Vakuum

Roman

Phillip P. Peterson

(8)
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Beschreibung

Der neue Science-Fiction-Thriller aus der Feder des Bestseller-Autors Phillip P. Peterson.

Die Physikerin Susan Boyle überwacht im antarktischen Winter ein Neutrino-Teleskop. Sie empfängt ein starkes Signal aus der Richtung eines nahen Sternhaufens, kann aber nichts Außergewöhnliches erkennen. Bis nach und nach immer mehr Sterne am Himmel verschwinden.

Der Astronaut Colin Curtis bereitet sich im Mondorbit auf seine Landung vor. Aber das Manöver wird abgebrochen, als eine Astronomin seiner Crew ein außerirdisches Raumschiff entdeckt, das sich mit großer Geschwindigkeit unserem Sonnensystem nähert.

Es schickt eine Funkbotschaft an die Menschheit, die nur aus physikalischen Formeln besteht, bevor es - offensichtlich auf der Flucht - davonrast. Nach und nach wird den Wissenschaftler*innen klar: Aus den Tiefen des Raums kommt etwas auf uns zu. Etwas so Gewaltiges, dass es die Erde in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Große Science Fiction aus Deutschland: realistisch, spannend und wissenschaftlich fundiert. Für Leser*innen von Andreas Eschbach, Frank Schätzing, Cixin Liu, Andreas Brandhorst und Brandon Q. Morris

Phillip P. Peterson arbeitete als Ingenieur an zukünftigen Trägerraketenkonzepten und im Management von Satellitenprogrammen. Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er für einen Raumfahrtfachverlag. »Transport« war sein erster Roman, der zum Bestseller wurde. Mit »Paradox« gewann er 2015 den Kindle Storyteller-Award. Zu seinen literarischen Vorbildern gehören die Hard-SF-Autoren Stephen Baxter, Arthur C. Clarke und Larry Niven.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.09.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783104912967
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1188 KB
Verkaufsrang 15

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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2
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0

Vergleichbar mit den Filmen Contact und Interstellar
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 20.09.2020

Wer Filme wie Contact und/oder Interstellar mag, der wird auch hier so wie ich glücklich werden. Ich finde das Buch super!

Die Beschreibung hat mir nicht gefehlt...
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Am Anfang lernt man drei unterschiedliche Hauptfiguren kennen, die meiner Meinung nach etwas besser bzw präziser hätten beschrieben werden können... Mein einziges Problem mit dem Buch ist, dass ich nicht weiß wie die Person auszusehen haben bzw mir alles selber vorstellen muss: für viele mag das wahrscheinlich etwas Gutes sein, ... Am Anfang lernt man drei unterschiedliche Hauptfiguren kennen, die meiner Meinung nach etwas besser bzw präziser hätten beschrieben werden können... Mein einziges Problem mit dem Buch ist, dass ich nicht weiß wie die Person auszusehen haben bzw mir alles selber vorstellen muss: für viele mag das wahrscheinlich etwas Gutes sein, ich finde aber, dass es hilfreich wäre ungefähr zu wissen wie die Figur auszusehen hat. Das Tempo des Buches ist super und ich fand es von Anfang an spannend. Ich habe auch erst später gemerkt dass sich der Plot in unterschiedlichen Zeitspannen befindet... man merkt allerdings dass die Ansicht sehr amerikanische ist... Manche Sachen finde ich grenzwertig, aber für die Geschichte glaubhaft. Es zeigen sich die wahren Gesichter der Menschheit angesichts des Massensterbens Empfehlenswert für Fans von Science-Fiction und Astronauten Geschichten... Am Anfang konnte ich mit dem ganzen Schwall an Physikalisches Ausdrücken zwar nichts anstellen, was aber nichts an der Geschichte an sich ändert. Super spannend und sehr interessant!

Das undenkbare Denken um die Menschheit zu retten
von Katharina2405 am 14.09.2020

„Was wäre, wenn“... wie zahlreiche Science-Fiction Romane basiert auch „Vakuum“ von Phillip P. Peterson auf derartigen Überlegungen. Wer Peterson schon als Selbstverleger verfolgt hat, kennt vielleicht seinen beruflichen Hintergrund als Raketeningenieur. So verwundert es nicht, dass ein Element dieser neuen Geschichte ein ganz ... „Was wäre, wenn“... wie zahlreiche Science-Fiction Romane basiert auch „Vakuum“ von Phillip P. Peterson auf derartigen Überlegungen. Wer Peterson schon als Selbstverleger verfolgt hat, kennt vielleicht seinen beruflichen Hintergrund als Raketeningenieur. So verwundert es nicht, dass ein Element dieser neuen Geschichte ein ganz besonderer Raketenantrieb ist, dessen theoretischen Grundlagen bereits in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erforscht wurden. Auch die existentielle Bedrohung, der sich die Erde ausgesetzt sieht, basiert auf einer anerkannten wissenschaftlichen Theorie. In diesem Science-Fiction Roman sind Wissenschaft und Fiktion gleich wichtig – so soll es sein. Ein atomarer Raketenantrieb, der bei seiner Zündung weite Teile der Startrampe und der Atmosphäre radioaktiv verstrahlt, hatte in den vergangenen Jahrzehnten des Raumfahrtzeitalters natürlich keine Chance auf Realisierung. Doch Peterson beschreibt eine dystopische Welt, die angesichts eines genau vorausberechneten Weltuntergangs (eben das drohende „Vakuum“) aus den Fugen geraten ist. Alles wird möglich gemacht, was irgendwie die Welt retten kann, oder zumindest die Menschheit, vielleicht aber auch nur eine kleine Gruppe Auserwählter. Zu den verschiedenen Handlungssträngen, die sich mit der Entdeckung des nahenden Weltuntergangs und dem Bau eines wahnwitzigen Raumschiffes beschäftigen, gesellt sich noch eine Geschichte, die scheinbar aus der Zeit gefallen ist. Archaische Nomaden in einer Welt weit nach unserer Gegenwart, die den Leser langsam entdecken lassen, was nach dem präzise vorausberechneten und scheinbar nicht zu stoppenden Weltuntergang wirklich passiert ist. Als Leser wünscht man sich eine Fortsetzung, auch wenn am Ende des Romans sich scheinbar alles fügt und aufklärt, ohne allerdings in ein Happy End zu münden. Dass Peterson Fortsetzungen auch von scheinbar bereits „auserzählten“ Geschichten schreiben kann, hat er mit seiner noch selbst verlegten „Transport“-Reihe bereits bewiesen. Fazit: Hier lesen wir einen wirklich bis ins Detail durchdachten und niemals langweiligen großen Science-Fiction Roman, der mich wirklich gefesselt hat. Man verzeihe mir diesen Vergleich: Peterson schreibt hier auf dem Niveau eines Arthur C. Clarke oder eines Frank Schätzing, wie der vor ein paar Jahren noch war. Weil mehr nicht geht: 5 von 5 Sternen.


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