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Die Augen der Finsternis

Thriller

"Hat Dean Koontz in diesem Thriller aus dem Jahr 1981 den Ausbruch des Coronavirus vorausgesagt?" Daily Mail
"Dean Koontz ist nicht nur der Meister unserer dunkelsten Träume, sondern auch ein literarischer Jongleur." The Times

Die Augen der Finsternis von Bestsellerautor Dean Koontz ist ein packender Thriller um die Suche einer Mutter nach ihrem Sohn - eine Reise, die eine tödliche Bedrohung für die ganze Welt offenbart
Ein Jahr ist vergangen, seit Tina Evans ihren Sohn Danny bei einem tragischen Unfall verloren hat. Als sie eines Morgens sein altes Kinderzimmer betritt, wartet an Dannys Kreidetafel eine Nachricht auf sie: NICHT TOT. Hat sich jemand einen makaberen Scherz erlaubt? Oder steckt ein anderer, ein unheimlicherer Grund dahinter? Die Suche nach der Antwort führt Tina von Las Vegas' hell erleuchteten Straßen durch staubige Wüsten bis zu den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada. Dabei stößt sie auf eine schreckliche Wahrheit, die das Leben aller bedroht - das Leben jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes.
Dieser Thriller erschien 1988 unter dem Titel Die Augen der Dunkelheit
Portrait
Dean Koontz ist 1945 in Pennsylvania geboren und aufgewachsen. Er arbeitete als Lehrer, bevor er sich dank der Unterstützung seiner Frau als Schriftsteller verwirklichen konnte. Inzwischen wurden seine Werke in 38 Sprachen übersetzt und mehr als 450 Millionen Mal verkauft. Dean Koontz lebt heute mit seiner Frau in Südkalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783843723534
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 2667 KB
Übersetzer Sabine Schilasky
Verkaufsrang 287
eBook
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4,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Ein jung gebliebener Supernatural-Thriller mit potenziell prophetische Zügen
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 26.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dean Koontz ist seit Jahrzehnten für Thriller mit übersinnlichem Touch bekannt. Sein schon 1981 erschienener Supernatural -Krimi “Die Augen der Finsternis” ist ein solcher Klassiker, und er erinnert ganz leicht an die Netflix-Zeitschleifen-Retro-Serie “Stranger Things” – oder eben umgekehrt. Auch in den “Augen der Finsternis” er... Dean Koontz ist seit Jahrzehnten für Thriller mit übersinnlichem Touch bekannt. Sein schon 1981 erschienener Supernatural -Krimi “Die Augen der Finsternis” ist ein solcher Klassiker, und er erinnert ganz leicht an die Netflix-Zeitschleifen-Retro-Serie “Stranger Things” – oder eben umgekehrt. Auch in den “Augen der Finsternis” erhält eine Mutter geheimnisvolle Nachrichten von ihrem tot geglaubten Sohn. Unterstützt wird sie von ihrem Freund Elliot Stryker, der, passend für dieses Abenteuer, als Elite-Soldat ausgebildet wurde. Mit von der Partie ist außerdem: eine Handvoll komplett von Ethik und Moral befreiter Wissenschaftler. Und geradezu unheimlich ist, dass in Koontz’ vier Jahrzehnte alter Story bereits ein Geheimlabor im chinesischen Wuhan eine unheilvolle Rolle spielt... So hat “Die Augen der Finsternis” nicht nur potenziell prophetische Züge, er ist auch ein jung gebliebener Supernatural-Thriller – ohne Handys, aber mit viel Fantasie.

Virus nur nebensächlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Hügelsheim am 12.05.2020

Die Neugier auf dieses Buch war groß und im Namen aller, die es sich nicht leisten konnten, Wucherpreise für eine Ausgabe dieses Buches zu bezahlen, danke ich vorab dem Verlag für die Neuauflage. Der Hype um die Entdeckung des Virus im Buch von 1981 war unbeschreiblich. Dennoch kann ich euch versichern, dass dies weit übertrieb... Die Neugier auf dieses Buch war groß und im Namen aller, die es sich nicht leisten konnten, Wucherpreise für eine Ausgabe dieses Buches zu bezahlen, danke ich vorab dem Verlag für die Neuauflage. Der Hype um die Entdeckung des Virus im Buch von 1981 war unbeschreiblich. Dennoch kann ich euch versichern, dass dies weit übertrieben ist. Denn die einzige Übereinstimmung, die es zu heute gibt ist der Ort Wuhan in China. Es geht dort auch um den Ausbruch in einem Labor, wie es heutzutage ja vermutet wird, aber nicht bestätigt wurde. Alles nur ein Zufall? Ich denke, ja! Eine Mutter auf der verzweifelten Suche nach der Wahrheit. Tina Evans, ein großer Star auf den Showbühnen in Las Vegas, doch hinter den Kulissen verzweifelt und in Trauer um ihren Sohn Danny, den sie vor einem Jahr bei einem Unfall verloren hat. Doch in ihren Träumen lebt Danny weiter und steht vor ihr. Als dann noch die Botschaft „Nicht Tod“ plötzlich in seinem Kinderzimmer erscheint ist sich Tina sicher, dass Danny noch am Leben ist. Sie begibt sich auf die Suche nach ihm und stößt dabei auf eine schreckliche Wahrheit. Der Plot punktet bei mir, da er vielseitig ist und neben Action und Liebesgeschichten jede Menge Geheimnisse, Gruselfaktor und paranormale Aktivitäten bietet. Ich war so gefesselt und konnte es kaum erwarten die Wahrheit zu erfahren. Der Schreibstil war eloquent und hat das flüssige Lesen erleichtert. Die Hauptprotagonistin Tina wird von Dean Koontz sehr authentisch beschrieben. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die mit ihrem Mut und Eigenwillen überzeugen konnte. Ein Exempel einer Mutter! Die anderen Charaktere rücken da schnell in den Hintergrund, da sie sehr unscheinbar waren. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, kam mir allerdings etwas zu überstürzt. Hier hätte ich mir noch einen Cliffhanger gewünscht oder vielleicht einen Plottwist. Fazit: Wer das Buch nur wegen des Virus liest ist hier fehl am Platz, da dieses nur nebensächlich ist. Die spannende Suche einer starken Mutter nach der Wahrheit hat mich echt gut unterhalten. Wirklich empfehlenswert!

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der tödliche Virus, der in einem Labor produziert wurde, wird irgendwo auf den letzten 10 Seiten erwähnt. Ich habe mir mehr von diesem Buch versprochen. Eigentlich ist es eher ein typischer Thriller. Enttäuschend