diese fehlte mir völlig. Interessant wurde es erst. Als Oma Anita auf die Insel kam und….. Aber auch dies muss der geneigte Leser selbst lesen. Doch so richtig gefesselt hat mich dieses Buch nicht. Keine der handelnden Figuren war mir sehr sympathisch. Sie waren einfach alle lau. Ich wurde nicht so richtig warm mit ihnen. Auch Julias Handeln habe ich letztendlich nicht verstanden, hat sie doch praktisch ein Café geführt….. Das Ergebnis dazu habe ich geahnt, auch wenn es letztendlich doch noch gut ausging. Ich sage nicht, dass mich das Buch nicht unterhalten hätte, aber nicht so, wie ich es gewohnt bin. Es war nicht schlecht, so eine leichte Lektüre für zwischendurch. Es war ganz einfach zu lasch. Von mir aber deshalb nur drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.

Das kleine Friedencafe
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein sehr schöner Roman zu lesen vorallen das Urlaub Feelings man kann sich sehr entspannend dabei und eine kleine Auszeit nehmen.Die Aufmachung des Buches sieht schon klasse aus .Ich hoffe noch weiteres zu lesen von ihne ,alles gute dabei .

Reihenstart geglückt
von peedee am 31.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das kleine Friesencafé, Band 1: Julia folgt Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter auf der Insel Föhr. Gemäss Oma Anita hat Julias Mutter dort glückliche Zeiten verbracht. Auf Föhr findet Julia ein altes Haus, das perfekt für ihre Leidenschaft, die Malerei, wäre. Als sie den Zuschlag vom mürrischen Eigentümer, Kapitän Hark, erhäl... Das kleine Friesencafé, Band 1: Julia folgt Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter auf der Insel Föhr. Gemäss Oma Anita hat Julias Mutter dort glückliche Zeiten verbracht. Auf Föhr findet Julia ein altes Haus, das perfekt für ihre Leidenschaft, die Malerei, wäre. Als sie den Zuschlag vom mürrischen Eigentümer, Kapitän Hark, erhält, beginnt sie, Porträts von Touristen zu malen und gegen einen Unkostenbeitrag Kaffee und Kuchen auszugeben – fast wie in einem richtigen Café. Ihr eigentlicher Job, der Familien-Blumenladen, ist ganz weit weg. Oma Anita kommt zu Besuch und verschwindet ganz plötzlich wieder nach Gelsenkirchen… Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover, das direkt frische Luft und Erholung verspricht – gefällt mir sehr gut. Ein neues Inselbuch? Und erst noch der Start einer neuen Reihe? DAS musste ich doch gleich lesen! Julia vermisst ihre Mutter, die sie bereits als Kleinkind verloren hatte. Sie kennt ihre Mutter nur aus Erzählungen und Fotos, denn sie hat keine eigenen Erinnerungen an sie. Julia ist bei der Mutter ihres Vaters aufgewachsen: Oma Anita. Zusammen betreiben sie den alteingesessenen Blumenladen. Als Anita auf eine Kladde alter Zeichnungen von ihrer Schwiegertochter stösst, die von glücklichen Zeiten auf der Insel Föhr erzählen, überredet sie Julia, eine längere Auszeit zu nehmen und den Spuren zu folgen. Etwas überrumpelt sitzt Julia kurz darauf im Auto und fährt nach Norden – sie hat nicht mal eine Unterkunft gebucht. Kapitän Hark ist ein mürrischer, eher wortfauler Mann, der damit hadert, nun aufs Pensionierten-Abstellgleis zu kommen – er hat nämlich das Gefühl, dass nach der Pensionierung nichts mehr kommt, was sich lohnt. Als er seine geliebte Frau verlor, hat er zugleich auch seine Freude am Leben verloren. Das Einzige, was ihm noch etwas bedeutete, war seine Arbeit auf dem Schiff. Und nun soll auch diese wegfallen? Was soll er nur den lieben langen Tag tun? Vor einiger Zeit hat er sein Nachbarhaus zu renovieren begonnen, aber dieses Projekt stand kurz vor dem Abschluss – es waren nur noch ein paar Kleinigkeiten offen. Als die Touristin ihn überredet, das Haus an sie zu vermieten, um darin zu malen – er war nicht ganz Herr seiner Sinne –, ist ihm noch nicht bewusst, was diese Entscheidung für sein Leben bedeuten sollte… Fazit: Das Buch hat sich flüssig lesen lassen. Die Beschreibung von Land und Leuten war wie immer gelungen. Die Kunst in verschiedenen Formen ist ein grosses Thema in diesem Buch. Am besten gefallen haben mir die „Oldies, but Goldies“: Hark und Anita. Der Reihenstart ist geglückt und ich freue mich auf ein Wiedersehen.

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