Den letzten Gang serviert der Tod

Alpenkrimi

Kommissar Jennerwein Band 13

Jörg Maurer

(7)
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Beschreibung

Geschmackvoll stirbt's sich besser: Kommissar Jennerweins schillerndster Fall - der dreizehnte Alpenkrimi von Nr.1-Bestseller-Autor Jörg Maurer.

Noch durchzieht ein verführerisch aromatischer Duft die Restaurantküche des "Hubschmidt's" am Rande des idyllisch gelegenen Kurorts. Aber der Raum voller blitzender Töpfe, Tiegel und Messer ist ein Tatort. Kommissar Jennerwein findet schnell heraus, dass das Opfer Mitglied eines exklusiven Hobby-Kochclubs war, in dem sich höchst ehrbare Bürger regelmäßig in dem einsamen Gasthof trafen. Aber wem nützt der Tod des Feinschmeckers: dem Chefkoch, der nach dem zweiten Stern giert? Dem veganen Oberförster, der heimlich durch den Wald streift? Nebenbuhlern und Rivalen? Jennerwein und sein Team entdecken Mordmotive zuhauf. Nur Jennerweins Blick fürs Wesentliche kann den wahren Täter überführen....

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.10.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783104911632
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1319 KB
Verkaufsrang 17

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Kundenbewertungen

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Humorvoller Alpenkrimi!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 29.10.2020
Bewertet: Taschenbuch

Das einsam gelegene Sterne-Restaurant „Hubschmidt's Lodge, Resort, Mushrooms and More“ ist Schauplatz eines üblen Verbrechens. Abgelegen im Wald gibt es keine Zeugen der vier Morde an dem Besitzer und drei Hobbyköchen, allesamt Mitglied eines exklusiven Kochclubs “Les Treize Plats”. Wem nützt der Tod des Feinschmeckers: dem Chef... Das einsam gelegene Sterne-Restaurant „Hubschmidt's Lodge, Resort, Mushrooms and More“ ist Schauplatz eines üblen Verbrechens. Abgelegen im Wald gibt es keine Zeugen der vier Morde an dem Besitzer und drei Hobbyköchen, allesamt Mitglied eines exklusiven Kochclubs “Les Treize Plats”. Wem nützt der Tod des Feinschmeckers: dem Chefkoch, der nach dem zweiten Stern greift? Dem veganen Förster? Nebenbuhlern und/oder Rivalen? Mit “dem letzten Gang serviert der Tod” hat Jörg Maurer den 13. Alpenkrimi mit Jennerwein und seinem Team geschrieben. Ich bin ein großer Jörg Maurer Fan und habe alle anderen Alpenkrimis gelesen. Ein Seiteneinstieg ohne Vorkenntnisse sollte einfach sein, auch wenn viele Haupt- und Nebendarsteller schon seit der ersten Folge dabei sind. Das Cover zeigt eine wunderschöne Alpenlandschaft vor blauen, leicht bewölkten Himmel. Im Vordergrund ein Korb mit Pilzen, von denen nicht alle essbar sind. Im weiteren Verlauf des Buches spielen zahlreiche Pilze mit ausgefallenen Namen eine wichtige Rolle. Den Großteil des Covers nimmt eine Schiefertafel ein, auf der ein Restaurant klassisch seine Gerichte oder das Tagesgericht/-menü verkündet. Hier finden wir den Titel des Buches. Darüber zwischen 2 Enzianen ein kleines Bild mit einem Gast und den Tod als Ober. Der Name Jörg Maurer steht deutlich sichtbar ganz oben in schwarzer Blockschrift und kann nicht übersehen werden. Der Einstieg in diesen Krimi ist mir leicht gefallen. Der flüssige, detailreiche und humorvolle Schreibstil von Jörg Maurer begeistert mich seit jeher von ersten bis zum letzten Buchstaben. Alleine beim Prolog habe ich mich schon köstlich amüsiert. Der komplette Alpenkrimi ist voll mit lustigen Pleiten, Pech und Pannen, unerwarteten Wendungen und allerlei sonstigen Anekdoten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Wer sich nicht sicher ist, ob ihm/ihr der Schreibstil von Jörg Maurer liegt, liest in der Buchhaltung am besten den Prolog oder im Online-Handel eine Textprobe. Mit “den letzten Gang serviert der Tod” hat Jörg Maurer sich selbst übertroffen. Ich gratuliere herzlich zu dem gelungenen Werk!

Nichts ist, wie es scheint
von S. L. aus Berlin am 28.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Truppe um Kriminalhauptkommissar Jennerwein gibt zum 13. Mal wieder ihr Bestes, leicht getrübt von haarsträubenden Fehlern. Aber wenn im Gourmettempel gleich mehrere Tote aufgefunden werden, kann man schon mal etwas falsch deuten. Eine große Rolle in diesem Alpenkrimi spielen Pilze, teils mit total irrsinnigen Namen. Sie exi... Die Truppe um Kriminalhauptkommissar Jennerwein gibt zum 13. Mal wieder ihr Bestes, leicht getrübt von haarsträubenden Fehlern. Aber wenn im Gourmettempel gleich mehrere Tote aufgefunden werden, kann man schon mal etwas falsch deuten. Eine große Rolle in diesem Alpenkrimi spielen Pilze, teils mit total irrsinnigen Namen. Sie existieren aber tatsächlich. Und werden von Pilzmaler ( was für ein sehr spezieller Beruf!) Siegfried Schlatt mit Liebe und Leidenschaft gemalt und als halluzinogene Substanz genossen. Schöne Einlassungen vom Portal „Schmackofatz“ beschreiben, was Gäste im „Hubschmidt“ gut bzw. weniger ansprechend fanden. Kleine Anekdötchen aus der Kochgeschichte fügen sich nahtlos und interessant ein. Aber: Wer hat denn nun die Morde begangen? Viele Spuren müssen ausgewertet werden, skurrile Ermittlungsmethoden, wahnwitzige Verfolgungsjagden ( mit Fahrrad, Flugzeug u.ä.) und vor allem: abgedrehte Dialoge machen diesen Maurer-Krimi zu einem unterhaltsamen und super zu lesenden Genuss. Verlegt von Scherz, S. Fischer Verlag GmbH.

Spannend bis zum Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Buchloe am 27.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Voller Freude habe ich schon den neuen Krimiroman von Jörg Maurer erwartet und ich muss sagen, die Freude ist noch immer da. Ja, wenn man die Romane und den Schreibstil von Jörg Maurer mag, dann wird man auch in dem neusten Teil nicht enttäuscht. Es fängt schon beim Cover und der Buchgestaltung an. Das Cover ist unverwechselbar ... Voller Freude habe ich schon den neuen Krimiroman von Jörg Maurer erwartet und ich muss sagen, die Freude ist noch immer da. Ja, wenn man die Romane und den Schreibstil von Jörg Maurer mag, dann wird man auch in dem neusten Teil nicht enttäuscht. Es fängt schon beim Cover und der Buchgestaltung an. Das Cover ist unverwechselbar und die Gestaltung wieder mit kleinen Details wie z. B. am Anfang jeden Kapitels eine kleine Grafik (Pilz und Messer). Die Schriftart, Schriftgröße und Zeilenabstand finde ich sehr angenehm zum Lesen. Und der Inhalt, super passend zur aktuellen Jahreszeit. Da geht man doch gleich mit anderen Augen durch den Wald und sucht Pilze. Schön finde ich auch, neben dem Hauptermittler Jennerwein kommen wieder alle alten, bekannten und für mich schon sehr vertrauten Personen zum „Einsatz“ und natürlich darf auch ein wenig Mafios nicht fehlen. Aufgelockert wird die Geschichte immer wieder durch Restaurantkritiken. Ja, es ist wie immer. Aber dennoch lohnt es sich, auch diese Geschichte zu verfolgen und ich verspreche euch, ihr werdet bis zum Schluss mitermitteln. Am Anfang gibt es gleich mal 4 Tode. Alle Mitglieder eine Kochclubs und der Besitzer des Lokals Hubschmidt’s in dem die Leichen gefunden werden. Jeder der vier ist auf eine andere Art umgebracht worden. Und der Tatort ist voller Spuren. Was verbindet die vier, gibt es gemeinsame Feinde, welche Spuren hat der oder die Täter hinterlassen und welches Detail wurde übersehen? Bringt eine Tonaufnahme von der ebenfalls ermordeten Staatsanwältin die Ermittler auf die entscheidende Spur? Das muss genug sein von der Geschichte. Wenn ich hier zu viel verrate, wird es ja langweilig und das finde ich das schöne an Krimiromanen. Man kann sich selbst ein wenig Gedanken machen, wer wohl der Mörder ist, und freut sich am Ende, wenn man der Lösung nahegekommen ist. Und obwohl dies schon der 13. Fall ist, ist es wieder ein Augenschmaus die Ermittlungsmethoden von Jennerwein und seinem Team zu lesen.


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