Die Räuber

Band 66

Schroedel Interpretationen Band 70

Friedrich Schiller

(3)
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Beschreibung

'Die Räuber' war Schillers erstes Drama. Zunächst im Jahr 1781 anonym und als Lesedrama veröffentlicht, wurde es 1782 als Bühnenstück erstmals aufgefüht und machte seinen Autor schlagartig berühmt. Es schildert den Konflikt zweier sehr unterschiedlicher Brüder

Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren und verstarb am 9. Mai 1805 in Weimar. Er war Arzt und Philosoph, wurde aber vor allem berühmt als einer der bedeutendsten Dichter Deutschlands.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 156
Erscheinungsdatum 24.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7519-2014-8
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,5/13,5/0,9 cm
Gewicht 220 g
Auflage 1

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Räuber, Suizid und Herzinfarkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 10.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte um ein ungleiches Brüderpaar, die am Ende den einen in den Suizid, den anderen in die Kriminalität und den Vater zum Herzinfarkt treibt. Eine Geschichte um Intrigen, Moral, Liebe und Macht. Der Stoff aus dem gute Geschichten sind.

Nicht nur eine Schullektüre
von Isolani aus Linz am 13.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Räuber" sind mitreißend, es passiert sehr viel binnen kürzester Zeit, darum wird es garantiert nicht fad. Von Handlungsarmut kann man hier garantiert nicht sprechen. Auch wenn Schiller in späteren Jahren an manchen Charakteren Kritik übt, nichts desto trotz: man muss es gelesen und gesehen haben.

Sturm und Drang pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 20.02.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Räuber" ist ein wunderbar ergreifend inszeniertes Schauspiel, an welchem der Leser als scheinbar direkt Beteiligter dem handlungsreichen Geschehen folgt und in einen emotionalen Strudel aus Mitgefühl, Hoffnung und Zorn gezogen wird. Die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod sowie Hingabe und Aufopferung lösen sich ... "Die Räuber" ist ein wunderbar ergreifend inszeniertes Schauspiel, an welchem der Leser als scheinbar direkt Beteiligter dem handlungsreichen Geschehen folgt und in einen emotionalen Strudel aus Mitgefühl, Hoffnung und Zorn gezogen wird. Die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod sowie Hingabe und Aufopferung lösen sich auf und erzeugen in den Figuren ein Gefühlschaos, welches ausrufreiche Dialoge sprachlich verbildlichen. Ein Familiendrama, welches, ausgelöst durch den intriganten Zweitgeborenen, den Tod des Vaters aus seelischer Zerrüttung, den Tod des Erstgeborenen aus Rechtschaffenheit und den Tod des Hinterhältigen selbst aus Angst vor seinem Sturz zum Ausgang hat, sowie den Verlust Geliebter und Freunde fordert...

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