Die Wunderfrauen

Alles, was das Herz begehrt

Wunderfrauen-Trilogie Band 1

Stephanie Schuster

(139)
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Beschreibung

Vier Frauen und ein gemeinsamer Wunsch: Endlich wieder glücklich sein.
Inmitten der 1950er Jahre, den Zeiten des Aufbruchs, eröffnet Luise Dahlmann ein kleines Lebensmittelgeschäft in Starnberg, in der Nähe von München. Dort gibt es alles, was das Herz begehrt: Obst und Gemüse, Frischwaren, Nylonstrümpfe, buttrigen Kuchen, Schokolade … und jede Menge Klatsch und Tratsch. Drei Frauen kreuzen dabei immer wieder Luises Weg und werden schließlich ihre Freundinnen: Annabel von Thaler, die neidische Arztgattin von nebenan, die junge Helga Knaup aus München und Marie Wagner, geflohen aus Schlesien. Sie alle haben Träume und gemeinsam wagen sie den Neubeginn.

Elisabeth Günther synchronisiert unter anderem Cate Blanchett und hat bereits zahlreiche Hörbücher eingelesen. Mit ihrer ausdrucksstarken, vollen Stimme begleitet sie nun die vier Wunderfrauen bei ihrem Kampf für ihre Träume und ihre Unabhängigkeit.

Produktdetails

Verkaufsrang 281
Medium MP3-CD
Sprecher Elisabeth Günther
Spieldauer 612 Minuten
Erscheinungsdatum 29.07.2020
Verlag Argon
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839818473

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
139 Bewertungen
Übersicht
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45
12
2
1

60iger Jahre Frauenpower
von einer Kundin/einem Kunden aus Wermelskirchen am 15.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im 2.Band „Die Wunderfrauen“ von Stephanie Schuster geht es um das facettenreiche Leben von vier befreundeten Powerfrauen in den Anfängen der 60iger Jahre. Helga ist eine alleinerziehende Ärztin, die sich für die Aufklärung der Frauen einsetzt. Luise ist eine Ladenbesitzerin und modernisiert ihr Geschäft. Marie ist eine verh... Im 2.Band „Die Wunderfrauen“ von Stephanie Schuster geht es um das facettenreiche Leben von vier befreundeten Powerfrauen in den Anfängen der 60iger Jahre. Helga ist eine alleinerziehende Ärztin, die sich für die Aufklärung der Frauen einsetzt. Luise ist eine Ladenbesitzerin und modernisiert ihr Geschäft. Marie ist eine verheiratete Bäuerin mit vier Kindern, die sich und sie kümmert sich auch um eine ältere Tante und ihren behinderten Schwager. Annabell ist die Ehefrau eines angesehen Arztes, Mutter zweier Kinder und hilft ihrer Freundin Luise im Geschäft. Alle vier Frauen haben ihre Probleme mit der Familie, ihrem Partner und ihrer Arbeit, aber sie kommen sich im Laufe der Geschichte näher und helfen sich gegenseitig. Stephanie Schuster hat die historischen Hintergründe der 60iger Jahre gut in die Geschichte eingefügt und behandelt eine Bandbreite von Themen. Es geht um den Führerschein, Supermärkte und die Antibabypille, aber auch um Rock´n Roll und um die Flurbereinigung in der Landwirtschaft. Vieles fließt fast nebenbei mit ein, der Schreibstil ist flüssig, doch in einen guten Leseflow bin ich erst in der zweiten Hälfte des Romans gekommen. Und jetzt bin ich auch gespannt, wie die Geschichte in den 1970er Jahren weitergeht. Wer Frauenbücher und historische Romane mag, der ist bei diesem Buch richtig.

Frauengeschichten
von Sikal am 14.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Starnberg 1953: Der erste Teil der „Wunderfrauen“ erzählt über das Leben der vier Frauen - Luise Dahlmann, Annabel von Thaler, Helga Knaup und Marie Wagner. Die Köchin Luise träumt davon, sich einen kleinen Krämerladen aufzubauen. Mit viel Enthusiasmus und Arbeit verwirklicht sie ihren Traum, kämpft jedoch lange Zeit mit der a... Starnberg 1953: Der erste Teil der „Wunderfrauen“ erzählt über das Leben der vier Frauen - Luise Dahlmann, Annabel von Thaler, Helga Knaup und Marie Wagner. Die Köchin Luise träumt davon, sich einen kleinen Krämerladen aufzubauen. Mit viel Enthusiasmus und Arbeit verwirklicht sie ihren Traum, kämpft jedoch lange Zeit mit der ausbleibenden Kundschaft. Mit ihrem Mann Hans verbindet sie nicht die große Liebe sondern eher eine Gemeinschaft, in der man einander respektiert. Das gemeinsame Kind ist den beiden bis dato verwehrt geblieben. Doch Luise kümmert sich auch noch um ihre beiden Brüder, von denen einer behindert ist – zumindest so lange bis Marie auftaucht. Marie wurde aus Schlesien vertrieben und musste Schreckliches durchmachen. Sie ist durch Zufall bei den beiden Brüdern Martin und Manni hereingeschneit, und Marie entwickelt sich zur Hausfrau und Bäuerin, genießt die Arbeit mit den Tieren und denkt oft mit Wehmut an das Gestüt in Schlesien zurück. Durch ihre künstlerische Ader ist es für sie einfach, für Luises Laden sämtliche Plakate und Schilder zu gestalten. Die Welt scheint in Ordnung bis sie die Vergangenheit einholt und der todgeglaubte Theo auftaucht. Annabel von Thaler hat in eine wohlhabende Arztfamilie eingeheiratet und begegnet Standesdünkel und Schuldzuweisungen am laufenden Band. Während ihr Mann als Arzt in der eigenen Klinik laufend gebraucht wird, hütet Annabel den gemeinsamen Sohn Friedrich wie ihren Augapfel. Als Friedrich jedoch in einem unbeobachteten Moment plötzlich ausbüxt, scheint eine Katastrophe unausweichlich. Die junge Helga Knaup stammt aus wohlhabendem Elternhaus und fühlt sich dort ungeliebt, sodass sie sich von der Familie abwendet und selbst durchschlägt. Sie landet als Lernschwester in der Klinik „von Thaler“ und verliebt sich in einen amerikanischen Soldaten. Als der GI weg ist und Helga schwanger, scheint die Welt erneut für sie unterzugehen. Doch wofür hat man Freunde … Die Schicksale der vier Frauen kreuzen sich im Laufe der Geschichte immer wieder – nicht immer stehen sie einander bei, sondern es passieren auch unschöne Dinge, die zu bewältigen sind. Erzählt wird die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonistinnen, was mir sehr gut gefallen hat. Das Leben in den frühen Fünfzigern wird gut eingefangen – die Nachwirkungen des Krieges, Rassismus, Ausgrenzung, die Rolle der Frau. Leider hat die Geschichte wenig Tiefgang und es plätschern die Erzählungen und Erlebnisse so vor sich hin. Trotzdem werde ich auch die weiteren Bände der Trilogie lesen, denn ich möchte schon gerne wissen was den vier Frauen noch so widerfährt im Leben. Der Schreibstil der Autorin Stephanie Schuster ist flüssig, die Geschichte liest sich schnell und locker. Es ist ein typischer Frauenroman – was ja durchaus eine Berechtigung hat. Eine ganz nette Geschichte über vier Frauenleben und einen Ausflug der 1950er Jahre. 3 Sterne

Richtiger Kauf
von einer Kundin/einem Kunden aus Plettenberg am 09.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bin sehr zufrieden. Ein gutes Buch, das frau weiterempfehlen kann.

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