Die Bestimmer

Vierfarbiges Bilderbuch

Lisen Adbåge

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Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

»Die Bestimmer, das sind die, die bestimmen. Wie immer. Und wir, wir sind die, die gehen sollen. Auch wie immer.« Das machen die Freunde dann auch, aber die Gruppe der Bestimmer folgt ihnen nach – und vertreibt sie immer wieder. Bis die Kinder ihre Stimme finden und endlich »Nein« sagen. Und da wendet sich das Blatt. Mit prägnanten Dialogen und lebensfrohen Bildern erzählt dieses Bilderbuch von Macht und gewaltfreiem Widerstand auf dem Spielplatz.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 36
Altersempfehlung 4 - 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-75811-8
Verlag Julius Beltz GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 27,9/21,3/0,7 cm
Gewicht 372 g
Originaltitel Dom som Bestämmer
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Übersetzer Maike Dörries
Verkaufsrang 3831

Kundenbewertungen

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Ein Buch, das den Unterdrückten Mut macht
von Daggy am 30.08.2020

„Das sind die Bestimmer und wir sind die, die nicht mitmachen dürfen.“ Schon auf der ersten Seite ist klar, worum es in diesem Buch geht. Obwohl die Zeichnungen sehr einfach gehalten sind, kann man schon an der Haltung sehen, wer wer ist. Die Bestimmer entscheiden, wer mitspielen darf. Die anderen Kinder gehen ihnen aus dem Weg ... „Das sind die Bestimmer und wir sind die, die nicht mitmachen dürfen.“ Schon auf der ersten Seite ist klar, worum es in diesem Buch geht. Obwohl die Zeichnungen sehr einfach gehalten sind, kann man schon an der Haltung sehen, wer wer ist. Die Bestimmer entscheiden, wer mitspielen darf. Die anderen Kinder gehen ihnen aus dem Weg und suchen sich eine andere Beschäftigung, so gehen sie schaukeln. Dann kommend die Bestimmer und fördern die Kinder auf höher zu schaukeln, aber dann müssen sie ganz abhauen. Beim Klettergerüst und dem Hüttenbau geht es ihnen ähnlich. Dann gehen sie auf den Bolzplatz und treffen dort auf andere Kinder, die sie sofort mitspielen lassen. Sie sind so viele, dass sie mit zwei Mannschaften spielen können. Als die Bestimmer übernehmen, stellen sie fest, dass sie zu wenige sind und wollen, dass die anderen mitspielen. Doch von denen kommt ein „Nein“ und „plötzlich waren wir die Bestimmer.“ Das Buch zeigt in sehr einfachen Bildern und wenigen Worten, dass sich die „anderen“ sehr wohl gegen die „Bestimmer“ durchsetzen können, wenn sie zusammenhalten.


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