Ein Gefühl von Hoffnung

Die Ruhrpott-Saga, Teil 2.

Die Ruhrpott-Saga Band 2

Eva Völler

(32)
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Beschreibung

Das Ruhrgebiet Ende der 1950er Jahre: Das drohende Zechensterben treibt die Bergleute auf die Barrikaden. Johannes, der sich nach seinem schweren Unfall als Gewerkschafter engagiert, kämpft für die Interessen der Arbeiter. In diesen Zeiten des Umbruchs suchen die junge Buchhändlerin Inge und ihre rebellische Schwester Bärbel ihren Platz im Leben, jede auf ihre Art. Doch der Zusammenhalt der Familie wird auf eine harte Probe gestellt, als eine unmögliche Liebe entsteht ...


Geboren und aufgewachsen am Rande des Kohlenpotts, hat Eva Völler sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Juristin ihre Brötchen, bevor sie ihr Hobby zum Beruf machte. Mit den beiden Hörbüchern über das Ruhrgebiet und seine Bewohner - Ein Traum vom Glück und Ein Gefühl von Hoffnung - hat sie sich einen Herzenswunsch erfüllt.

Produktdetails

Verkaufsrang 623
Medium CD
Sprecher Julia Tettenborn
Spieldauer 453 Minuten
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.08.2020
Verlag Lübbe Audio
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783785782026

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Kundenbewertungen

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Ein Gefühl von Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Vitzenburg am 14.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Ein Gefühl von Hoffnung“ ist der zweite Teil der Ruhrpott-Saga aus der Feder von Eva Völler und nachdem mir im Frühjahr der erste Teil bereits sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt, wie es weitergeht. Sieben Jahre liegen zwischen den beiden Bänden. Sieben Jahre seid Katharinas Tod bei der Geburt ihres Sohnes Jakob. Das ... „Ein Gefühl von Hoffnung“ ist der zweite Teil der Ruhrpott-Saga aus der Feder von Eva Völler und nachdem mir im Frühjahr der erste Teil bereits sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt, wie es weitergeht. Sieben Jahre liegen zwischen den beiden Bänden. Sieben Jahre seid Katharinas Tod bei der Geburt ihres Sohnes Jakob. Das Leben geht irgendwie weiter. Alle in der Familie haben mit ihren großen und kleiner Problemen zu kämpfen, doch auch wenn es manchmal schwer fällt, halten sie zusammen. Jakob ist ein aufgeweckter Bursche der mittlerweile zur Schule geht und von Mathematik fasziniert ist. Im Unterricht ist er oft unterfordert und weil er Linkshänder ist, will ihn seine Lehrerin auf Rechts umerziehen und auf eine Sonderschule schicken. Auch Bärbel hat Probleme in der Schule. Aus Lehrermangel unterrichten teilweise alte Nazianhänger, bei denen das Entnazifizierungsverfahren scheinbar nicht gegriffen hat. So verbreiten sie ihre menschenverachtenden Ansichten weiterhin unter den Schülern. Als Bärbel sich dagegen auflehnt, droht der Schulverweis. Auch Johannes hat Schwierigkeiten. Nach Katharinas Tod ist er mit Hannah zusammengekommen, doch die Beziehung dümpelt vor sich dahin. Mittlerweile arbeitet er hauptberuflich als Gewerkschafter und streitet damit für die Rechte all derer, die nicht selbst ihre Stimme erheben können. Als Spätheimkehrer und ehemaliger Kriegsgefangener, der selbst vor Kohle geschuftet hat, hat er beruflich vieles erreicht. Doch da er nicht mit Katharina verheiratet war, gilt Karl als Jakobs Vater, was Johannes belastet. Die Hauptlast für Jakobs Erziehung liegt bei Inge. Sie hat nach den Tod ihrer Mutter ihr ganzes Leben der Familie geopfert, hat die Schule vorzeitig verlassen, hat jahrelang pausiert und ihren Beruf im Buchladen um Jakobs willen nur halbtags ausgeübt. Zudem platzt ihre Verlobung mit Peter, nachdem er ihr einen Seitensprung gestanden hat. Und dann ist da noch mein heimlicher Liebling Oma Mine. Sie weiß immer, was in ihrem Haus geschieht und hat eine sehr pragmatische Art. Je nach Lage der Dinge kommt entweder Essen oder Selbstgebrannter auf den Tisch. Obwohl sie nach außen hin hart und gefühlskalt wirkt, hat sie doch ein großes Herz am rechten Fleck. Mir hat das Wiedersehen mit allen Charakteren sehr gut gefallen. Alle haben sich weitereinwickelt, alle haben ihre Ecken und Kanten und werden so zu ganz normalen Leuten, die jeder als Freund, Nachbar oder Arbeitskollege haben könnte. Die Entwicklung im Ruhrpott mit der Kohlekrise und den drohenden Zechensterben fand ich sehr gut dargestellt und interessant beschrieben. Hierbei habe ich viel Neues erfahren. Auch der Kampf der Gewerkschafter für die Rechte der Bergbauarbeiter, hier besonders die Einführung der Fünftagewoche als ein Meilenstein erfolgreichen Arbeitskampfes, wurde auf interessante Art eingebunden. Aus meiner Sicht ist es unerlässlich die beiden Teile der Ruhrpott-Saga in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Nur so kann man sich ein umfassendes Bild machen und die Handlungen und Reaktionen der einzelnen Personen nachvollziehen. Zudem hat man mit „Ein Traum von Glück“ weiteren Lesegenuss vor sich. Auch wenn ich mit dem Ruhrpott und seinen Platt nichts zu tun habe, die eingeschoben Sätze konnte ich gut verstehen und haben die Lesefluss nicht gestört. Im Anhang gibt es wieder ein Bergbau- und Ruhrplattglossar, welches mir jedoch an mancher Stelle weitergeholfen hat. Auch das wunderschöne Cover ist wieder ein Hingucker, absolut passend zum Inhalt des Romans und zum Vorgänger. Auch dieses Buch habe ich viel zu schnell ausgelesen. Eine Fortsetzung wäre sicher möglich, aber ich fand den Schluss so wie er ist absolut schlüssig. Volle Punktzahl und eine absolute Kauf- und Leseempfehlung!

tolle Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 17.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eva Völler macht es dem Leser leicht wieder in die Geschichte um Mines Familie einzutauchen. Ich kam mir vor, als ob ich in einen Hausflur trete und dort mit dem neuesten Klatsch und Trasch, den Sorgen und Nöten der Hausbewohner versorgt werde. Ja und davon gibt es auch im zweiten Teil reichlich. Der Ruhrpott in den 50er Jahre... Eva Völler macht es dem Leser leicht wieder in die Geschichte um Mines Familie einzutauchen. Ich kam mir vor, als ob ich in einen Hausflur trete und dort mit dem neuesten Klatsch und Trasch, den Sorgen und Nöten der Hausbewohner versorgt werde. Ja und davon gibt es auch im zweiten Teil reichlich. Der Ruhrpott in den 50er Jahren ist geprägt vom Zechensterben. Daher versucht Johannes Schlüter als Gewerkschafter für die Belegschaften der Zechen das Beste daraus zu verhandeln. Doch das ist nicht seine einzige Sorge. Noch immer hat er sich nicht mit Hanna zu einem gemeinsamen Lebensmittelpunkt geeinigt. Im Gegenteil, sie hält sich fast nur noch in Düsseldorf auf, meidet seine Nähe und findet immer neue Ausreden, um ihn abzuwimmeln. Was steckt dahinter? Hinter diese und noch viele andere unerwartete Wendungen müsst ihr schon selber kommen indem ihr das Buch lest. Ich kann es zu 100% empfehlen und garantiere kurzweilige Lesestunden und viele unerwartete Wendungen – nicht immer zum Guten. Aber es ist ja schließlich kein Märchen wo immer alles ein gutes Ende nimmt, sondern soll das reale Leben darstellen, bei dem es auch traurige Abschiede gibt. Für mich waren die Figuren wieder sehr lebendig und glaubhaft beschrieben. Auch wenn sie auf den ersten Blick nicht unbedingt eine sympathische Frau ist, hat mir Mine (die Oma in der Geschichte) mit am besten gefallen. Auch wenn ich sie manchmal für mich als Hausdrachen bezeichnet habe. Aber sie kann halt nicht aus ihrer Haut heraus. Von mir gibt’s 5 Lese-Sterne.

Ein 2. toller Teil, von mir gibt es sehr gute 4,5 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 16.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bastei Lübbe Paperback Saga 446 Seiten ISBN: 978-3-7857-2694-5 Ersterscheinung: 28.08.2020 Das Ruhrgebiet Ende der 1950er Jahre: Das drohende Zechensterben treibt die Bergleute auf die Barrikaden. Johannes, der sich nach seinem schweren Unfall als Gewerkschafter engagiert, kämpft für die Interessen der Belegschaften. In di... Bastei Lübbe Paperback Saga 446 Seiten ISBN: 978-3-7857-2694-5 Ersterscheinung: 28.08.2020 Das Ruhrgebiet Ende der 1950er Jahre: Das drohende Zechensterben treibt die Bergleute auf die Barrikaden. Johannes, der sich nach seinem schweren Unfall als Gewerkschafter engagiert, kämpft für die Interessen der Belegschaften. In diesen Zeiten des Umbruchs suchen die junge Buchhändlerin Inge und ihre rebellische Schwester Bärbel ihren Platz im Leben, jede auf ihre Art. Doch immer mehr Konflikte belasten den Familienfrieden, als eine unmögliche Liebe entsteht … Zur Autorin Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. „Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht.“ Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen. Meine Meinung Ich habe den 1. Band ja vor einiger Zeit mit absoluter Begeisterung gelesen und gehört und habe mich daher sehr auf den 2. und leider auch abschließenden Band gefreut. Der Einstieg ist mir auch direkt wieder gut gelungen, wobei mir erst noch ein wenig das traurige Ende des 1. Teils ins Gedächtnis rufen musste. Aber ich war schnell wieder in der Familiengeschichte drin. Wir sind nun Ende der 50er Jahre angekommen. Die Kinder Inge und Bärbel sind mittlerweile zu Frauen geworden und der kleine Jacob geht auch schon zur Schule. Inge kümmert sich neben Mine sehr viel um Jacob und auch um den Haushalt neben ihrer Arbeit im Buchladen. Mehr möchte ich hier zum Inhalt gar nicht verraten. Vor allem der Charakter von Mine hat mir hier sehr gut gefallen, aber auch Johannes und Inge sind tolle Charaktere. Alles in allem kann ich hier wieder eine klare Lese- und Hörempfehlung aussprechen. Mir hat auch der 2. Teil wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich den Auftakt der Reihe noch stärker fand. Von mir bekommt Ein Gefühl von Hoffnung aber sehr gute 4,5 Sterne. Ich hoffe, die Autorin schreibt jetzt weiterhin Romane mit historischem Hintergrund. 4,5 von 5 Sterne Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Bastei Lübbe Verlag Infos zur Autorin: ©Bastei Lübbe Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

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