Eiskalte Provence

Ein neuer Fall für Albin Leclerc

Ein Fall für Commissaire Leclerc Band 6

Pierre Lagrange

(22)
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Beschreibung

Die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest im Hause Leclerc laufen auf Hochtouren: überall duftet es nach französischen Köstlichkeiten und alles ist weihnachtlich geschmückt. Doch Albin ist alles andere als in Weihnachtsstimmung. Da kommt ihm die Anfrage der örtlichen Polizei gerade recht. Die Kollegen sind vor Weihnachten so überlastet, dass sie Albins Hilfe dieses Mal wirklich gebrauchen können. Denn in einer kleinen Hütte wurde eine junge Frau tot aufgefunden – eingehüllt in ein Brautkleid. Die Spuren führen den Ex-Commissaire zu einer Sekte, die Schreckliches plant ...

Pierre Lagrange ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Autors, der bereits zahlreiche Krimis und Thriller veröffentlicht hat. In der Gegend von Avignon führte seine Mutter ein kleines Hotel auf einem alten Landgut, das berühmt für seine provenzalische Küche war. Die Bände der Erfolgsserie um den liebenswerten Commissaire Albin Leclerc und seinen Mops Tyson sind im FISCHER Verlag erschienen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-651-00085-8
Verlag Fischer Scherz
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,3 cm
Gewicht 449 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 657

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Kundenbewertungen

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Spannung in der Vorweihnachtszeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Netzschkau am 18.10.2020

Zum Inhalt des Buches: Das Weihnachtsfest steht bevor, an allen Ecken ist „Last Christmas“ zu hören, ein opulentes Weihnachtsmenü muss vorbereitet und Geschenke müssen besorgt werden … Für Albin Leclerc, Polizist im Ruhestand und jetzt polizeilicher Berater, ist das zu viel Trubel. Lieber beteiligt er sich an den Ermittlungen in... Zum Inhalt des Buches: Das Weihnachtsfest steht bevor, an allen Ecken ist „Last Christmas“ zu hören, ein opulentes Weihnachtsmenü muss vorbereitet und Geschenke müssen besorgt werden … Für Albin Leclerc, Polizist im Ruhestand und jetzt polizeilicher Berater, ist das zu viel Trubel. Lieber beteiligt er sich an den Ermittlungen in einem grausamen Mordfall. Eine junge Frau wurde getötet und verstümmelt. Mehrere Spuren werden verfolgt, bald gibt es einen zweiten Toten – und es wird nicht nur für Albin Leclerc gefährlich. Mein Fazit: Dieses war für mich das erste Buch aus der Reihe, das ich gelesen habe. Obwohl ich die Vorgängerbände (noch) nicht kenne, ließ es sich sehr gut lesen. Der Sprachstil des Autors gefällt mir, Albin Leclerc – mit seinem Mops Tyson – ist ein interessanter Charakter und ein sympathischer Protagonist und die Story ist spannend. Schön fand ich, wie Leclercs Familienleben, aber auch sein Kampf mit gesundheitlichen Baustellen sowie provenzalische Sitten und Bräuche in den Roman einbezogen wurden. Da es nicht zu meinen Kernkompetenzen gehört, mich mit der Geografie der Provence auszukennen, war ich dankbar für die Landkarte im Inneren des Einbandes. So konnte ich mir Schauplätze und Entfernungen gut vorstellen. Ein lesenswertes, unterhaltsames Buch, welches ich gern weiter empfehle!

Schwere Kost, leicht verpackt
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 18.10.2020

Eine Wanderer-Gruppe findet in einer Schutzhütte die Leiche einer jungen Frau. Sie wurde unvorstellbar verstümmelt, als Braut zurechtgemacht in der Hütte regelrecht inszeniert. War es ein Triebtäter, ein abgewiesener Liebhaber oder Zufall? Die Kommissare Castel und Theroux ermitteln, unwillentlich unterstützt vom Ex-Commis... Eine Wanderer-Gruppe findet in einer Schutzhütte die Leiche einer jungen Frau. Sie wurde unvorstellbar verstümmelt, als Braut zurechtgemacht in der Hütte regelrecht inszeniert. War es ein Triebtäter, ein abgewiesener Liebhaber oder Zufall? Die Kommissare Castel und Theroux ermitteln, unwillentlich unterstützt vom Ex-Commissaire Albin Leclerc. „Hat Ihnen „Eiskalte Provence“ gefallen?“ Ja, mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Er war eine runde Sache. Dieser regionale Krimi umfasst ein breites Spektrum. Wir haben geschichtliches, sprich Völkerwanderung und Verfolgung aus Osteuropa, traditionelles, also Weihnachtsbräuche und kulinarische Besonderheiten der Provence erfahren, landschaftlich wurde uns die Provence näher gebracht und hinzukam auch noch ein spannender Krimi. Da es sich bereits um den sechsten Band dieser Provence Krimireihe handelt war die Figur des Alban Leclerc sehr gut ausgearbeitet. Auch wenn dieser Krimi mein erster aus der Provence-Reihe ist, hatte ich nie den Eindruck, dass mir Wissen aus der Vergangenheit der Protagonisten fehlt. All die Informationen, die ich aus den vorherigen Bänden benötigte, wurden bei Bedarf zum Verständnis in die Dialoge oder in die Erzählung gestreut. Die Ermittler Castel und Theroux sind in diesem Band etwas blass geblieben. Aber in den Beiträgen der aktuellen Leserunde wurde bereits erklärt, dass die beiden Ermittler in den Vorgänger-Bänden etwas mehr zum Zuge kamen und somit auch ihre Charaktereigenschaften und sonstigen Eigenarten in verschiedenen Bänden beleuchtet wurden. Die Krimihandlung so wahnwitzig und gigantisch die Vorhaben von Lazar auch waren, kamen sie mir doch im Bereich des Möglichen vor und waren somit vorstellbar und aktuell. Sie erschienen mir manchmal beklemmend real.

Ein Mord in der Vorweihnachtszeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Hattingen am 18.10.2020

In seinem sechsten Fall "Eiskalte Provence" ermittelt der pensionierte Kommissar Albin Leclerc in einem speziellen Mordfall. Eine junge Frau wird ermordet aufgefunden. Die Leiche ist in ein Brautkleid gekleidet und verstümmelt. Alles deutet auf einen Serienmörder hin oder war es doch ein Ritualmord? Insgesamt ist der Krimi gu... In seinem sechsten Fall "Eiskalte Provence" ermittelt der pensionierte Kommissar Albin Leclerc in einem speziellen Mordfall. Eine junge Frau wird ermordet aufgefunden. Die Leiche ist in ein Brautkleid gekleidet und verstümmelt. Alles deutet auf einen Serienmörder hin oder war es doch ein Ritualmord? Insgesamt ist der Krimi gut geschrieben und gut durchdacht. Sowohl der Anfang als auch das Ende sind sehr spannend. Leider sinkt der Spannungsbogen immer wieder, aufgrund der recht langen und ausführlichen Nebenhandlungen. Zwar bekommt der Leser dadurch einen genaueren Einblick in das Leben der Protagonisten, jedoch verliert das Buch so immer wieder an Spannung. Trotz der privaten Einblicke konnte ich keinen richtigen Bezug zu den Protagonisten aufbauen. Mit dem Schreibstil des Autors bin ich gut klargekommen. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Interessant fand ich die geschichtlichen Hintergrundinformationen, die einem vermittelt werden. Auch die atmosphärischen Beschreibungen der winterlichen Provence haben mir gut gefallen. Insgesamt ist es ein netter Krimi mit einigen Schwächen, den man aber gut zwischendurch mal lesen kann.


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